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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B004GVZUDG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.077 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Dead To Rights
2. Bring The Fight (To The Floor)
3. Hardened
4. Shitlist
5. Talons Out (Teeth Sharpened)
6. You Make Me Sick
7. Coldblooded
8. Blur
9. The Blame Game
10. Black Soul Choir
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Main Menu Page Loop (Dead To Rights) (Dvd)
2. Documentary Chapter Selection Menu Page Loop (Dvd)
3. Clouds Over California [Frag. 1] (Dvd)
4. Nothing's Wrong? [Frag. 1] (Dvd)
5. Nothing's Wrong? [Frag. 2] (Dvd)
6. Nothing's Wrong? [Frag. 3] (Dvd)
7. Cry For Me Sky (Eulogy Of The Scorned) [Frag. 1] (Dvd)
8. I Could Care Less [Frag. 1] (Dvd)
9. Swinging The Dead [Frag. 1] (Dvd)
10. Swinging The Dead [Frag. 2] (Dvd)
Alle 54 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Mit ihrem mittlerweile fünften Roadrunner Album Beast lassen DevilDriver die Welt der harten Klänge mit ihrer modernen Mixtur aus Death-, Black- und Thrash Metal erneut erzittern.
Das Album ist der Nachfolger der erfolgreichen 2009er Veröffentlichung Pray For Villains , welche auf Platz 35 in die amerikanischen Billboard Top 200 Charts einstieg. Damit hat Pray For Villains sogar die Verkaufszahlen der ersten Woche von den beiden vorherigen Presse-Lieblingen The Last Kind Words (2007)und The Fury of Our Maker s Hand (2005) übertroffen.
Nachdem Anfang 2010 intensiv mit dem Schreiben an Beast begonnen wurde, haben DevilDriver das Album anschließend in den Sonic Ranch Studios in El Paso, Texas zusammen mit Produzent Mark Lewis ( All That Remains, Trivium) eingespielt. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit hat zu Songs wie Dead to Rights geführt, in welchem scheinbar jede einzelne Note vor Wut Blut spuckt, oder Talons Out (Teeth Sharpened)" , einer musikalischen Kriegserklärung mit Double-Bass Terrorattacken.
In der Gesamtheit eben ein Beast , das sich nicht zähmen lässt, dank des Herzblutes und der Hingabe jedes einzelnen Bandmitglieds.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2011
Format: Audio CD
Der Vorgänger "Pray For Villains" ist ein echtes Überalbum, daher hatte ich Bedenken, ob DevilDriver dieses Niveau halten könnten. Leider konnten sie es nicht. Die vielen tollen Melodien und leicht experimentellen Teile des 2009er-Albums findet man auf "Beast" nicht mehr, es wird einfach in eins durchgeballert. Okay, die Band legt damit das härteste Album ihrer bisherigen Diskographie vor, aber das allein soll nun einmal nichts heißen. Irgendwie rauschen alle Lieder an einem vorbei, und am Ende ist nicht viel hängengeblieben. Handwerklich ist alles im grünen Bereich, das Songwriting ist mir aber zu eindimensional, auch Dez Fafaras Stimme war schon einmal deutlich variabler. Es sind einige interessante Parts vorhanden, und den Gitarren werden hier und da auch noch melodische Leads entlockt. "Beast" ist für DevilDriver-Verhältnisse lediglich mittelmäßig. "Sehr gut" geht eben anders, wie "Pray For Villains" bewiesen hat. Auch "The Last Kind Words" oder "The Fury Of Our Maker's Hands" gefielen mir besser. Schade, hier wäre mehr drin gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 9. Juni 2011
Format: Audio CD
Ich muss zugeben, dass ich zwar sehr gespannt auf dieses Album war, aber mich nicht so sehr wie auf die vorherigen Werke dieser außergewöhnlichen Band gefreut habe, was wahrscheinlich einfach nur daran lag, dass das letzte Monsterwerk "Pray For Villains" noch gar nicht so lange zurück liegt. Ein wahres Meisterwerk, das die fünf Männer aus Kalifornien geschaffen haben. Noch heute dreht das Album regelmäßig seine Runden in meinem Player und auch sämtliche Vorgänger finden immer wieder ihren Weg in diesen hinein.

Das fünfte Werk des NWOAHM Big-Player DEVILDRIVER hört auf den Namen "Beast" und dieser Name ist sowas von Programm! Die Amis reduzieren nach dem schon fast experimentellen Vorgänger ihren Sound wieder auf das Minimum. Technisch brillante Arrangements, fette Riffs, wahnwitziges Drumming und ein brüllender Dez Fafara, das ist die Grundessenz von DEVILDRIVER.

Bereits der Opener "Dead To Rights" knallt kompromisslos und ultrabrutal aus den Boxen, bleibt aber erst nach einigen Durchläufen hängen. Der Chorus ist schlicht und heftig gehalten, die Melodien gering wie schon lange nicht mehr und das Riffing wieder äußert anspruchsvoll. "Bring The Fight (To The Floor)" startet sogar noch einen Tick energischer und braucht auch so manche Runde um sich richtig zu entfalten. Irgendwie passiert das bei so fast jedem Song von "Beast". Der erste Durchlauf der Platte fliegt einfach an einem vorbei und man steht mit offener Kinnlade da. Die geballte und pure Ladung DEVILDRIVER braucht durch die Melodiearmut und die ungezügelte Brutalität einfach seine Zeit und das könnte so manchen abschrecken, andere jedoch werden sich über die Rückbesinnung freuen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hibb~ am 18. Februar 2011
Format: Audio CD
Seit dem Erscheinen von 'Pray For Villains' habe ich keine andere CD mehr erwartet als DDs nächstes Album 'Beast'. Für mich sind DD einzigartig in dem ganzen Hardcore-Geknüppel-Sumpf von Bands die nur versuchen Gewaltausbrüche musikalisch umzusetzen, da DD immer ihre Power mit einer ordentlichen Portion Groove ausstatten die sofort in Mark in Bein übergeht. Wer bei Songs wie Clouds Over California, Back With A Vengeance oder Head On To Heartache nicht mindestens ein Zucken in den Beinen kriegt ist entweder taub oder tot.
Doch gerade diese eingängige Groove fehlt auf dem neuem Album fast komplett. Lediglich Shitlist, Coldblooded und Black Soul Choir zünden sofort und erinnern an ältere Klassiker. Was sofort auffällt ist der Sound: Die ersten 10 Sek. klingen eindeutig nach Fear Factory's letztem Album, das Schlagzeug ist übertrieben dominant abgemischt und verdrängt regelrecht den Rest der Rhythmusfraktion in den Hintergrund. Double-Bass Geballer sind allgegenwärtig, die Snare klingt arg künstlich für meinen Geschmack. Die Songs ansich sind sperriger und allgemein erinnert 'Beast' am ehesten dem selftitled Debüt, was ich zwar gut finde aber deutlich abfällt im Gegensatz zu den nachfolgenden Alben die ich allesamt liebe. Die Gitarren klingen vielleicht verspielter als zuvor aber nicht wirklich songdienlich, was viele Breakdowns und Schreieskapaden bedeutet.
Nach mehrmaligen Hören kristallieren sich aber weitere gute Songs raus die sich aber eher weiter hinten auf der Platte befinden und so wird trotzdem noch ein gutes Album draus, nur leider haben DD mit 'Beast' ein wenig ihrer Einzigartigkeit verloren. Den Stil den sie mit 'TFOOMH' begonnen haben und mit 'TLKW' und 'PFV' perfektioniert haben ist schon wieder Geschichte. Schade eigentlich
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Format: Audio CD
Eines vorwerg: Warum Pray for Villains und Last Kind Words als Überalben bezeichnet werden, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Last Kind Words nutzt sich meiner Meinung nach ziemlich schnell ab, vorallem das letzte 1/3 des Albums. Pray for Villains empfand ich nach einigen Durchläufen auch nicht mehr sonderlich spannend.
Insgesamt sind die Scheiben ganz gut, werden aber beide gegen Ende hin eher belanglos.

Ich würde eher Beast als ein Überalbum bezeichnen. Man muss den typischen Groove etwas suchen, hat man sich allerdings reingehört, ist der da. Das Album startet mit Dead to Rights, einem richtigen Knüppelsong und hier wird schon klar, die Band war wohl ziemlich angepisst. Die Wut der Band spürt man mal wieder in jedem Song und das tolle ist, dass Album wird von Song zu Song interessanter.
Dead to Rights macht einen sehr guten Anfang, spätestens bei Hardened ist man dann richtig dabei und mit Blur, The Blame Game und Black Soul Choir erwarten einen dann 3 richtige Knaller.
Wem DevilDriver also nicht erst seit Last Kind Words gefallen, wird sich hier schnell an ältere Tage erinnern. Alle anderen werden wohl etwas Reinhörzeit benötigen, da es eben nicht mehr so schnell groovt wie bei den zwei Vorgängern.

Zur DVD:
Sehr, sehr tolle Banddokumentation mit dem über aus genialen namen "You May Know Us From The Stage". Die Bandgeschichte wird chronologisch erzählt und als Zwischeneinlagen werden die einzelnen Bandmitglieder vorgestellt. Der Unterhaltungsfaktor ist hierbei recht hoch. Der ein oder andere große Lacher ist ebenfalls dabei.

mfg
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