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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Platinbuch für persönliche Einblicke,
Von Detlef Rüsch "detlefruesch" (Freising, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 10 REZENSENT) (#1 HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: The Beatles, Wie alles begann (Gebundene Ausgabe)
"The Beatles. Wie alles begann" ist ein vorzügliches Band, der ehemals getrennt herausgebrachte Bücher von Astrid Kirchherr und Max Scheler wunderbar vereint. Die beiden genialen Fotographen bzw. Fotojournalisten haben die Anfangszeit der Gruppe "The Beatles" grandios eingefangen mit ihren vielseitigen Momentaufnahmen und den wenigen wirklich gestellten Aufnahmen. In diesem Spektrum zwischen bewußter Spontanität und wirkungsvollen Arrangements bewegt sich der gesamte Band und erzeugt somit eine eigentümliche Spannung, die jede/n erfasst, wer sich vom "Beatles-Virus" infizieren lassen möchte. Astrid Kirchherr und Max Scheler stellen keinen der Anfangsbeatles besonders heraus, sondern vermögen die Gruppe, das Quartett in all seinen Facetten einzufangen und dessen vor allem auf die junge Generation befreiende Wirkung zu vermitteln. Ob nun Randbegegnungen bei Auftritten, Aufnahmen von Privatfeiern, Szenen von Vorbereitungen auf ein Konzert oder den Film "A hard day´s night" (hier mit beeindruckenden Set-Fotos)... die Palette an Motiven ist sehr breit gefächert und malt - trotz oder gerade auch wegen der Schwarz-Weiß-Aufnahmen - ein buntes Bild einer Band, die Musikgeschichte geschrieben bzw. gespielt hat.
Man taucht in eine besondere Atmosphäre ein und kann sich nicht satt sehen an den Stars, die allzu menschlich rüberkommen. Zu vielen Fotos findet man im Anhang kurze Erklärungen. So sind aber hauptsächlich die Photographien im Zentrum, im Rampenlicht und weniger die Erläuterungen zu den Details. Damit wirkt das Buch als Fotoalbum und kann allen, die wissen wollen, "wie alles begann", als wunderschöner Band dienen, in dem man immer wieder gerne schmökert. Jeder echte Fan der Beatles sollte sich diesen phänomenalen Band zulegen oder auch schenken lassen; denn man bekommt den Eindruck, als würde man selbst eine "Platin-Platte" in der Hand halten. Und unweigerlich wird man so auch wieder die ach so vertrauten Hits der Beatles summen, singen oder auch sogar wieder spielen, selbst oder in Abspielversion vom CD-Player oder auch noch in bewusster Tradition vom Plattenspieler. Ein hochwertig arrangierter, gestalteter und gedruckter Sammelband, dem jetzt schon eine Platinauszeichnung zu verleihen ist! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beatle Treasure!,
Von BeatleBangs1964 (United States) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Beatles, Wie alles begann (Gebundene Ausgabe)
The Beatles' old friend Astrid, whom they met in Hamburg Germany during their pre-Ringo days has taken some nonpareil photographs of the boys. This book is a treasure trove for Beatle fans. There are many previously unpublished photos which will no doubt delight inveterate Beatle fans.
Astrid, credited for giving the boys their iconic moptop coiffure has included pictures of the homes where the Beatles grew up. My personal favorite were pictures of the senior Harrisons in their living room, which was festooned with pictures of George, some of which were life-sized that fans had sent them. This delightful book captures an innocence about early 1964, the Ford Falcon Era and the Year of the Beatles. Readers will undoubtedly love Astrid's introduction which describes the Beatles' salad days of 1960-61, just before their meteoric rise to unprecedented musical fame! I give this one a hearty yeah, yeah, yeah! I really love it! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
And I love her!,
Von Helga König "www.rezensionen.co" - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 10 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: The Beatles, Wie alles begann (Gebundene Ausgabe)
Die Fotografin Astrid Kirchherr begegnete den Beatles 1960 das erste Mal. Dies geschah bei einem der Auftritte der Beatles im Hamburger Vergnügungsviertel St. Pauli. Sie hat einige der frühesten Beatlesfotos geschossen. Wie man dem Klappentext entnehmen kann, überdauerte die Freundschaft mit den Beatles die Zeiten.
Der 2003 verstorbene Fotograf Max Scheler war Fotojournalist beim Stern , der ihn beauftragte die Beatlemania in England in Bildern festzuhalten. Dem vorliegenden Fotoband gehen Vorworte der beiden Fotografen voraus. Sie berichten hier kurz von ihren damaligen Erfahrungen mit den Beatles. Die Schwarz-Weiß-Bilder stammen aus dem Jahr 1964 und wirken wie ein privates Fotoalbum. Man sieht die noch jungen Beatles in ihren Privatwohnungen. George beim Gitarrenspiel, Ringo ausgelassen und fröhlich das Tanzbein schwingend, John nachdenklich mit einem Haufen Verehrerinnenpost auf seinem Schoß, den hübsche Paul am Piano, während Ringo in die Hände klatschend neben ihm steht und reine Lebensfreude ausstrahlt. Die Wohnungen sind bürgerlich eingerichtet, die Jungs tragen noch Krawatte. Nur die Haare kündigen den neuen Zeitgeist an. Abgelichtet sind auch ein typisches Jungmädchenzimmer jener Jahre, dessen Wände mit Beatlesbildern zugekleistert sind, junge Männer mit Pilzköpfen in einem Gitarrenladen, auch sie tragen noch Krawatte. Wunderschöne Portraitaufnahmen von den Jugendidolen George, John, Paul und Ringo sind Bilder einer schon fernen Zeit. Scheler schreibt im Vorwort, dass es damals in Liverpool ungefähr 400 Musikgruppen gab. In dem Gitarrenladen, den er fotografiert hat , wurden 90 Prozent der Gitarren über Ratenzahlung verkauft. Viele junge Burschen sind mit ihren Gitarren abgelichtet. Man sieht die Hoffnung in ihren Augen blitzen vielleicht ebenfalls als Pop-Musiker Karriere zu machen. Diesen Ehrgeiz schuf die Beatlemenia. Mitunter führte der Ehrgeiz zum Erfolg. Die jungen weiblichen Fans wirken in ihrer Kleidung und ihren Frisuren auf den heutigen Betrachter fast bieder, zumindest sehr brav. Die Befreiung vom spießigen Outfit hatte noch nicht stattgefunden, aber man spürt beim Anblick dieser Bilder, dass sie unmittelbar bevorsteht und nicht nur sie, sondern auch die sexuelle Befreiung, die große Revolution des letzten Jahrhunderts. Auf einem Foto sieht man mit viele junge Paare , die sich küssen . Es ist vermutlich auf Party entstanden, während "And I love her" erklingt , der berühmte Beatles-Song, der 1964 entstanden ist. Text: I give her all my love That's all I do And if you saw my love You'd love her too I love her She gives me ev'rything And tenderly The kiss my lover brings She brings to me And I love her A love like ours Could never die As long as i Have you near me Bright are the stars that shine Dark is the sky I know this love of mine Will never die And I love her Bright are the stars that shine Dark is the sky I know this love of mine Will never die And I love her Schön, nicht wahr? Ein gelungenes Buch, das man sich am besten ansieht, während man alte Beatleslieder hört. Empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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