Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Erstklassige Musik mit Inhalt, 17. März 2007
Ich weiß ehrlich gesagt selbst gar nicht mehr, wie ich auf 30 Seconds to Mars aufmerksam geworden bin kann aber nur sagen, dass ich echt froh darüber bin! Denn diese Band hat's echt drauf!
Viele meinen ja, dass die Aufmersamkeit nur damit zu tun hat, dass Jared Leto Frontmann, Songschreiber und Sänger der Band ist, aber wer dieses Vorurteil hinter sich lässt wird erkennen, dass die Jungs wirklich erstklassigen Alternative/Progressive Rock machen! Die Songs haben neben eingängigen Melodien auch Inhalt, was man bei manch anderen Bands vermisst, und die Videos spiegeln den Text nochmal extrem gut wieder.
Wer also Lust hat mal was wirklich anderes zu hören sollte so schnell, wie möglich in den Palttenladen laufen und sich die CD's 30 Seconds to Mars bzw. A beautiful Lie kaufen. (Übrigens: wer sich noch nicht gleich entscheiden kann sollte mal auf youtube gehen und 30 Seconds to Mars eingeben, da wird man immer fündig und die Videos zu super Songs gibt's gleich noch mit dazu!)
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
super mucke, 24. April 2007
das der sänger der band jared leto der Schauspieler/Mädchenschwarm ist hab ich erst gut eine woche nachdem ich die platte gekauft habe herrausgefunden. wundert mich das die plattenfirma das nicht für die promo ausgenutzt hat. jared leto hin oder her 30 seconds to mars sind wirklich der hammer und man kann auf keinen fall behaupten sie würden sich wie diese oder jene band anhören. a beautiful lie ist ein absoluter pflichtkauf für leute die auf alternativ rock stehen! die musik ist melodisch und ausdrucksstark. Für mich immer ganz wichtig die musik ist dauerhaft gut hab die platte mittlerweile bestimmt schon 50mal gehört und sie ist immernoch der hammer. ganz klar 5 sterne!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kommt nicht an den Vorgänger heran, 15. Dezember 2007
Mit ihrem Debüt-Album hatten 30 Seconds to Mars 2002 ein wirklich großartiges, absolut selbstbewusstes Album abgeliefert, das damals leider ziemlich unterging. Dieses zweite Album war zwar ungleich erfolgreicher, aber es reicht bei weitem nicht mehr die Einmaligkeit und Genialität des Vorgängers heran, von einigen Songs einmal abgesehen.
From Yesterday ist ein solcher Song. Bislang die größte Hit-Single der Band, trumpft der Song auf mit einer grandiosen Melodie und treibendem Rythmus, die Lyrics sind ansprechend und wunderschön. In Fan-Kreisen wird übringens gemunkelt, der Song beziehe sich auf Alexander den Großen. Vom Text her könnte es durchaus passen und Jared Leto, Lead-Sänger der Band, spielte im Hollywood-Blockbuster Alexander von Oliver Stone neben Colin Farrell eine tragende Rolle. Umso bemerkenswerter, das die Band ganz bewusst darauf verzichtet, mit Jared Letos Namen zu werben - er möchte nicht als ,singender Schauspieler` in Verruf geraten, und das würde auch garnicht zu ihm und der Band passen. Wie dem auch sei: From Yesterday ist der beste Track des Albums und für mich sogar einer der besten Songs überhaupt.
Mit etwas Abstand folgt The Kill, eine weitere Single-Auskopplung und ein emotionsgeladener, sehr energischer Song, absolut mitreißend. Auch Attack, der Eröffnungstrack des Album, weiss durch seine harte Art zu gefallen, interessanter Text und starke Melodie fügen sich perfekt zusammen.
Damit hat man aber auch schon das Interessanteste gehört. Der Rest des Album dümpelt etwas vor sich hin, Titel wie Was It A Dream oder The Story langweilen schnell, es fehlt an Spannung und Originalität. Ziemlich gut sind allerdings die drei (!) Bonustracks, sie hier liefert die Band noch einmal echte Qualität ab.
Das Album selbst ist übringens genau wie der Vorgänger ein Konzeptalbum, laut Jared Leto stellen die einzelnen Tracks Kapitel eines Buches dar. Allerdings wurde hier im Gegensatz zum Debüt-Album, dessen Texte mitunter sehr kryptisch und von der Aussage her schwer entschlüsselbar waren, mehr Wert auf eindeutigere Lyrics gelegt - ob das jetzt für oder gegen A Beautiful Lie spricht muss der Hörer aber selbst entscheiden. Grundsätzlich geht es auf dem Album um eine Art Prozess der Selbstfindung, des Kampfes mit sich selbst und des Neuanfangs. Eigentlich kein schlechtes Thema, aber es fehlt vielfach das Selbstbewusstsein und die Stärke, die das Debüt-Album der Band so gut gemacht haben. Songs wie Savior oder R-Evolve versuchen zwar daran anzuknüpfen, aber es gelingt ihnen nicht wirklich.
A Beautiful Lie bleibt für mich hinter dem Vorgänger zurück und auch wenn Songs wie From Yesterday oder The Kill verdammt gut sind, so ist einfach zu viel Füllmaterial auf der Scheibe zu hören. Größtenteils Songs, die zwar ganz nett, aber den Kauf nicht unbedingt wert sind. Wem die eine oder andere Single-Auskopplung des Albums gefallen hat, dem würde ich wirklich zu den Maxi-CDs raten - das Album wird den Erwartungen nicht gerecht.
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