Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,98

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,22 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen

A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn [Special Edition] [2 DVDs]

Russell Crowe , Jennifer Connelly    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (207 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Prime Instant Video

A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn sofort für EUR 0,00 im Rahmen einer Prime Instant Video-Mitgliedschaft ansehen.
Auch als DVD zum Ausleihen beim LOVEFiLM DVD Verleih verfügbar
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Verleihversion des Filmes glänzt mit einer fantastischen Soundmischung und weist solide Bildwerte auf. Der bravouröse Ton läßt über kleinere Bildmankos hinwegsehen und berücksichtigen wir schon einmal die Extravielfalt, die die Verkaufsdisc bieten wird, können wir dem "Perfekt" kaum noch widerstehen. Die Verleihversion enthält neben 27 Minuten entfallener Szenen zwei Kommentarspuren. Eine mit Regisseur Ron Howard und eine mit Drehbuchautor Akiva Goldstone. Beide Kommentare beziehen sich ausführlich auf die biografischen Elemente der Geschichte und beleuchten sinnig historische Fakten. Das glänzende Timing des Filmes erhebt ihn haushoch über die von vielen Stimmen erhobenen Vorwürfe von Langeweile. Russel Crowe verleiht seiner Figur des schizoiden Wissenschaftlers auch auf etwas schalkhafte Weise Leben und gestaltet insoweit einen sehr interessanten Charakter. Flüssig erzählt und um viel Anekdotisches angereichert bietet "Mind" hochklassige, intelligente Unterhaltung.

Bild: Das Bild der anamorphen Abtastung weist ein sanftes, feinkörniges Dauergrieseln auf, dessen Ausprägung mit zunehmender Filmdauer abzunehmen scheint. Kamerabewegungen sind leichten Artefaktäußerungen ausgesetzt. So ist schon einmal ein leichtes Ruckeln in Hintergründen auszumachen, wenn die Kamera schwenkt (00.08.48, Gebäude) und ein leichter Schärfeverlust bei Kamerafahrten (00.11.08). Insgesamt verliert das Bild dadurch aber nur wenig an seinem stabilen Gesamteindruck. Exzellente Kontrastwerte und eine solide Schärfe sorgen für eine insgesamt plastische und dankbare Performance bei gesunder Farbsättigung.

Ton: Das Klangbild bietet einen außergewöhnlich griffigen DD 5.1-Auftritt. Die Kulisse ist mit höchster Sensibilität für Feinheiten angelegt, so dass Schritte (00.31.05) genauso authentisch klingen wie etwa die Kulisse in einer Kneipe mit Billardtisch, dessen Kugel-Geklicke hautnah präsent ist (00.18.22). Unter Einsatz aller Kanäle wird ein komplett durchsichtiges und kraftvolles Tongemälde geschaffen, das auch die Musik in aller Klarheit abbildet. --movieman.de

VideoMarkt

Schon am ersten Tag in Princeton macht sich John Forbes Nash Jr. 1947 mit überragendem Intellekt und mangelnder Sozialkompetenz bei seinen Kommilitonen unbeliebt. Ein paar Jahre später hat es der skurrile Ausnahmemathematiker zu einem Job am Elite-Forschungszentrum MIT gebracht. Doch trotz glücklicher Ehe entwickeln sich Nashs Zwangsvorstellungen zu einer ausgewachsenen Schizophrenie. Nach langem schmerzhaften Genesungsprozess und der Rückkehr nach Princeton wird der oft belächelte Forscher 1994 mit dem Nobelpreis geehrt.

Video.de

Nach "Gladiator" spielte sich Russell Crowe mit der beeindruckenden Darstellung des verschrobenen Mathematikers erneut, wenn auch vergeblich, in greifbare Nähe einer Oscar-Prämierung. Dennoch zählte das packende Drama mit vier Academy Awards zu den großen Gewinnern des Jahres 2002. Neben der Auszeichnung als bester Film wurden unter anderem Jennifer Connellys einfühlsames Spiel als Nashs Ehefrau sowie Ron Howards Regie honoriert. Ein sehenswertes Werk.

Blickpunkt: Film

Trotz glücklicher Ehe entwickeln sich die Zwangsvorstellungen des Ausnahmemathematikers Nash zu einer ausgewachsenen Schizophrenie. Nach langem Genesungsprozess wird der oft belächelte Forscher 1994 mit dem Nobelpreis geehrt. Packendes Drama mit Russell Crowe, das mit vier Oscars zu den großen Gewinnern des Jahres 2002 zählte.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Faszinierendes Biopic über das schizophrene Mathegenie John Nash, dessen Frau über Jahrzehnte der Krankheit zu ihm hält.

Synopsis

Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand...
‹  Zurück zur Artikelübersicht