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Beat the Drum

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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00000J20X
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Produktbeschreibungen

PALLAS Beat The Drum CD


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dies ist das Comeback der bereits 1974 gegründeten Prog-Rocker Pallas, die 13 Jahre bis auf gelegentliche Konzerte nichts von sich hören liessen. Die Szene reagierte auf die Veröffentlichung dementsprechend mit überschwenglichem Enthusiasmus. Man hört auch sofort, dass es sich hierbei nicht um Neulinge handelt: Die Songs sind ausgefeilt, die Produktion sauber. Den Musikern ist ihre Erfahrung und absolute handwerkliche Perfektion anzumerken und -hören. Der direkte Vergleich kommt Bands wie IQ und Arena wohl noch am nächsten. Pallas spielen allerdings eher melodischen, progressivträchtigen Hardrock und erreichen nicht ganz die Komplexität dieser Bands. Das Highlight ist wohl der Titelsong "Beat the Drum", der mit einem verträumten und packenden Keyboard-Teppich los geht und sich dann zu stampfenden Prog/Hardrock steigert. Weiter Anspieltips: Insomniac, das mit seiner Stimmung ein wenig an die alten Marillion erinnert oder Ghosts, in Atmosphäre und Darbietung eine Remineszenz an die momentan schmerzlich vermissten Rush. Eine der Stärken von Pallas ist sicherlich der ausdrucksstarke Gesang, auch wenn der gelegentlich etwas zu sehr im Hintergrund steht. Wer auf komplexen Hardrock, oder eingängigen Progressive Rock steht, der kann hier mit gutem Gewissen zugreifen. Für wirkliche Prog-Fans dürfte die Scheibe wohl eine Spur zu seicht ausgefallen sein.
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Format: Audio CD
Eindruck

13 Jahre nach "The Wedge" entschieden sich die Jungs ein neues Album zu veröffentlichen.

Das diese Zeit nicht spurlos an Einem vorbeigehen kann war wahrscheinlich. Und so veränderten Pallas erneut ihre Ausrichtung. Ein neuer Drummer ist an Bord. Straighter sind die Songs geworden - weniger elegisch, weniger symphonisch, weniger Keyboard-lastig.

"A call to arms" ist dann auch der erste Überraschungsmoment, ein Einstieg der aufhorchen lässt - eingängiger Ruf der Band nach Gehör.
Da ist sie wieder - die schmeichelnde Stimme von Alan Reed, die feinen Harmonien.
Eine gekonnte Melange zwischen Vergangenheit und ... ja, was - Moderne ?

Der Titeltrack ertönt - sanftes Intro mit Alan's ruhiger Stimme, dann der Übergang - wuchtiger Bass, starke Drums "Beat the drum".
Im Hintergrund immer wieder die sphärischen Keyboard-Sounds, während es im Vordergrund etwas krachiger zur Sache geht - geiler Song. Die Rhythmus Arbeit ist vom Feinsten - treibt das Stück nach vorne, bis zum langsam ausklingenden Schluss.

Pallas haben sich verändert - das lyrisch-progressive der Frühphase weicht dem packend, rockigen Sound mit progressiven Einschüben und Anspruch.
Bombasteruptionen (seltener) und symphonische Elemente runden ab.

Die Produktion des Albums tut ihr möglichstes dazu, um diese neue Ausrichtung so gekonnt als möglich in Szene zu setzen. Kristallklar und transparent ist sie geworden, etwas basslastig möglicherweise, aber mit Murray hat man ja auch einen Könner dabei.
Immer wieder erinnert er mit seinem Spiel an Chris Squire von YES.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 16. Juni 2015
Format: Audio CD
Das 1999 (schon 1998 über den Eigenvertrieb erhältlich) bei InsideOut veröffentlichte "Beat The Drum" wird gerne als Comeback-Album bezeichnet.
Nach 13 Jahren Pause,dem Verlust des Major-Deals bei der EMI und mit Colin Fraser auch einem neuen Schlagzeuger ging es in der ansonsten bekannten Besetzung frisch ans Werk.Und wie!
Was Graeme Murray (Baß),Niall Mathewson (Gitarre),Ronnie Brown (Keyboard) und Alan Reed hier abliefern,ist wirklich hörenswert.
Wieder hat man es mit Neo-Prog der etwas härteren Sorte zu tun,der eingängig und nicht sonderlich komplex,eher geradeaus, mit gelungenem Aufbau und ansprechenden Melodien daherkommt.
Wie man es von Pallas kennt,sind auch Hardrock-Elemente vorhanden,die durch die entsprechende,bei Bedarf dennoch gefühlvolle Stimme des Sängers unterstrichen werden.
Die Band spielt geschickt mit Spannungsaufbau,die Musik wirkt deutlich eigenständiger,als das beliebte Debut "The Sentinel",das den Hörer nun wirklich nicht im Unklaren darüber ließ,an welchen musikalischen Vorbildern man sich orientierte.
Dabei geriet "Beat The Drum" aber nicht so glattpoliert und simpel,wie der Vorgänger "The Wedge".
Geht es darum,welches Pallas-Album denn nun das beste sei,spielt "Beat The Drum" keine große Rolle,was mich etwas verwundert;eigentlich mag es jeder,dennoch gilt es nicht als Highlight im Katalog der Band,läuft wie "The Wedge" eher nebenher.
Ich siedle "Beat The Drum" bei Pallas mit ganz oben an,da das Album durchgehend überzeugt,auch in den stillen Parts, und mit "Blood And Roses" einen Über-Hammer der emotionalen Sorte an Bord hat,der tief berührt.
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2011
Format: Audio CD
Zwölf Jahre nach ihrem bis dahin letzten Album THE WEDGE kehrten Pallas 1998 mit einer guten, wenn auch nicht hervorragenden Arbeit zurück.

Der Schlagzeuger ist nicht gerade Phil Collins, und die Produktion wirkt gelegentlich ein wenig unbeholfen, aber mit Nummern wie dem Opener "Call to Arms", "Wilderness Years", "Fragments of the Sun" sowie den beiden wunderschönen Prog-Balladen "Spirits" und "Blood & Roses" (Gänsehaut!) verdiente sich dieses Comeback durchaus mehr als nur ein oder zwei Runden im CD-Player.

Drei Jahre später brachte die Band dann mit dem fabelhaften THE CROSS & THE CRUCIBLE ein richtiges Schmuckstück auf den Markt, das BEAT THE DRUM qualitativ doch noch um einiges hinter sich ließ.
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