EUR 14,99 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von CARDANO

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Jetzt eintauschen
und EUR 4,05 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Gamer Zone In den Einkaufswagen
EUR 23,89 + EUR 3,00 Versandkosten
Medi-A-Team In den Einkaufswagen
EUR 28,95  Kostenlose Lieferung. Details
Amazon.de In den Einkaufswagen
EUR 32,20  Kostenlose Lieferung. Details
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Beat the Beat: Rhythm Paradise

von Nintendo
Nintendo Wii  USK ab 0 freigegeben
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch CARDANO. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
  • Nintendo-Wii-Spiel
  • Mit Freunden und Familie lässt sich am heimischen
  • Fernseher eine
  • bunte Welt spaßiger Musikspiele genießen! Über 50
  • brandneue und ausgeflippte Rhythmus-Spiele
Weitere Produktdetails

Wird oft zusammen gekauft

Beat the Beat: Rhythm Paradise + Rhythm Paradise
Preis für beide: EUR 23,49

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Rhythm Paradise EUR 8,50

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Hinweise und Aktionen

  • Mehr rund um Nintendo Games und Konsolen finden Sie hier.

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Informationen zum Spiel


Produktinformation

  • ASIN: B00800AJYE
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 6. Juli 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.219 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Einfach den Alltagstrott aus dem Takt bringen! Mit über 50 schrägen und bunten Rhythmusspielen für bis zu zwei Spieler. Beat the Beat: Rhythm Paradise für Wii.

Der Rhythmus zieht einen in den Bann – aber der Witz bringt alle aus dem Takt. Über 50 Minispiele begeistern mit einfachster Handhabe und maximalem Spielspaß. Dabei muss man beispielsweise mit einer Gabel zugeschnippste Erbsen aufspießen, im richtigen Takt eine Wippe in Schwung halten, eine Horde Affen auf Trab bringen – und vieles mehr.

Ganz einfach mit der Wii-Fernbedienung. Wer den Groove raus hat, kann sich an noch härteren Rhythmen im Perfekt-Modus messen oder kann mit einer großen Auswahl an Rhythmus-Spielzeug kreativ werden. Aber Achtung, viele der Spiele haben es ganz schön in sich und bringen einen schnell aus dem Takt. Getreu dem Motto: Spaß, ja! – Frust, nein! – bringen einen kurze Tutorials, die genau erklären, was jeweils zu tun ist, schnell in den richtigen Groove.

Eine Reihe witziger Charaktere und unterschiedlicher, ausgeflippter Settings, lassen auch im Einzelspiel Partylaune aufkommen. Das gilt umso mehr für den kooperativen Zweispielermodus, bei dem sich der Spieler schnell Freu(n)de macht. Einfach zum Abnicken – Beat the Beat: Rhythm Paradise für Wii.

Features

  • Der Kulthit aus Japan endlich für Wii.
  • Der volle Beat mit über 50 Minispielen.
  • Freunde zusammentrommeln: im Koop-Modus für zwei Spieler.
  • Tutorials für mehr Taktgefühl.
  • Einfaches Gameplay, maximales Rhythmusfieber.

Produktbeschreibungen

BEAT THE BEAT: RHYTHM PARADISE

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Beat the Beat: Rhythm Paradise ist genau das, was man vom Nachfolger von Rhythm Tengoku (GBA, nur in Japan erschienen) und Rhythm Paradise (NDS) erwartet: Fünfzig abwechslungsreiche, lustig inszenierte Minispielchen in denen das Rhytmus-Gefühl des Spielers auf die Probe gestellt wird. So spießt ihr zum Beispiel zum Beat der Musik Erbsen mit einer Gabel auf, spielt Badminton über den Wolken, begleitet Vögel auf einer Wanderung oder führt einen Tanz am Strand auf. Im Vordergrund steht dabei auch diesmal wieder ganz die Musik, denn anders als bei herkömmlichen Rhytmus-Spielen ist es bei Beat the Beat: Rhythm Paradise nicht so wichtig, was gerade auf dem Bildschirm passiert, sondern es kommt wirklich nur darauf an, den passenden Rhytmus zur Musik zu finden, die gerade läuft.

Was einfach klingt entpuppt sich zumindest für Einsteiger erstmal als ziemliche Herausforderung: Lässt man sich zu sehr vom Bild ablenken, fällt es schwer, das richtige Timing für eine bestimmte Aktion zu treffen. Dies ist nicht etwa ein Spiel-Fehler, sondern ein von den Entwicklern gewolltes Feature, das im Spiel auch häufig gezielt ausgenutzt wird um den Spieler zu irritieren. So kommt es zum Beispiel nicht selten vor, dass sich ein Charakter oder ein Objekt vor die Kamera bewegt und die Sicht auf das Spielgeschehen verdeckt, sodass der Spieler gezwungen ist, sich voll und ganz auf sein Gehör zu verlassen. Damit sind wir auch schon bei der größten Stärke des Spiels angelangt: So ziemlich alle Minispiele in Beat the Beat: Rhythm Paradise sind voll und ganz mit dem Gehör spielbar. Tatsächlich kann man alle Minispiele nach einer kurzen Trainingsphase selbst mit geschlossenen Augen spielen und genau das macht das Spiel so besonders. So wird jedes Minispiel von akkustischen Signalen begleitet, die den Spieler über die nächste Aktion und das richtige Timing informieren. Zum Beispiel eine bis drei zählende Stimme, ein schreiendes Äffchen oder das Geräusch einer Glocke.

Diese Spielmechanik ist es auch, die den Schwierigkeitsgrad des Spiels ausmacht. Herkömmliche Rhytmus-Spiele erfordern es in der Regel, dass der Spieler auf irgendwelche Symbole auf dem Bildschirm reagiert (zum Beispiel Kreise einer bestimmten Farbe oder ähnliches). Meistens ist es dabei nicht so wichtig, das Timing immer zu 100% genau zu treffen, solange es nur "ungefähr" stimmt. Das ist bei Beat the Beat: Rhythm Paradise anders, denn konzentriert man sich zu sehr auf das Bild anstatt auf die Musik, verpasst man leicht das Timing für eine Aktion und macht einen Fehler. Hier ist das Spiel besonders kleinlich, denn oft wird es schon als Fehler erkannt, wenn man bei einer Aktion im Timing nur ganz knapp daneben liegt und oft reichen schon vier bis fünf Fehler aus um bei einem Minispiel nicht zu bestehen. Das ist aber nichts schlechtes, denn gerade dieses Spielelement sorgt dafür, dass man immer eine enorme Befriedigung verspürt, wenn man das Timing einer Aktion genau trifft. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass man bei einem Fehler unter Druck gerät und sich anschließend umso mehr bemüht, keinen weiteren Fehler zu machen. Die Aktionen des Spielers nehmen dabei direkten Einfluss auf die aktuelle Musik, sodass die Musik zum Beispiel an einer bestimmten Stelle anders klingt, wenn ihr das Timing einer Aktion verpasst. Dies hilft dem Spieler dabei Fehler zu erkennen, den Rhytmus zu finden und das Timing beim nächsten Versuch besser zu treffen. Nach jedem Minispiel wird euer Rhytmus-Gefühl dann in eine der folgenden Kategorien eingestuft:

-Noch einmal: Ihr habt zu viele Fehler gemacht und müsst es nochmal versuchen
-O.K.: Ihr habt das Minispiel gerade so bestanden und das nächste freigeschaltet
-Superb: Ihr habt das Minispiel bestanden und dabei kaum oder gar keine Fehler gemacht

Immer, wenn ein Minispiel zum ersten mal mit "Superb" abgeschlossen wird, gibt es eine Medaille. Mit Medaillen schaltet man im Spiel zusätzliche Boni frei. Und wem das noch nicht reicht, der hat, sobald er ein Spiel mit Superb ageschlossen hat, irgendwann auch die Möglichkeit, das jeweilige Minispiel noch mit "Perfekt" abzuschließen, was buchstäblich bedeutet, dass das Spiel absolut fehlerfrei gespielt werden muss. Allerdings immer nur dann, wenn ihr bei der Minispiel-Auswahl gerade dazu aufgefordert werdet und selbst dann nur bei dem einen Minispiel, dass das Spiel gerade zufällig für euch ausgewählt hat und auch nur für maximal drei Versuche in Folge. Versagt ihr dreimal hintereinander, verstreicht die Chance fürs erste und ihr müsst warten, bis dieses Minispiel wieder zufällig für eine Chance auf ein Perfekt ausgewählt wird. Durch dieses System wird es extrem schwer an ein Perfekt heranzukommen, womit man sich über jedes einzelne natürlich umso mehr freut und womit selbst eingefleischte Spieler an ihre Grenzen geführt werden. Während ich als Spieler des Vorgängers beispielsweise fast problemlos in jedem Minispiel an ein Superb rangekommen bin, fällt es mir bei den meisten Spielen selbst jetzt immer noch unglaublich schwer, diese absolut fehlerfrei zu spielen, sodass selbst ich als eingefleischter Fan der Serie immer noch ausreichend gefordert werde und eine enorme Befriedigung verspüre, wenn ich dann endlich ein Perfekt schaffe. Mit jedem Perfekt wird übrigens auch ein weiterer Bonus freigeschaltet (zum Beispiel das jeweilige Lied zum Anhören in der Jukebox).

Damit wären wir erstmal mit den Grundlagen des Spiels durch. Spieler des Vorgängers werden sich jetzt aber sicherlich fragen: "Schön und gut. War aber doch schon alles im Vorgänger so. Worin genau unterscheidet sich dieser Teil vom Vorgänger?" Nun, hier die gute Nachricht: Überhaupt nicht! Wieso sollte er auch? Der Vorgänger hat ja schon fast alles richtig gemacht und indem sich dieser Teil daran orientiert, kann er auch nicht viel mehr verkehrt machen. Das ist zumindest die kurze Antwort, tatsächlich gibt es schon einige sinnvolle Änderungen. Natürlich sind die fünfzig Minispiele an sich alle komplett neu. Neu ist allerdings auch - zumindest für die Leute, die nicht in Japan leben und den ersten Teil der Serie, Rhythm Tengoku, nicht gespielt haben - dass dieses Spiel mit den Knöpfen und nicht mit dem Touchscreen gesteuert wird. Somit dürfte der für viele Spieler größte Frustfaktor des Vorgängers ausgemerzt sein, denn während in Rhythm Paradise manchmal Aktionen über den Touchscreen nicht richtig erkannt wurden, funktioniert die Steuerung über die Knöpfe in diesem Spiel einwandfrei, sodass diesmal der Spieler für absolut jeden Fehler selbst verantwortlich ist (auch wenn das einmal manchmal nicht so vorkommt).

Ein weitere Neuigkeit, in deren Genuss nur wir Europäer kommen (was wohl auch die lange Lokalisierungszeit erklärt), ist dass jetzt zum ersten mal zwischen der englischen und der japanischen Version des Soundtracks gewechselt werden kann. Ich persönlich bin zwar ziemlich enttäuscht, dass nicht wieder (wie für Rhythm Paradise auf dem Nintendo DS) extra ein deutscher Soundtrack produziert wurde, aber das dürfte wohl an den schlechten Verkaufszahlen des Vorgängers in Europa gelegen haben und immerhin sind sowohl der englische als auch der japanische Soundtrack beide sehr gut und motivieren zum Spielen. Besonders Puristen, die mit lokalisierten Soundtracks nicht so viel anfangen können, kommen mit dem japanischen Soundtrack auf ihre Kosten.

Übrigens bietet Beat the Beat: Rhythm Paradise auch erstmalig einen Zweispieler-Modus. Da ich bisher aber noch keinen Mitspieler finden konnte, wird diesem hier keine besondere Beachtung geschenkt. Gameplay-Videos nach zu urteilen scheint er allerdings nicht weniger spaßig zu sein, als der Einspieler-Modus.

Komme ich nun zum Abschluss dieser Rezension und zur Frage "Für wen ist Beat the Beat: Rhythm Paradise geeignet?" oder besser "Für wen ist Beat the Beat: Rhythm Paradise NICHT geeignet?" Fakt ist: Die Minispiele sind allesamt ziemlich abgedreht und kommen in einem äußerst "japanischen" Stil daher. Anime-Fans zum Beispiel dürfte dieser Stil sehr zusagen, andere Leute könnte er allerdings abschrecken. Auch der Schwierigkeitsgrad ist nicht für jedermann geeignet. Macht es euch nichts aus, bei einem Spiel des öfteren Frustmomente zu erleben und dafür jeden Erfolg besonders zu genießen? Habt ihr ein ausgeprägtes Rhytmus-Gefühl, seid geuldig und wisst eine ordentliche Herausforderung zu schätzen? Dann könnte das Spiel für euch sein. Gehört ihr allerdings eher zu der Sorte Mensch, die schnell mal ihren Controller an die Wand pfeffern, wenig Geduld haben, sich über Kleinlichkeit bei Spielen aufregen und bei einem Spiel dieser Art generell lieber entspannen würden, als sich zu kozentrieren, dann ist Beat the Beat: Rhythm Paradise vermutlich eher nichts für euch. Ein Pflichtkauf ist das Spiel auf jeden Fall für all diejenigen, die mit diesem Spielprinzip auch nur das geringste anfangen können.

***UPDATE***
Ein paar Dinge habe ich noch vergessen.

Erstens:
Jedes fünfte Minispiel ist ein so genannter Remix. Dabei werden die Minispiele, die man bis dahin gespielt hat, in einer zufälligen Reihenfolge zu einer neuen Melodie zusammengeschnitten. Remixes sind besonders fordernd, weil man hier nicht nur im Takt bleiben, sondern diesen auch ab und zu wechseln muss. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AH jetzt ja... 17. Juli 2012
Von Monsieur Matou TOP 1000 REZENSENT
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
...Rhythm Tengoku. Unter dem Titel "Beat the Beat: Rhythm Paradise" hätte ich das Teil nun echt nicht vermutet, aber wenigstens ist diesen Schmankerl doch noch in Europa erschienen. Wie schon in den Vorgängern vom GBA (Japan only) und DS gilt es hier passend zum Takt Knöpfchen zu drücken und sich nicht durch das optische Geschehen auf dem Bildschirm ablenken zu lassen. Was am Anfang durchaus noch einfach scheint wird sehr schnell kniffelig, besonders wenn sich der Takt innerhalb einer Melodie schnell verändert.

Die puristische Aufmachung, wieder ganz im etwas abgehobenen Wario Ware-Stil, und das doch recht simple Gameplay sollten auch hier wieder nicht abschrecken, oder in die Irre führen. Das Spiel ist nicht Casual. Zwar kann man es prima in kleinen Häppchen spielen, aber einfach ist es nicht. Für die wahren Casuals die nicht viel mit Videospielen am Hut haben und Kinder könnte die Lust am Spiel wirklich schnell vergehen, denn um alle Songs und damit Minispielchen freizuschalten benötigt es wirklich öfters Zeit und Geduld - besonders wenn man kaum Taktgefühl hat und sich durch das Spiel trampelt wie ein Elefant im Porzellanladen. Es gibt zwar wie bei der DS-Version die Möglichkeit nach mehreren, gescheiterten Versuchen ein Spiel zu überspringen und die nächste Hürde zu öffnen, aber als wirklich schön kann ich mir dieses Vorgehen nicht vorstellen. Ich habe es einmal genutzt, nur um festzustellen dass ich dieses eine verdammte Level wirklich selbst schaffen will.

Wie bisher auch wiederholen sich einige Level nach der Zeit, sind dann aber deutlich schwerer. Auch die bekannten Wertungen von "Try again", "O.K." und "Superb" sind wieder dabei - wobei die letzten zwei Wertungen jeweils das nächste Level freischalten und "Superb" sogar noch eine Medaille verleiht - wie die Möglichkeit per Zufall gewählte, schon abgeschlossene Level in einem Perfekt-Challenge zu spielen, wo keinerlei Fehler erlaubt sind. Genau hier zeigt sich aber wie uneinsichtig die Wertungen ablaufen. Bei einigen Songs muss man perfekt spielen um überhaupt ein "Superb" zu bekommen, bei anderen kann man verdammt oft aus dem Takt kommen. Richtig wichtig scheinen diverse Schlüsselszenen zu sein die mir neu vorkommen. Im Minispiel "Fork Lifter" zum Beispiel kommen drei dicke Erbsen/Linsen vor, die man mit einer Gabel aufpieksen kann. Diese muss man perfekt erwischen um das "Superb" zu erlangen.

Neben den ca 50 Hauptspielen gibt es noch Nebenspiele, die als Endlosspiel, oder einfach nur als Quatsch konzipiert sind. Als Bonus gibt es einige, für den TV qualitativ überarbeitete Minispiele aus der GBA-Version und einige der Haupt-, wie auch Endlosspiele für zwei Spieler gleichzeitig. Somit scheint es sich hier um das wohl umfangreichste Spiel der "Rhythm Tengoku" Serie zu handeln.

Optisch sollte man sich, wie schon gesagt, nicht in die Irre führen lassen. Der simple, manchmal auch recht kahle Look ist gewollt, zeigt aber liebevolle und flüssige Animationen und herzliche, verschrobene Figuren. Hauptaugenmerk ist aber die Musik und hier sind wieder astreine Strücke komponiert und Songs geschrieben worden. In der US-Fassung leider nur auf Englisch vorhanden, in der PAL-Version in Englisch und japanisch, wie ich zumindest in Erfahrung bringen konnte (habe die US-Fassung). Ein großer Pluspunkt, denn ich finde dass man die eigens komponierten Lieder wirklich in japanisch genießen sollte, wo doch manch ein populärer japanischer Sänger daran mitgemischt hat. Zudem trägt es das verrückte Gesamtkonzept etwas besser - aber das ist nur meine Meinung.

Die sehr simple Steuerung, welche nur mit A und B auf der Wiimote, funktioniert ist eigentlich ganz Clever und zeigt dass man sich diesen Schritt durchaus gut überlegt hat. zwar hätte es sich angeboten hier mit Bewegungen zu agieren, aber die Bewegung hätte in einer zu späten Ausführung (Bewegungen werden immer etwas verzögert übertragen) oder einfach einer fehlerhaften Erkennung der Aktion reagieren können, was das Spiel durchaus unspielbar hätte machen können. Ganz fehlerfrei scheint die A-B-AB-Kombination, die verlangt wird aber nicht zu sein. Gerade der A-Knopf scheint manchmal nur dann erkannt zu werden, wenn man mit viel Elan drückt. Als Hilfreich hat sich hier erwiesen die Wiimote im Takt zu schwingen, als still zu sitzen und leicht zu drücken. Worin das Problem hier genau liegt kann ich nicht sagen, aber das Phänomen wird von einigen Spielern beschrieben. Vielleicht liegt es nur am zu sanften Drücken von einigen Spielern?

Als richtiges Problem am Spiel, welches wirklich am Spiel liegt, kann ich sonst nur das Fehlen eines schnellen Restarts anmerken. Wenn man deutlich einige Fehler gemacht hat und einfach nochmal das aktuelle Minispiel neustarten will, dann muss man das Minispiel beenden, landet im Menü, muss es erneut auswählen, das Intro dazu anschauen, dann die Anleitung überspringen. Scheint mir auch hier wieder etwas unnötig zu sein und sollte in einer weiteren Fassung endlich mal eingebaut werden.

"Rhythm Tengoku" macht auf auf der Wii, trotz mancher Hürden, auch wieder eine sehr gute Figur und zeigt einmal mehr dass man spaßige Spiele ohne viel Aufwand in der Grafik wirklich realisieren kann - wobei ich hier nicht unterstellen will dass das Spiel nicht aufwändig gewesen und innerhalb von wenigen Tagen produziert war. Diese kleine Perle sollten man in jeder guten Videospielsammlung haben, nicht nur als Freund sehr japanophiler Titel.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen gutes Spiel für kurzweiligen Spaß 28. Juli 2012
Von E.Heneka
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Dieser Titel wurde schon länger von mir erwartet, da ich auf Mini Spiele sowie Musik Spiele stehe. Da wurde ich auch garnicht enttäuscht mit diesem Spiel. Ab und an ist es etwas schwierig, aber es gibt einen "Hilfe" Modus, der erleichtert das Weiterkommen. Musik und Grafik sind halt sehr Wii typisch, keine Grafik Orgien. Aber für ein schnelles Spielchen zur Entspannung ist dieser Titel gut geeignet. Für einen absoluten Kracher oder Klassiker fehlt mir die Abwechslung und der WOW Effekt, deshalb nur 4 Sterne. Reiht sich gut ein in Wii Party, Go Vacation usw.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
englische Sprache 2 10.07.2012
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Datenschutzerklärung von CARDANO Versandbedingungen von CARDANO Umtausch- & Rücknahme bei CARDANO