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Beat Stories
 
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Beat Stories (Broschiert)

von Alex Capus (Autor), Franz Dobler (Autor), Tanja Dückers (Autor), Frank Goosen (Autor), Helmut Krausser (Autor), Albert Ostermaier (Autor), Georg M. Oswald (Autor), Jan Weiler (Autor), Ingo Schulze (Autor), Thomas Kraft (Herausgeber)
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Produktinformation

  • Broschiert: 382 Seiten
  • Verlag: Blumenbar; Auflage: 1 (13. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393673836X
  • ISBN-13: 978-3936738360
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 328.866 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Achtzig deutschsprachige Autoren begeben sich auf einen Trip, zurück in die Zeit der Beat- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre. In persönlichen Erinnerungen werden Momente und Geschichten aus der eigenen Jugend lebendig, als ein einziger Song die ganze Welt retten konnte. Oder zumindest einen Sommerabend. Eine literarische Liebeserklärung an die beste Musik aller Zeiten, von den Stones über Iron Butterfly bis Leonard Cohen.


Der Verlag über das Buch

BEAT STORIES LESETOUR 2008 08. 03. München - Atomic Café 14. 03. Leipziger Messe - Leseinsel 02. 04. Wien - Volkstheater 04. 04. Salzburg - Literaturhaus 12. 04. Herrsching - Atelier Bierl 23. 04. Berlin - Literaturhaus 03. 05. Basel - Literaturhaus 08. 05. Hamburg - Literaturhaus 31. 05. Heidelberg - Literaturtage 05. 06. Fürth - Hardenberg-Gymnasium 06. 06. Lohr am Main - Rathaus 12. 06. Bamberg - Bootshaus (wird fortgesetzt).


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schöne Erinnerungen, 13. Mai 2008
Dies ist eine Anthologie, die man nur wärmstens empfehlen kann. Ich selbst nehme sie gerne zur Hand, wenn mich die Sentimentalität umtreibt. In 79 Geschichten deutschsprachiger Autoren, zusammengestellt von dem Literaturkritiker Thomas Kraft, geht es um nicht weniger als die "beste Musik aller Zeiten". Ein Qualitätsurteil, das individuell schon deshalb sehr unterschiedlich ausfallen kann, weil man diese Musik gewöhnlich zwischen 14 und 18 hört. Also schreibt Volker Kaminski über die englischen Art-Rocker Van der Graaf Generator, Ulrich Peltzer erzählt von der irischen Bluesrockband Taste und der Schlagerfreund Rainer Moritz bekennt sich in einem rührenden Aufsatz zu Lobos "Id love you to want me". Fast hätte ich gerade Schnulze geschrieben, doch damit würde ich dieser Anthologie, deren Charme gerade in dem Verzicht auf jede verkrampfte Coolness besteht, nicht gerecht werden. Mit Supertramp (Nevfel Cumart), Uriah Heep (Hellmuth Opitz) oder Status Quo (Karl Bruckmaier) werden hier nämlich auch Bands mit Liebeserklärungen bedacht, über die sich die tonangebende Rockkritik seit Ende der siebziger Jahre, wenn überhaupt, eher spöttisch äußert.
Am liebsten würde ich etwas über jeden Beitrag in diesem schönen Buch schreiben, so nahe fühle ich mich im Moment der Lektüre den Verfassern, auch wenn mir die Begeisterung manchen Autors für Queen (Jan Weiler) oder Yes (Rainer Merkel) immer ein wenig fremd bleiben wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Natürlich Licht und Schatten, 23. Juli 2008
Bei sovielen Autoren gibt es natürlich Licht und Schatten. Manche können einfach nicht schreiben, langweiliges verquastes intelektuellen Geschwafel ohne Gefühl. Langweilig. Über Musikgeschmack läßt sich natürlich auch vortrefflich streiten :-). Beispiel: Clapton: Gruselig. Der Mann mag technisch perfekt sein, aber langweilig wie ein pappiges Brötchen. Egal. Rund 1/3 Drittel der Geschichten berührt, lebendige Geschichten mit Autoren die zu schreiben wissen, 1/3 naja Geschichten, und 1/3 der Autoren haben einfach nichts zu sagen. Wenn das Buch billiger wäre...... Aber Spaß macht es schon. Man kann ja so manchen Beitrag überspringen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Buch !, 3. August 2008
Für viele, die etwa um 1950 geboren sind - wie ich -, ist die "Beatmusik" ein Teil ihrer Biografie. Gerade diese Musik diente dazu, sich von den Gewohnheiten und dem eingefahrenen Leben der Elterngeneration abzugrenzen. Viele angenehme Erinnerungen hängen an dieser Musik. Deshalb rufen die meisten Texte des Buches Assoziationen wach, die fest im biografischen Bewusstsein verankert sind. Die Texte dieses Buches zeigen gleichzeitig, dass Einzelerfahrungen gleichzeitig Erfahrungen eines großen Teils einer ganzen Generation sein können. Dafür bin ich allen Autoren dankbar, auch wenn mir einige autobiografische Berichte näher sind als andere. Jüngeren Lesern können die Texte Erklärungen liefern, warum viele "Helden" dieser Anfangszeit der "Beatmusik" auch heute noch ständig neue Fans gewinnen.
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