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Beatles vs. Stones: Die Rock-Rivalen Gebundene Ausgabe – August 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
  • Verlag: Orell Füssli (August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3280055431
  • ISBN-13: 978-3280055434
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 3 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John McMillian ist Professor für Geschichte an der Georgia State University (USA) und schreibt Artikel für diverse Tageszeitungen. Er lebt in Atlanta (USA).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 15. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Fisch oder Fleisch?“ - genauer gesagt „Beatles oder Stones?“ - das war in den 60erJahren die alles entscheidende Frage unter den Jugendlichen … und heute vielleicht unter den „Oldies“. Auf der einen Seite eine Band, die Klassiker der Musikgeschichte schrieb, auf der anderen Seite die vom Blues inspirierten Rock'n'Roller, Die beiden Musikgruppen bestimmten damals die Musikszene und ihr Verhältnis untereinander kannte viele Facetten. Häufig wurden die Stones als die „böse“ Version der „braven“ Beatles angesehen. Ein Konflikt, der in der Musikwelt künstlich angeheizt wurde.

Der amerikanische Historiker und Journalist John McMillian beweist in seinem Buch „Be-atles vs. Stones“, dass zu diesem Thema noch nicht alles gesagt ist. Locker und ohne Partei zu ergreifen, beleuchtet er die Konkurrenz der beiden Rock-Rivalen in sechs Kapiteln. Zunächst untersucht McMillian das vorgeprägte Image „Gentlemen oder Rowdys?“ und stellt dabei fest, dass die beiden Bands mehr Gemeinsamkeiten hatten, als bisher angenommen. Die Beatles verfügten zwar über die größere musikalische Kreativität, die Stones machten dagegen den Blues populär und ihre Musik war rebellischer.

Natürlich geht der Autor auch auf die Rivalität, den Neid und die gegenseitigen abwertenden Vergleiche ein, die aber meist von Sensationsjournalisten oder naiven Teenagern geschürt wurden, denn trotz aller Spannungen gingen die Beatles und Stones meistens freundschaftlich und respektvoll miteinander um. Natürlich wollten sie sich gegenseitig übertrumpfen, wann immer sich eine Möglichkeit bot.

In „Yankophilia“ beleuchtet McMillian, wie man speziell in den USA mit dieser Rivalität umging.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Ständeke/Echo Nord am 1. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist keine Biografie, dieser legendären Rock-Legenden, sondern ein mit Anekdoten und mit sehr viel Hintergrundberichten gespickten Darstellungen porträtiert. Der Historiker John McMillian , zeichnet so das großartige Gemälde der untergründigen Rivalität zwischen den beiden bedeutensten Bands des 20. Jahrhunderts auf. Wenn die Stones etwas hassten, dann mit den Beatles verglichen zu werden. Anfangs befreundet, wurden die beiden Rockbands zusehends zu Konkurrenten. Es ging natürlich um alles- Wer ist die Nummer Eins in den Charts ? Wer ist am coolsten und hat die schärfsten Bräute ? Und natürlich: Wer macht die beste Musik ? Beide Bands betonen immer wieder, dass sie keineswegs Rivalen seien, doch tatsächlich rangen sie auf beiden Seiten des Atlantiks um die Poleposition, was den kommerziellen Erfolg, ihren musikalischen Einfluss und ihre politisch-ästhetische Glaubwürdigkeit betraf. (Kurzinfo). In den 60ern fochten die beiden wichtigsten Rockbands der Welt untereinander eine Fehde epischen Ausmaßes aus. Es ging natürlich um alles. Beatles und Stones, wurden verglichen. Ihre Musik war unterschiedlich . Ihr Aussehen auch. Der Manager der Stones Anrew Loog Oldham, wollte die Stones offensichtlich so wie die Beatles aussehen lassen. Er wollte damit erreichen, dass die Stones mit den Beatles assoziiert werden, sie sollten eher Nachfolger als Konkurrenten sein. Erst später inszenierte Oldham die Stones als >> Anti -Beatles <<. Ein große Buch der beiden Rocklegenden. Erschienen ist es im Orell Füssli Verlag Zürich. 350 Seiten, mit interessanten Hintergrundberichten, sehr seltene Schwarz-Weiß Aufnahmen beider Bands sprechen Bände.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die meisten Bücher über weltbekannte Musikgruppen wie die Beatles und die Stones wurden von Menschen in deren Umfeld oder von Musikjournalisten geschrieben. Und dass die Zahl solcher Werke inzwischen ganze Bibliotheken füllt, geht auch aus der Bibliografie am Schluss von John McMillians Betrachtungen hervor.

Was der amerikanische Professor für Geschichte auf 300 Seiten beschreibt, beweist einmal mehr, dass Altmeister Goethe mit „Dichtung und Wahrheit“ den bester aller Titel für eine Biografie wählte. Denn die Vergangenheit wird sich immer das Recht herausnehmen, sich dem anzupassen, der sie betrachtet.

Wie es sich für einen seriösen Historiker gehört, hat John McMillian unzählige Quellen gesichtet, bevor er seine Schlüsse zieht. Und diese Vorgehensweise hebt sein Buch von Werken ab, deren Autoren ihre persönlichen Sichtweisen im besten Fall mit ein paar Zitaten garnieren.

Ein Blick auf die Publikationsliste von John McMillian lässt sofort die Frage auftauchen, warum seine übrigen Werke noch nicht auf Deutsch übersetzt wurden. Denn die Titel lassen ähnlich spannende Bücher wie dieses erwarten. Und spannend ist es tatsächlich, mit dem Autor auf Spurensuche zu gehen, um mehr über die Rivalität der beiden Bands zu erfahren.

Um den Leser auf die folgenden 300 Seiten einzustimmen, empfiehlt der Autor, sich einige der Songs seiner Soundtrackliste anzuhören. Und dass Sprache und Musik Geschwister sind, wird sofort klar, wenn man John McMillians glänzende Einleitung liest. Da erinnert nichts an langweilige Geschichtsstunden, sondern eher an lange Nächte mit hitzigen Diskussionen, vollen Aschenbechern und leeren Weinflaschen oder Bierdosen.
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