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Beatles gegen Rolling Stones: Die großen Rock 'n' Roll-Rivalen
 
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Beatles gegen Rolling Stones: Die großen Rock 'n' Roll-Rivalen [Gebundene Ausgabe]

Jim DeRogatis , Greg Kot , Alan Tepper
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Hannibal; Auflage: 1 (13. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854453477
  • ISBN-13: 978-3854453475
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 24 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In diesem wunderschön ausgestatteten Buch gehen die Autoren Jim DeRogatis und Greg Kot dieser Frage ein wenig augenzwinkernd, aber akribisch recherchiert nach. Kapitel für Kapitel werden die Mode, die Kompositionen, der Gesang, die Gitarristen, Bassisten, Schlagzeuger, sogar die bahnbrechenden Doppelalben White Album und Exile On Main St. Analysiert und miteinander verglichen. Mit viel Sachverstand kommentieren die Autoren systematisch alle Aspekte, die den anhaltenden Erfolg der beiden Bands ausmachen. Viele seltene Fotos und Zeitdokumente illustrieren diesen prachtvollen Bildband über ein umstrittenes Thema. Besonderer Clou: Auf dem Titelbild findet sich ein riesiges Hologramm, das je nach Blickwinkel die Rolling Stones oder die Beatles zeigt. Ein schönes Geschenk für alle Sammler und Fans!Perfekter Schwiegersohn oder Elternschreck? Nett und adrett oder frech und ungepflegt? Pilzköpfe oder lange Haare? Kreischende Teenies oder Rocker? Liverpool oder London? Lennon/McCartney oder Jagger/Richards? All You Need Is Love oder I Can Get No Satisfaction? Rock & Beat oder Rhythm & Blues? Zwei stilprägende Bands, die unterschiedlicher nicht sein können, beherrschen seit den 1960er Jahren die Musikwelt: die Beatles auf der einen Seite, die Rolling Stones auf der anderen. Privat sind sie durchaus befreundet, die Beatles komponierten sogar mit I Wanna Be Your Man den ersten Hit der Rolling Stones. Nach außen aber stehen die beiden epochalen Bands bis heute in offener Rivalität um die Fans. Seit einem halben Jahrhundert gibt es daher die Diskussion: Wer ist besser? Wer ist cooler?

Buchrückseite

Perfekter Schwiegersohn oder Elternschreck? Nett und adrett oder frech und ungepflegt? Pilzköpfe oder lange Haare? Kreischende Teenies oder Rocker? Liverpool oder London? Lennon/McCartney oder Jagger/Richards? All You Need Is Love oder I Can Get No Satisfaction? Rock & Beat oder Rhythm & Blues? Zwei stilprägende Bands, die unterschiedlicher nicht sein können, beherrschen seit den 1960er Jahren die Musikwelt: die Beatles auf der einen Seite, die Rolling Stones auf der anderen. Privat sind sie durchaus befreundet, die Beatles komponierten sogar mit I Wanna Be Your Man den ersten Hit der Rolling Stones. Nach außen aber stehen die beiden epochalen Bands bis heute in offener Rivalität um die Fans. Seit einem halben Jahrhundert gibt es daher die Diskussion: Wer ist besser? Wer ist cooler?

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von N. Figula
Wer dieses Buch kauft, ist entweder schon eingeschworen auf die Beatles oder ein Stones-Fan. Er sucht kein abertausendstes Buch über Rockmusik im allgemeinen und deren Interpreten.
So gesehen, bieten Jim DeRogatis und Greg Kot sehr wohl einige interessante Aspekte zur Beurteilung und Unterscheidung diese beiden großen Rock`n`Roll-Rivalen.
Natürlich interessiert dies einen Großteil der heutigen Rock-Generation wenn überhaupt nur noch peripher, aber wer sich für die Kultur der Sixties interessiert, kommt an dieser Diskussion über die zwei Bands - "die so lebensnotwenig wie Sauerstoff sind, deren Musiik noch immer präsent ist, während die Klanggebilde der Zeitgenossen zu verstaubten Scherben zerfallen sind" (wie es im Vorwort von Greg Kot heißt) - nicht vorbei.
Sehr unterhaltsam sind für diesen Vergleich großangelegte Zeittafeln, wunderschöne Hochglanz-Fotos u.a. von Filmplakaten, Plattencovern, Instrumenten oder auch das umfangreiche Register der Songs & LPs mit Querverweisen auf den Buchinhalt.
Wer also gern etwas über die "besten Tracks des Riff-Masters" Keith Richards oder die schönsten Beispiele der Gitarrenarbeit von George Harrison nachlesen möchte, für den ist dieses Buch eine Fundgrube.
Ich fand vieles so faszinierend, dass ich daraufhin die Alben dieser Rock-Ikonen der Sixties mit "ganz anderen Ohren" wieder aufgelegt habe...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Es gab vor einigen Jahren eine TV-Doku über das Thema Beatles und Rolling Stones. Die war sehr unterhaltsam und informativ. Das Buch "Beatles gegen Rolling Stones" von Jim Derogatis und Greg Kot ist eher ein Coffee Table Book mit vielen, schönen (meist s/w) Fotos und einem locker-flockigen Geplauder der beiden Autoren. Es liest sich wie eine Sendung eines Classic Rock Senders. Für die Generation der ersten Fans der Fab Four und der Stones ist dieses Buch bestimmt ein hübsches Geschenk, Spielerei. Das Cover bietet ein Hologramm, das je nach Neigung (Wortspiel! ;-)) des Buches entweder Stones oder Beatles zeigt. Nett. So wie das ganze Buch. Ich habe mir beim Lesen des öfteren das Gezeter der Hardcore-Fans vorgestellt. Mir fiel dazu ein etwas verwirrter Fan ein, der beim McCartney Konzert in Köln Flugzettel mit wilden Verschwörungstheorien verteilte. Man kann sich seine Anhänger halt nicht aussuchen. Wer nicht gerade absoluter Neuling ist, wird wenig bis nichts Neues durch die Lektüre dieses edel aufgemachten Werkes erfahren. Es gibt zwei aufklappbare Zeitleisten und zahlreiche Verweise auf andere Bücher, die den Autoren empfehlenswert erscheinen. Filme und zentrale Aufnahmen der Musiker werden kurz beleuchtet und empfohlen.

Die Autoren vergleichen das Werk der beiden Bands aus den 60er und frühen 70er Jahren. Wer war der bessere Drummer, wer der bessere Bassist. Ist Sgt. Peppers so gut wie Their satanic majesties request, ist Exile besser als das Weisse Album? Mitunter werden eindeutige Meinungen vertreten (die dann aber der jeweils andere Autor relativiert, damit sich niemand auf die Füße getreten fühlt). Meist laufen die Vergleiche eh auf ein Unentschieden hinaus. Als Frontmann kann Jagger gewinnen, bei der Qualität des Gesangs die Liverpooler. Erfreulich aber das die beiden Journalisten nicht ausschließlich in der Vergangenheit leben und sich der Nostalgie hingeben, sondern zumindest auch Bands wie Led Zeppelin und Slayer erwähnen. Ist ja sonst auf Dauer etwas fragwürdig die Energie der Rockmusik zu lieben, aber dann doch nur in der Vergangenheit zu leben.

Sehr gut gefallen haben mir die Großaufnahmen und die Anmerkungen zu den Instrumenten und den technischen Aspekten, dem Handwerk, der Musiker. Da ich die Beatles eindeutig stärker verehre, konnte ich aus diesem Buch auch eher etwas über die Stones lernen, denn deren Alben verstauben doch eher in meinem Regal. Dieses Buch erinnert dann doch daran, dass sie in den Anfangsjahren größer und wichtiger waren als in den letzten Jahrzehnten, bei denen 90.000 Zuschauer auf einem Acker zusammengetrieben wurden, um dann Phantasiepreise zu verlangen. Das ist kein Rock, das ist ätzend! Aber die Konzertbesuche sind ja freiwillig. ;-) What a drag it is getting old... Aber es geht ja auch anders, wie etwa die Karriere von Neil Young gezeigt hat. Nicht ausbrennen, nicht verbleichen, sondern immer neugierig bleiben. Aus einem seiner Songs stammt auch die Überschrift meiner Rezension.

Schöner Bildband mit Texten im Plauderton für Neulinge und Komplettisten.

192 Seiten, Hardcover, durchgehend illustriert s/w & Farbe, Übersetzung: Alan Tepper, Register, Hannibal 2011
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Die Frage nach der richtigen Platte für die einsame Insel ist so alt wie die Popmusik. Die Kritiker Jim DeRogatis und Greg Kot bemühen sich um eine neue Sicht auf Bewährtes: In ihrem Buch diskutieren sie die Fragestellung: Wer ist cooler, die »Beatles« oder die »Rolling Stones?«

Vorbehalte gegen ein solches Buch sind schnell gefunden. Die »Beatles« gibt es seit 40 Jahren nicht mehr, und die »Stones«, ihre Antipoden, haben sich zu einem musikalisch unbedeutenden Wirtschaftsunternehmen entwickelt. Warum also die alten Kamellen von den braven Pilzköpfen und den bösen Buben neu aufwärmen? Die beiden amerikanischen Kritiker sind zu intelligent, als dass sie in diese Falle tappen würden. Eine gehörige Portion Selbstironie ist dabei, wenn die Experten in Dialogform über die beste Platte, den besten Leadgitarristen und das coolste Image streiten.
Was die erwähnte Frage nach der ultimativen Platte angeht, so gibt das Buch zwei Antworten. Jim DeRogatis nennt »Revolver« von den »Beatles«, Greg Kot entgegnet, »Exile on Main Street« und »Let it Bleed« von den »Stones« fielen dagegen keineswegs ab.
In den 60er Jahren glich die Frage Stones oder Beatles? einem Glaubensbekenntnis. DeRogatis und Kot inszenieren die alte Rivalität - wohlwissend, dass der Musikkritiker des Jahres 2011 ein Fan beider Gruppen sein kann. Anhand vieler schöner Bilder gehen sie zurück zu den Anfängen. Hier haben die »Beatles« die Nase vorn, zumindest produktionstechnisch. »Help« aus dem Jahr 1965 sei ein Album voller überzeugender Ideen, heißt es, es biete eine große klangliche Palette.
Später indes, da sind sich die befreundeten Streithähne einig, schlug die Stunde der »Stones«. Greg Kot bezeichnet die Produktion der Phase von 1968 bis 1972 als ehrfurchteinflößend: »Vielleicht sind es die besten vier aufeinander folgenden Alben in der Rockgeschichte.« Dann aber folgte innerhalb eines Jahres der »plötzliche Niedergang«, über den der Kritiker nach eigenen Angaben immer noch erschüttert ist.
Längst sind aus den Aufregern der 60er Jahre Oldies geworden. Sie sind Teil eines kollektiven Hörgedächtnisses - warum, das ist in Vergessenheit geraten. »Yesterday« dient hier als Beispiel. Oder »Satisfaction«, gefühlte 1000 Jahre alt, scheinbar unrettbar abgenudelt - aber einer der beiden Kritiker entdeckt den Song beim Wiederhören neu: »Die Nummer ist überwältigend. Da fiel mir auf, was für eine meisterhafte Leistung ein 21-jähriger Michael Phillip Jagger da hinlegte.«
Das Buch ist trotz der antiquiert wirkenden Fragestellung eine lohnende Neuentdeckungsreise. Die alten Kamellen schmecken immer noch erstaunlich frisch.
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