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Beat 'Em Up [Explicit]
 
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Beat 'Em Up [Explicit]

17. Juli 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juli 2001
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2001
  • Label: Virgin Records America
  • Copyright: (C) 2001 Virgin Records America, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:21
  • Genres:
  • ASIN: B001QOEVJK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.019 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT auf 2. Juli 2003
Format: Audio CD
Der Gottvater des Punk, das Urgestein des Rock'n'Roll, der Mann mit den sieben Leben einer Katze. Und mit seinen mittlerweile fast 54 Jahren kann er dem Nachwuchs, der noch gar nicht auf der Welt war, als er unsterbliche Musik u.a. mit den Stooges produzierte, immer noch zeigen, was eine Harke ist.
Nach seinem doch etwas ruhiger geratenem Vorgänger-Album zeigt er uns streckenweise wieder laute, dreckige Rockmusik. Stücke wie "Mask", "Go For The Throat" oder "Howl" zeigen Iggy Pop von seiner besten (rauhen) Seite mit aggressivem Gesang, eingebettet in wuchtigen Rhythmen und offensiven Gitarrenriffs. Abwechslung bringen zwei Midtempo-Tite ("Talking Snake"/"Football"), ansonsten dominieren angriffslustige Heavy-Beats mit James Osterbergs unverkennbarer Stimme. Das alles ist natürlich ohrenfreundlicher produziert als seine Klassiker "Raw Power" oder "Funhouse", doch sollten sich die spät geborenen Blink182-, Limp Bizkit- oder Linkin Park-Anhänger neben dem neuen Album diese Blaupausen der Punkmusik anhören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 20. Juli 2001
Format: Audio CD
Der Punk ist in die Jahre gekommen, Iggy Pop nicht. Sein jüngstes Album strotzt vor Frische, Wut und natürlich "raw power". Es ist wohl sein radikalstes Werk seit "Zombie Birdhous" und packt einen direkt zwischen die Beine. Das Iggy jederzeit für eine solide Punkplatte gut ist, ist keine Frage. Das er aber mit mitte fünfzig noch einmal all den Bands so beeindruckend den Mittelfinger zeigt, die sich in seine Punk-Tradition stellen, überrascht schon.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 12. August 2001
Format: Audio CD
Iggy Pop is in the house. Und er ist wie Freddy Krueger. Einfach nicht tot zu kriegen. Jedenfalls nicht für lange. Das gegerbte Knautschgesicht aus New York City -- einstmals Vorturner und Giftstimme der legendären Stooges (was mit deren "Raw Power" wirklich gemeint war, ist mir erst jetzt aufgegangen) -- legt mit "Beat Em Up" ein brachiales Meisterwerk vor; vielleicht sein einziges. Es ist zornig ("It's All Shit", "Go For The Throat"); es ist laut ("Football", Mask") -- und ich meine wirklich laut -- es ist schnell ("Ugliness"); es ist böse wie bei "L.O.S.T. ("In A Garden Of Evil)", denn es kommt geradewegs aus einer echt fiesen Hölle ("Drink New Blood", "Howl", "Savior"); es ist mächtig zynisch ("V.I.P.", "Death Is Certain"), und es ist wahrscheinlich eure letzte CD -- danach seid ihr taub. Das Album der spindeldürren Vogelscheuche macht in Heavy-Evil-Pop (starring: Jim Osterberg als Graf Body Count) und gehört wirklich erst dann in den Player, wenn die Nachbarschaft ihre Bonushefte für ultimative Lärmbelästigung voll haben. "Beat Em Up" wird sie einfach hinweg spülen.
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