Beate Schaefer wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren und studierte dort Germanistik und Kunstgeschichte. Nach dem Magisterabschluss arbeitete sie einige Jahre in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ehe sie sich 1996 als Autorin und Übersetzerin selbstständig machte. Im Jahr 2000 erschien ihr erster Roman "Das Orakel von Cumae" im Eichborn-Verlag, danach siedelte sie für ein Jahr nach Rom über und schrieb dort den historischen Roman "Bacchantische Nacht" (2002, Eichborn-Verlag). Ihr erstes Theaterstück "Blinde Hoffnung", das sich dem Thema Klonen widmet, wurde 2007 am Theater Pforzheim uraufgeführt und auch bei den Baden-Württembergischen Theatertagen in Konstanz gezeigt. 2008 erschien der historische Theaterroman "Die Schwarze Taube" bei Philipp-von-Zabern. 2010 erhielt sie für ihren ersten Gegenwartsroman "Nausikaas Liebhaber" ein Arbeitsstipendium des Kulturministeriums Schleswig-Holstein. Dieser Roman erschien 2011 unter dem Titel "Der Brautstein duldet keine Lügen" in der Edition BoD, herausgegeben von Vito von Eichborn. Am 21. März 2013 wird ihre romantische Komödie "Vatertag" am Theater an der Luegallee, Düsseldorf, uraufgeführt. Im Verlag Herder, Freiburg, ist nun die Biografie über das dramatische Schicksal ihrer Großeltern während des Nationalsozialismus unter dem Titel: "Weiße Nelken für Elise - Die Liebe meiner Großeltern zwischen Wehrmachtsbordell und KZ" erschienen. Beate Schaefer lebt in Kiel.
Homepage: www.beateschaefer.de