dieses werk ist wahrlich ein absolutes meisterwerk.
ich habe diese cd seit 14 jahren in meinem regal.
höre sie von zeit zu zeit immer wieder und bin ihrer nicht müde geworden.
sie ist überwiegend akustisch, sanft, ruhig und wunderschön.
dieses album hat mir gezeigt, das ein mensch durchaus fähig ist
sich in eine cd zu verlieben.
ich betrachtete sie als eine art lebensphilosophie.
sie verkörperte damals so ziemlich alles, was mich an afrika reizte.
ein kreativer künstler, melodisch sanft, fernweh, wärme, licht und harmonie.
das alles hörte ich aus den songs von geoffrey oryema heraus.
ich war teilweise wie berauscht.
sie wurde in den real world studios bei peter gabriel aufgenommen.
klanglich für die damalige zeit eine offenbarung.
hauptthema der cd ist das wasser.
zu den einzelnen songs.
1. the river.
schöner gesang, schöne melodie, schöner song, groovt irgendwie, note1
2. kel kweyo.
hoher gesang, sehr rhythmisch, viele stimmen, afrikanisch, note2
3. market day.
akustische gitarre, tiefer gesang dann hoch, schöne melodie, note1
4. lapwony.
erst akustische dann elektrische gitarre, mehrstimmig, note3
5. umoja.
schneller, flotter, poppig, tanzbar, note2
6. gang deyo.
ruhig, afrikanische instumente, hoher gesang, rhythmisch, note2
7. hard labour.
sehr schöne melodie, harmonisch, sanfte e-gitarre, schönes lied, note1
8. payira wind.
noch sanfter, wieder schöne melodie, zum dahinschweben, note1
9. lajok.
wieder flott, schnell, afrikanische instrumente, sehr rhythmisch, note2
10. nomad.
mehrstimmig gesungen, a cappella, schöne melodie, harmonisches ende, note2
das ganze album klingt wie aus einem guss.
darüber hinaus wurde es von david bottrill sehr gut produziert.
gastmusiker sind: brian eno, manu katche, bob ezrin, alex gifford.
es ist bis dato sein bestes album geworden.
mit dem album 'spirit' wurde er jahre später ausgezeichnet.
es kam aber nicht mehr annähernd an die aura dieses werkes heran.
es ist einer meiner lieblingsalben geworden.
unter den top five für die berühmte einsame insel.
alles passt auf diesem werk. das cover, der sound, der gesang.
sogar die frisur und die farbe des covers passen zur musik.
geoffrey oryema - beat the border.