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Beat Em Up [JP-Import]

Iggy Pop Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: TOSHIBA
  • ASIN: B00005J4Z6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.655.596 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mask
2. L.O.S.T.
3. Howl
4. Foot Ball
5. Savior
6. Beat Em Up
7. Talking Snake
8. Jerk
9. Death Is Certain
10. Go for the Throat
11. Weasels
12. Drink New Blood
13. It's All Sh*t
14. Ugliness
15. V.I.P.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Puuh, der alte Mann hat noch ganz schön Power unter der Haube! Nachdem es bei den letzten Scheiben immer ein wenig danach aussah, als würde Iggy so langsam dann doch mal die Puste ausgehen -- immerhin rockt er bereits seit einer halben Ewigkeit immer an vorderster Front im harten Musiksektor --, präsentiert sich der Herr mit dem irreführenden Nachnamen auf Beat 'em Up wieder vollkommen kompromisslos und ohrenscheinlich auch mächtig wütend.

Der Albumtitel ist Programm: Auf dieser CD bekommt jeder sein Fett ab, der dem Rockn-'n'-Roll-Original in den letzten Jahren auf die Nerven gegangen ist. Iggy schreit, kreischt und beschwört den Teufel in oftmals recht schiefer, dadurch aber nicht weniger sympathischer Art und Weise, während seine Backing-Band um ihr Leben lärmt. Der gute, alte Garagenpunk, Sixties-Noise-Getrümmer und vereinzelte Düsterballaden verbinden sich zu einem hoch energetischen Nervengift, das schon in moderater Lautstärke ziemlich viel Kraft kostet. Freunde der lärmigeren Stooges- und Iggy-Scheiben kommen hier voll auf ihre Kosten. --Michael Rensen

INTRO

Nach seinem letzten Album sah ja alles so aus, als ob auch Iggy Pop beim erwachsenen, leicht morbiden Nachtcafé-Chanson im Stil von Nick Cave oder Leonard Cohen angekommen wäre. Nichts da - jetzt rockt er wieder! Die Band bleibt straight beisammen, wie von einer Dynamitschnur umwickelt, und geht schneidend aggressiv zur Sache - nicht ohne auch mal eine obligatorische Ballade dazwischenzuschieben. Mal gibt es vertrackte Anklänge an Jesus Lizard, meist jedoch sind Riffs und Rhythmen auf stampfenden Heavy- und Bluesrock getrimmt. Zahlreiche begeisterte Fans werden von einer Verjüngungskur sprechen und die Platte ihres alten lederhäutigen Gottes auf dem Silbertablett zum Schrank tragen, um ihr dort zwischen Kyuss, Danzig und Metallica in der Abteilung “echter, verschwitzter Rock” einen Ehrenplatz zu geben. Mir gleich, ich empfinde sie trotzdem - oder gerade deswegen - eine Strafe für die Ohren. Kaum hatte Iggy Pop mit einem eher verhaltenen Album überrascht, besann er sich dann doch wieder aufs Rock Animal im Fitnesstudio-Format, um alle Klischees in Sachen Crossover und Evil-Attitude so fett aufzutragen, dass man jede Nachwuchsband dafür vom Dorfplatz verscheuchen würde. Die historischen Verdienste in Ehren (Stooges, Prä-Punk, Anti-Hippie-Attitude und all das, was sich längst in vielen dicken Büchern nachlesen lässt): An diesem Album gemessen, bleibt nur das fahle Klischee von einer Jugendlichkeit übrig, wie sie eigentlich niemandem zu wünschen ist. Adler-Tätowierungen, hauteng geschnürte Lederhosen und Cowboystiefel sind noch das Harmloseste, was dieser völlig stillose Mix aus Männerphantasien und verbleiter Highway-Romantik assoziieren lässt. Mit dem Wörtchen Pop, das dieser Herr im Namen trägt, hat “Beat ‘em Up” nichts zu tun: kein bisschen Eleganz, keine Spur von Humor und kein Funken von Idee.

Martin Büsser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder laute, dreckige Rockmusik 2. Juli 2003
Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Der Gottvater des Punk, das Urgestein des Rock'n'Roll, der Mann mit den sieben Leben einer Katze. Und mit seinen mittlerweile fast 54 Jahren kann er dem Nachwuchs, der noch gar nicht auf der Welt war, als er unsterbliche Musik u.a. mit den Stooges produzierte, immer noch zeigen, was eine Harke ist.
Nach seinem doch etwas ruhiger geratenem Vorgänger-Album zeigt er uns streckenweise wieder laute, dreckige Rockmusik. Stücke wie "Mask", "Go For The Throat" oder "Howl" zeigen Iggy Pop von seiner besten (rauhen) Seite mit aggressivem Gesang, eingebettet in wuchtigen Rhythmen und offensiven Gitarrenriffs. Abwechslung bringen zwei Midtempo-Tite ("Talking Snake"/"Football"), ansonsten dominieren angriffslustige Heavy-Beats mit James Osterbergs unverkennbarer Stimme. Das alles ist natürlich ohrenfreundlicher produziert als seine Klassiker "Raw Power" oder "Funhouse", doch sollten sich die spät geborenen Blink182-, Limp Bizkit- oder Linkin Park-Anhänger neben dem neuen Album diese Blaupausen der Punkmusik anhören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erwartungen übertroffen 20. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der Punk ist in die Jahre gekommen, Iggy Pop nicht. Sein jüngstes Album strotzt vor Frische, Wut und natürlich "raw power". Es ist wohl sein radikalstes Werk seit "Zombie Birdhous" und packt einen direkt zwischen die Beine. Das Iggy jederzeit für eine solide Punkplatte gut ist, ist keine Frage. Das er aber mit mitte fünfzig noch einmal all den Bands so beeindruckend den Mittelfinger zeigt, die sich in seine Punk-Tradition stellen, überrascht schon.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rückkehr zum Planet der Neffen 12. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Iggy Pop is in the house. Und er ist wie Freddy Krueger. Einfach nicht tot zu kriegen. Jedenfalls nicht für lange. Das gegerbte Knautschgesicht aus New York City -- einstmals Vorturner und Giftstimme der legendären Stooges (was mit deren "Raw Power" wirklich gemeint war, ist mir erst jetzt aufgegangen) -- legt mit "Beat Em Up" ein brachiales Meisterwerk vor; vielleicht sein einziges. Es ist zornig ("It's All Shit", "Go For The Throat"); es ist laut ("Football", Mask") -- und ich meine wirklich laut -- es ist schnell ("Ugliness"); es ist böse wie bei "L.O.S.T. ("In A Garden Of Evil)", denn es kommt geradewegs aus einer echt fiesen Hölle ("Drink New Blood", "Howl", "Savior"); es ist mächtig zynisch ("V.I.P.", "Death Is Certain"), und es ist wahrscheinlich eure letzte CD -- danach seid ihr taub. Das Album der spindeldürren Vogelscheuche macht in Heavy-Evil-Pop (starring: Jim Osterberg als Graf Body Count) und gehört wirklich erst dann in den Player, wenn die Nachbarschaft ihre Bonushefte für ultimative Lärmbelästigung voll haben. "Beat Em Up" wird sie einfach hinweg spülen.
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