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Beat in Baden: Eine Zeitreise der besonderen Art Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: BadnerBuch-Verlag; Auflage: 3 (17. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944635051
  • ISBN-13: 978-3944635057
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 1,5 x 30,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus meiner Sicht ist es schon längst überfällig, dass ein Buch auf den Markt kommt, das die Musikszene der 60iger und 70iger Jahre hier im Baden beschreibt.
Im Elternhaus mit Hausmusik angefangen, mit der Mutter im Kirchenchor gesungen, galt mein Interesse zunächst Sängern wie Vico Torriani oder Marion Lanza. 1957 begann ich in Freiburg an der Musikhochschule mit dem Studium zum Opernsänger, welches ich in Karlsruhe dann fortsetzte. 1965 lud mich mein Freund Erwin Fulle Pietrowski ein ihn zu einem Nachwuchsgesangswettbewerb, einem sogenannten JeKaMi -Abend ins Lauinger nach Malsch zu begleiten. Was ich nicht wusste, er hatte mich ohne mein Wissen als Teilnehmer angemeldet. Und als dann mein Name genannt wurde blieb mir nichts anderes übrig als auf die Bühne zu steigen. Mit einer geliehenen Gitarre sang ich drei Lieder u.a. La Paloma und C est si bon . Weit nach Mitternacht wurde der Sieger gekürt und der hieß Herbert Anton Hilger , was mir einen Plattenvertrag bei Decca in Berlin einbrachte. Und die Plattenbosse verpassten mir auch gleich den Künstlernamen Tony Marshall . Dieser Plattenvertrag war auch gleichzeitig das Aus meiner Opernsängerkarriere und der Beginn meiner Schlagerkarriere. In der Folgezeit lernte ich viele neue Freunde kennen. Als Neuling in der Beat- und Schlagerszene war es mir vergönnt bei einigen regionalen Beat-Konzerten Gesangseinlagen zum Besten zu geben. So lernte ich 1965 die Rocking Stars bei einem Konzert im Murgtal kennen. Später kamen die Moonlights, die Ghostmen und auch die Flippers hinzu. 1969 schrieb Peter Drischel ( Pete Tex ) die Musik zu meinem Song Married Woman .
Alle die genannten Bands, die mich in meiner Anfangszeit begleiten haben, waren wichtige Bausteine in meiner Karriere. Und was noch viel, viel wichtiger ist, wir sind noch heute alle gute Freunde.

Ich wünsche mir, dass alle Leser dieses Buches, so wie ich, den nostalgischen Blick zurück in eine wunderbare Zeit genießen.

Tony Marshall

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus meiner Sicht ist es schon längst überfällig, dass ein Buch auf den Markt kommt, das die Musikszene der 60iger und 70iger Jahre hier im Baden beschreibt. Im Elternhaus mit Hausmusik angefangen, mit der Mutter im Kirchenchor gesungen, galt mein Interesse zunächst Sängern wie Vico Torriani oder Marion Lanza. 1957 begann ich in Freiburg an der Musikhochschule mit dem Studium zum Opernsänger, welches ich in Karlsruhe dann fortsetzte. 1965 lud mich mein Freund Erwin „Fulle“ Pietrowski ein ihn zu einem Nachwuchsgesangswettbewerb, einem sogenannten „JeKaMi“-Abend ins „Lauinger“ nach Malsch zu begleiten. Was ich nicht wusste, er hatte mich ohne mein Wissen als Teilnehmer angemeldet. Und als dann mein Name genannt wurde blieb mir nichts anderes übrig als auf die Bühne zu steigen. Mit einer geliehenen Gitarre sang ich drei Lieder u.a. „La Paloma“ und „C’est si bon“. Weit nach Mitternacht wurde der Sieger gekürt und der hieß „Herbert Anton Hilger“, was mir einen Plattenvertrag bei Decca in Berlin einbrachte. Und die Plattenbosse verpassten mir auch gleich den Künstlernamen „Tony Marshall“. Dieser Plattenvertrag war auch gleichzeitig das Aus meiner Opernsängerkarriere und der Beginn meiner Schlagerkarriere. In der Folgezeit lernte ich viele neue Freunde kennen. Als Neuling in der Beat- und Schlagerszene war es mir vergönnt bei einigen regionalen Beat-Konzerten Gesangseinlagen zum Besten zu geben. So lernte ich 1965 die Rocking Stars bei einem Konzert im Murgtal kennen. Später kamen die Moonlights, die Ghostmen und auch die Flippers hinzu. 1969 schrieb Peter Drischel („Pete Tex“) die Musik zu meinem Song „Married Woman“. Alle die genannten Bands, die mich in meiner Anfangszeit begleiten haben, waren wichtige Bausteine in meiner Karriere. Und was noch viel, viel wichtiger ist, wir sind noch heute alle gute Freunde. Ich wünsche mir, dass alle Leser dieses Buches, so wie ich, den nostalgischen Blick zurück in eine wunderbare Zeit genießen. Tony Marshall

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Als Mitbegründer der "Starfighters" B.-Baden und späterem Bandmitglied bei den "Sunbeams", den "Kühn-Stars", "That`s Life",
"Sergeant Pepper" und den "Luckies" bin ich glücklich über das nunmehr vorliegende und empfehlenswerte Buch.
Herrn Uwe Menze als Autor und dem BadnerBuch-Verlag sei Dank für dieses absolut lesenswerte Werk.
Ein wunderbarer Streifzug durch die mittelbadische Musikszene, vom Autor mit viel Akribie zusammengetragen,
in ehrlicher Art widergegeben und mit reichlich Bildmaterial versehen.
Dieses Buch ist nicht nur Erinnerungswerk für die darin genannten (Amateur-) Musiker, sondern ebenso
interessant für die unzähligen Fans, welche den zu Wort kommenden Bands als Publikum teilweise über viele Jahre
die Treue gehalten und dazu beigetragen haben, dass es überhaupt zu einer solch großen Beatmusikszene in Mittel- und Nordbaden kommen konnte.
Jeder Leser kann in dem Werk ihm bisher noch unbekannte Fakten über die Entstehungsgeschichte, die Bandmitglieder und deren "Musikerkarriere" finden.
Für sich selbst wird er beim Lesen, ergriffen von nostalgischen Gefühlen, eine Zeitreise in einen bestimmten Lebensabschnitt unternehmen, den man gemeinhin als die gute alte Zeit bezeichnet, sich so aber leider nicht wiederholen lässt.
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Verifizierter Kauf
Meine Mutter wollte sich das Buch schon kaufen, da hab ich es ihr geschenkt. Sie stammt aus der Zeit und kennt viele der dort beschriebenen Locations. Hat selbst dort gearbeitet....
Sie ist ganz fasziniert und begeistert.
Fazit: für jeden "Partygänger" aus dieser Zeit wohl ein muss
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in den deutschen Südwesten der 60er Jahre. Einuge Bands sind mir bekannte und einige bzw. viele kannte ich noch gar nicht. Hatte beim Besen und Betrachten der Bilder das Gefühl, dass die heutige Szene da ger nicht mehr mithalten kann. Ich hoffe da kommt noch mehr....
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Von Wolfgang Brenner am 11. April 2014
Verifizierter Kauf
für Karlsruhe und Badener gedacht: die Bilder und Stories zu den alten Beatbands ist absolut lesenswert und klasse zum anschauen und entdecken.
Lieber schnell kaufen, bei so kleinen Verlagen ist keine ewige Auflage garantiert.
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