Eine Sache die an dem Hardcore-Genre nervt ist, das meiner Meinung nach nur alle paar Jahre eine Band auftaucht die musikalisch die Sache in eine neue Richtung lenkt und so ziemlcih alle anderen Bands diesem Zug aufspringen.
Zu diesen Bands gehören Touche Amore nicht, aber eine Neuerfindung ist was sie auf "To the Beat of a Dead Horse" leisten auch nicht.
Das Album ist aber dennoch von vorne bis hinten sehr gut und sorgt für reichlich Abwechslung.
Der Gesang ist mitreissend und eher "Screamo" bis punkig, während das Instrumental sich auch zwischen Screamo, Hardcore und Punk bewegt!
Akkustik-Parts lockern die Songs immer wieder sehr schön auf und die Gitarren-Melodien bringen wirklich reichlich Feeling rüber.
Gesanglich kommt auch sehr viel rüber und es geht gut ins Ohr!!
Guter Zeitvertreib diese Scheibe! :)