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Beauty Of The Baroque
 
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Beauty Of The Baroque

8. Juli 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2011 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:42
  • Genres:
  • ASIN: B0057ZW0MO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.153 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT on 19. Juli 2011
Format: Audio CD
Die Sopranistin Danielle de Niese wird hier von ihrem Label gekonnt in Szene gesetzt. Optisch. Und musikalisch? Mit ihrem Mozart-Rezital von 2009 wusste Danielle de Niese nicht recht zu überzeugen. Dort wirkte sie überfordert; ihre Stimme tendierte zu einem unkontrollierten Vibrato und die Textverständlichkeit ließ zu wünschen übrig. Und jetzt, zwei Jahre später? Nun, in einigen Punkten ist Danielle de Niese auf Nummer Sicher gegangen. Das neue Album darf sicher als kleine Hitliste barocker Gesangspreziosen bezeichnet werden. Das ist völlig legitim; nur der Repertoirewert bleibt gering. Mit dem English Concert, gegründet von Trevor Pinnock, und dessen heutigem Leiter Harry Bicket hat Danielle de Niese zudem höchsten Sachverstand in barocker Musik als Unterstützung engagiert. Und das lässt sich hören. Fürwahr. Wenn hier auch eine insgesamt etwas gemächliche Gangart vorgelegt wird.
Genug der Vorrede, und um es kurz zu machen: "Beauty of the Baroque" ist das mit Abstand beste Rezital-Album von Danielle de Niese; reif, stimmungsvoll und klug. Die Sängerin verfügt jetzt über einen klaren, geschmeidigen Sopran von mittlerer Tönung; sie füllt lange Passagen mit einem angenehmen Legato und vermeidet exaltierte Spitzen. Stimmlich liegt ihr das mittlere Temperament der barocken Innerlichkeit eindeutig besser als die hysterische Emotionalität dramatischer Opern. So meistert sie ein ums andere Mal die Kompositionen von Dowland, Händel oder Monteverdi. Und versteht es dabei durchaus, eigene Akzente zu setzen. Das Italienische liegt ihr jetzt mehr als noch auf dem Mozart-Album. Nur an den letzten beiden Stücken, zwei Kantaten von J.S.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gandalf0 on 21. Februar 2012
Format: Audio CD
We know Danielle de Niese from her albums of Handel and Mozart arias respectively and various stage performances in opera productiona in Amsterdam. On this CD she again brings arias of various composers ranging from Dowland to Bach, and again she performs as always: with great energy and enthousiasm. I was particularly moved by Dido's lament from Dido ans Aeneas by Purcell.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine hübsche Sammlung von Gustostückerln hat sich Danielle de Niese da zurecht gelegt. Und sie zeigt, dass sie das Repertoire bis in die Seele hinein beherrscht. Eines der schönsten Barockalben - nicht nur Händel, auch Dowland und Bach.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal TOP 1000 REZENSENT on 27. Oktober 2012
Format: Audio CD
Der Titel bezieht sich offensichtlich auf das Aussehen der Sängerin, und in der Tat ist das Foto auf dem Cover sehr schön. Musikalisch ... da bricht die Stimme beim ersten messa di voce in „Ombra mai fu“ schon beim Beginn des forte in unkontrolliertes Wackeln, vibrato kann man es schon kaum noch nennen, weg, und besser ist es auch sonst nirgends. Danielle de Niese hat eine sehr schlecht plazierte Stimme mit einem unschönen, für das Barock vollkommen ungeeigneten Klang; in der Höhe hart und schrill, im unteren Bereich seltsam unförmig und bar jeder Elegant, und in der Tonbildung insgesamt so unausgereift, dass von Ton zu Ton die Klangfarbe gänzlich wechselt, während sie für Barockmusik so ebenmäßig wie möglich auch über die verschiedenen Register hinweg klingen müsste. Die Intonation ist teilweise sehr schlecht, mit Tönen, die aufgrund schlechter Stimmkontrolle in der Tonhöhe schwanken, und anderen, allzu vielen, die die richtige Frequenz gar nicht finden. Das Singen im legato scheint Frau de Niese ebenfalls gänzlich unbekannt zu sein.
Für Ausdruck hält die Sängerin anscheinend ein unkontrolliertes vibrato, ein Singen mit zu viel Druck oder einem unkontrolliert stoßweise durch die Kehle rutschenden Luftstrom sowie geradezu absichtlich einer nach dem anderen verschieden, aber jeweils schlecht plazierten Tönen. Von der zeitlichen Gestaltung und den da capos will ich gar nicht erst anfangen.
De Nieses harter, schriller Stimmklang in „Pur ti miro“ nun gar, in einem Liebesduett reiner Glückseligkeit, ist nahezu schwer zu ertragen - zu bedauern, wer da Duettpartner ist und vielleicht gar noch die ätherischen Sopranklänge von Nuria Rial in diesem Stück im Ohr hat.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stefan on 12. Juli 2011
Format: Audio CD
sie macht ihre sache gut: ABER: dido and aeneas hat man schon viel besser gehört!!! ich bin seit guilio cesare ein riesenfan von danielle!!!( eine der absolut besten interpretationen)! vor allem sollte sie keinen bach singen! fast schon peinlich!!! ich bin ein bauch-hörer! Und dann versuchen sie sich auch noch an monteverdi:pur ti miro! seit nuria rial und jaroussky weiss man wie es klingen kann: eine absolute symbiose, die ich bei scholl und danille vermisse!!!! für mich klingt alles sehr kalt!!!!!! DAS SCHLIMMSTE IST : schafe können sicher weiden:bach: so eine kitschtriefende stimme habe ich noch nie gehört!!!! das gleiche gilt für: sich üben im lieben!!! ( würde so gerne elizabeth watts mit diesen arien hören) der dowlandsong: come again sweet love ist wunderbar!!!! stabat mater: absolut unnötig!!!FAZIT: absolut überfordert!
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