Kurzbeschreibung
"1964 entstand bei Radio Bremen die Idee, eine Sendung mit Musik für junge Leute zu machen. Mike Leckebusch, ehemaliger Theaterregisseur und Trompeter vom Thalia Theater im Hamburg, wurde als Koordinator und Regisseur eingesetzt, und 1965 war es dann soweit: die erste Sendung, mit Gerd Augustin und Uschi Nerke als Moderatoren, ging über den Bildschirm. Traten in den ersten Sendungen vor allem deutsche Acts auf, sprach sich die Attraktivität der Samstagsnachmittags-Sendung auch schnell nach England und bis in die USA herum, und bald kamen immer mehr englische und amerikanische Bands nach Bremen, um in der Sendung aufzutreten. Für sechs Jahre - und viele werden sagen: für sechs extrem wichtige Jahre - war der Beat-Club aus Bremen im deutschen Fernsehen praktisch ohne Konkurrenz. Erst Anfang der Siebziger konnte das ZDF mit seiner Sendung "Disco" dem Beat-Club, der sich inzwischen in den "Musikladen" verwandelt hatte, eine Konkurrenz bieten. Durch seine Bedeutung für die damalige Zeit bleibt der Beat-Club jedoch weiterhin unerreicht und besitzt fast 30 Jahre nach der ersten Sendung noch immer Kultstatus. Gerry & The Pacemaker: Ferry Cross The Mercy The Everly Brothers: All I Have To Do Is Dream Bee Gees: To Love Somebody Moody Blues: Nights In White Satin Donovan: Atlantis The (Young) Rascals: Heaven Three Dog Night: One Procol Harum: Salty Dog Humble Pie: Four Your Love James Taylor: Come On Brother, Get On Up"
DVD & Video Report
Im fünften Teil der Beat-Club-Serie kommen die Songs zum ersten Rendevouz zum Zuge. Leicht, unbeschwert und sauber, der Stoff aus dem die Erinnerungen gemacht werden.