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Produktinformation

  • Darsteller: Quvenzhané Wallis, Dwight Henry, Levy Easterly, Lowell Landes
  • Regisseur(e): Benh Zeitlin
  • Format: PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 200 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B7JYFZ4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.056 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Hushpuppy kann mit einem Lächeln Fische aus dem Wasser zaubern und mit einem bösen Blick wilden Kreaturen Einhalt gebieten. Und: Sie ist definitiv die mitreißendste Erzählerin seit FORREST GUMP.

Aber der Reihe nach: Tief in den Sümpfen der Südstaaten, jenseits der Deiche, liegt Bathtub, wo es die weltweit meisten Feiertage gibt (und in Bathtub weiß man noch Feiertage zu feiern). Als ein Jahrhundertsturm das Wasser über der Bayou-Siedlung zusammenschlagen lässt und prähistorische Monster aus ihren eisigen Gräbern erwachen und über den Planeten jagen, wird Hushpuppy zu den wenigen Verwegenen gehören, die sich dem scheinbar Unabwendbaren stellen.

BEASTS OF THE SOUTHERN WILD ist der fulminante Erstling von Regisseur Benh Zeitlin, der so gar nichts von einem ersten Film hat, irgendwo zwischen bildgewaltigem Märchen, surrealem Leinwand-Epos und Action-Film.

Nominiert für 4 Oscars® - u.a. "Bester Film", "Beste Hauptdarstellerin" (Quvenzhané Wallis), "Beste Regie" (Benh Zeitlin).

Extras: Making of, Deleted Scenes mit Audiokommentar Benh Zeitlin, Kurzfilm "Glory at Sea", Casting-Feature, Interviews Benh Zeitlin, Quvenzhané Wallis & Dwight Henry, Featurettes zu den Auerochsen u.a., Trailer, Trailershow

Amazon.de

Es war einmal ein kleines Mädchen, das hieß Hushpuppy. Sie lebte mit ihrem Vater Wink in „The Bathtub“, einer kleinen Bayou-Siedlung auf der falschen Seite des Deichs, der den Ort vom Rest der Welt abzutrennen scheint. „Eines Tages wird der Sturm kommen, der Boden wird versinken und das Wasser wird so hoch steigen, dass es kein „Bathtub“ mehr gibt.“, weiß Hushpuppy. Doch trotz des drohenden Untergangs ihrer eigenen kleinen Welt, weigert sich die eingeschworene Gemeinschaft ihre Heimat zu verlassen. Die Kinder werden von den Erwachsenen auf die große Flut vorbereitet, und Wink versucht Hushpuppy, die er die Königin von „The Bathtub“ nennt, für die Zeit nach dem Untergang ihrer Welt stark zu machen. Er weiß, dass sie dann auf sich allein gestellt sein wird.

Wenn ein Film das Prädikat pure Kinomagie verdient, dann Beasts of the Southern Wild. Regisseur Benh Zeitlin und das Filmemacherkollektiv Court 13 haben ein Werk von großer erzählerischer Wucht geschaffen, das sie in einem phantastischen visuellen Rausch auf die Leinwand gezaubert haben. Beasts of the Southern Wild ist eine Fabel über den Untergang der Welt, über den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, über Vater und Tochter, über Leben und Tod. Inspiriert von der Kultur, der Mythologie und den Umweltproblemen der Bayou-Region ist Hushpuppy im Film Umweltkatastrophen und mythischen Katastrophen gleichermaßen ausgesetzt. Riesige wilde Kreaturen, Auerochsen aus der Eiszeit, haben Hushpuppys Witterung aufgenommen. Hushpuppy glaubt, dass sie spüren, wenn jemand ein schwaches Herz hat. Sie sind die Todesboten aus der Urzeit, die den drohenden Untergang ankündigen. Hushpuppy nennt sie „die Könige der Welt“.

Die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten fünf Jahre alte Quvenzhané Wallis ist ein Naturtalent. Als jüngste Darstellerin aller Zeiten wurde sie für ihre Rolle als Hushpuppy für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. Welche Kraft und Ruhe ihre dunklen Augen ausstrahlen, ist beeindruckend – vor allem wenn man im Zusatzmaterial sieht, wie sie noch kurz vor den Aufnahmen rumalbert und Unsinn macht. Dwight Henry spielt den Vater, der außerhalb des Systems lebt und manchmal ausflippt, wie eine Naturgewalt mit großem Herzen. In Wirklichkeit ist er Bäcker. Das Team probte mit ihm nachts, während er seiner eigentlichen Arbeit in der Backstube nachging. Beasts of the Southern Wild ist innovativ, kreativ und phantastisch – ein Filmereignis, auf das man sich unbedingt einlassen sollte. -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vandevelde am 25. April 2013
Format: DVD
Es passiert sehr selten, das mich ein Film zu Tränen rührt. Dieser tat es. Ich habe ihn vor wenigen Tagen in deutscher Synchronisation auf einem Interkontinentalflug gesehen, auf kleinem Schirm also. Einen grosse Leinwand braucht er auch nicht. Denn er ist so ungewöhnlich und einzigartig wie selten einer. Darum kann ich nachvollziehen, das es neben begeisterten Zuschauern auch Leute gibt, die ihn gar nicht mögen.
Die Oskar-Nominierung hat die kleine Hauptdarstellerin Q. Wallis zu Recht verdient. Sie passt perfekt in die Rolle der in einem abgelegenen Slum in den Sümpfen an der Küste Louisianas lebenden Hushpuppie. Ihr alleinerziehender, schwer kranker Vater liebt sie, auch wenn er prügelt und trinkt. Hushpuppie ist intelligent, sie vermischt Realität und Fantasie zu einer eigenen, magischen Welt, in der Elend und Schönheit durcheinandergehen. Die moderne Welt der reichen USA mit ihren Medien findet in Ihrer Welt überhaupt nicht statt, kein Handy, kein Ipad, kein Facebook ist zu sehen. Auch das, was in fast allen US-Filmen sonst Standard ist, dieses künstliche, überschminkte, eigenartig saubere, überfrisierte - keine Spur davon. Stattdessen Natur, Gammel, Müll, die Unmittelbarkeit des einfachen, von Armut gekennzeichneten Lebens einer von der Gesellschaft abgekoppelten Gemeinschaft, die aber in grosser Freiheit lebt. Fantasy ja, aber mit Bodenhaftung. Der Film hat eine zugrunde liegende ökologische Botschaft, die aber nicht mit dem moralischen Zeigefinger daherkommt. Im einzelnen will ich auf die Handlung hier nicht weiter eingehen, das haben andere Rezensionen bereits getan.
Zwar hat Beasts of the Southern Wild einige kleine Schwächen, die z.T. auf das niedrige Budget zurückzuführen sind, insgesamt gebe ich ihm aber trotzdem knappe fünf Sterne.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY am 24. Juli 2013
Format: DVD
"Hinter'm Horizont geht's weiter..." singt Udo Lindeberg. Hinter'm Deich allerdings auch. Dort lebt "Hushpuppy" (Quvenzhané Wallis) mit ihrem Daddy und einer Reihe anderer Rednecks in einer Art illegalen Kommune namens "Bathtub". Sie hausen in unsagbar verwahrlosten Zuständen, ohne Strom, ohne fließendes Wasser, in einem Raum mit Schweinen, Hühnern, Hunden. Dort wo die Zivilisation endet und die amerikanische Wildnis beginnt, besteht das Mittagessen aus einem eilig auf den selbstgebauten Grill geworfenen Hühnchen, ein paar selbtgefischter Krebse und einer halben Flasche Rum. Die Hütten sind lieblos zusammengeschusterte Wellblechunterstände, ohne festen Boden, zugemüllt und dreckig bis oben rauf. Daddy's Fischerboot besteht aus dem abgesägten Heck eines alten Ford Galaxy und ein paar alter Regentonnen für den benötigten Auftrieb. Die Menschen in der "Bathtub" improvisieren, schlagen sich irgendwie durch und verachten die angepassten Mitbürger auf der trockenen Seite des Damms. Sie fühlen sich ausgegrenzt, abgeschnitten und eingekesselt durch den Deich. Sie sind eine Art Stamm von Urwilden, die jegliche Form der Assimilation ablehnen. Ihre "Bathtub" nennen sie "Heimat", wollen auf gar keinen Fall weg von hier. Selbst als ein mächtiger Hurrikan die Siedlung und das Leben der Bewohner bedroht, bleiben sie an Ort und Stelle. Hushpuppys Daddy ist Epileptiker und leidet dazu noch an einer Art Leberzirrose. Er hat nicht mehr lange zu leben. Die Mutter ist entweder tot oder abgehauen. Frauen gibt es in der "Bathtub" ohnehin nicht viele. Hushpuppy lernt schon früh wie wichtig es ist, stark zu sein, gegen alle Widerstände des Lebens.

"Beasts of the Southern Wild" ist ein Film, wie es nur wenige gibt.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrc am 11. Februar 2013
Format: Blu-ray
Großartiger Film, visuell beeindruckend, trotz Low-Budget-Look (gehört aber zum Ton des Films). Es ist auch so langsam genug, sich über wackelige Handkameras aufzuregen, das ist doch heute an der Tagesordnung und kann durch ein wenig-Vorab-Information vermieden werden. Und wer den Hobbit gesehen hat, der weiß nun wirklich, wie nervige und unnötig hektische Kameraarbeit aussieht. Manche Darstellungen und Stimmungen des Films sind für zarte Gemüter womöglich in der Tat drastisch, aber auch das gehört zum Thema. Der Film vermischt Fantasie mit Realität und überzeugt mit tollen schauspielerischen Leistungen (wohlgemerkt von Amateur-Darstellern).
Das der Film in so ziemlich allen nennenswerten Bestenlisten des letzten Jahres auftaucht, wäre auch noch erwähnenswert.
„Beasts“ ist durchaus als Arthaus-Film einzuordnen, daher sollte man wissen auf was man sich einlässt. Nix für Freunde des gepflegten Action-Blockbusters.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jasmin Bley am 7. September 2014
Format: DVD
Das poetische Endzeitdrama “Beasts of the Southern Wild” entdeckt die Zukunft des Fantasykinos, wo man sie nie vermutet hätte: in der Realität.

Hollywood gibt Millionen Dollar aus, um im Computer ferne Planeten und fremde Wesen zu erschaffen. Waurm nur? Ben Zeitlin entdeckte den Schauplatz für seinen postapokalyptischen Debütfilm “Beasts of the Southern Wild” im echten Leben. Er drehte mit Laien, Minibudget und einer schwerelosen Kamera in den Ruinen, die der Hurrikan Katrina in Louisiana hinterlassen hat, und führt uns in die surreale Slumoase Bathtub, einen Ort voller Elend und voller Zauber.

Für die sechsjährige Hushpuppy (Quvenzhané Wallis), die Ich-Erzählerin dieser Geschichte, ist es das Paradies, in dem es keinerlei Regeln gibt, aber “mehr Feiertage als der Rest der Welt zusammen”. Bathtub ist eine Mischung aus Dschungel und Mülldeponie, die Einwohner fangen Fische mit den Händen, streiten sich mit Pflanzen und genießen eine Freiheit, die vielleicht nur jene besitzen, die nichts zu verlieren haben.
Die postmodernen Sumpfmenschen wappnen sich für den nächsten großen Sturm, und während das Wasser langsam verschwindet, fliehen Hushpuppy und ihr Patchworkstamm vor archaischen Kreaturen, die vom Nordpol in Richtung Karibik unterwegs sind.
Ob es sich bei dieser Reise um einen Fiebertraum handelt oder um den realen Ausnahmezustand, spielt dabei keine Rolle. Die Angst ist echt, der Optimismus auch. Dieser Fantasyfilm ist ein kreativer Wirbelsturm, der auf die Klischees des Genres (Elfen, Einhörner, magische Amulette) verzichtet – und gerade deshalb die Fantasie feiert.
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