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Beat 'em Up

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Iggy Pop Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Puuh, der alte Mann hat noch ganz schön Power unter der Haube! Nachdem es bei den letzten Scheiben immer ein wenig danach aussah, als würde Iggy so langsam dann doch mal die Puste ausgehen -- immerhin rockt er bereits seit einer halben Ewigkeit immer an vorderster Front im harten Musiksektor --, präsentiert sich der Herr mit dem irreführenden Nachnamen auf Beat 'em Up wieder vollkommen kompromisslos und ohrenscheinlich auch mächtig wütend.

Der Albumtitel ist Programm: Auf dieser CD bekommt jeder sein Fett ab, der dem Rockn-'n'-Roll-Original in den letzten Jahren auf die Nerven gegangen ist. Iggy schreit, kreischt und beschwört den Teufel in oftmals recht schiefer, dadurch aber nicht weniger sympathischer Art und Weise, während seine Backing-Band um ihr Leben lärmt. Der gute, alte Garagenpunk, Sixties-Noise-Getrümmer und vereinzelte Düsterballaden verbinden sich zu einem hoch energetischen Nervengift, das schon in moderater Lautstärke ziemlich viel Kraft kostet. Freunde der lärmigeren Stooges- und Iggy-Scheiben kommen hier voll auf ihre Kosten. --Michael Rensen

Rezension

Nach seinem letzten Album sah ja alles so aus, als ob auch Iggy Pop beim erwachsenen, leicht morbiden Nachtcafé-Chanson im Stil von Nick Cave oder Leonard Cohen angekommen wäre. Nichts da - jetzt rockt er wieder! Die Band bleibt straight beisammen, wie von einer Dynamitschnur umwickelt, und geht schneidend aggressiv zur Sache - nicht ohne auch mal eine obligatorische Ballade dazwischenzuschieben. Mal gibt es vertrackte Anklänge an Jesus Lizard, meist jedoch sind Riffs und Rhythmen auf stampfenden Heavy- und Bluesrock getrimmt. Zahlreiche begeisterte Fans werden von einer Verjüngungskur sprechen und die Platte ihres alten lederhäutigen Gottes auf dem Silbertablett zum Schrank tragen, um ihr dort zwischen Kyuss, Danzig und Metallica in der Abteilung “echter, verschwitzter Rock” einen Ehrenplatz zu geben. Mir gleich, ich empfinde sie trotzdem - oder gerade deswegen - eine Strafe für die Ohren. Kaum hatte Iggy Pop mit einem eher verhaltenen Album überrascht, besann er sich dann doch wieder aufs Rock Animal im Fitnesstudio-Format, um alle Klischees in Sachen Crossover und Evil-Attitude so fett aufzutragen, dass man jede Nachwuchsband dafür vom Dorfplatz verscheuchen würde. Die historischen Verdienste in Ehren (Stooges, Prä-Punk, Anti-Hippie-Attitude und all das, was sich längst in vielen dicken Büchern nachlesen lässt): An diesem Album gemessen, bleibt nur das fahle Klischee von einer Jugendlichkeit übrig, wie sie eigentlich niemandem zu wünschen ist. Adler-Tätowierungen, hauteng geschnürte Lederhosen und Cowboystiefel sind noch das Harmloseste, was dieser völlig stillose Mix aus Männerphantasien und verbleiter Highway-Romantik assoziieren lässt. Mit dem Wörtchen Pop, das dieser Herr im Namen trägt, hat “Beat ‘em Up” nichts zu tun: kein bisschen Eleganz, keine Spur von Humor und kein Funken von Idee.

Martin Büsser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Produktbeschreibungen

DISC 11. MASK2. L.O.S.T.3. HOWL4. FOOTBALL5. SAVIOR6. BEAT EM UP7. TALKING SNAKE8. THE JERK9. DEATH IS CERTAIN10. GO FOR THE THROAT11. WEASELS12. DRINK NEW BLOOD13. ITand#039;S ALL SHIT14. UGLINESS15. V.I.P.-HIDDEN TRACK
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