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Die Provinzialität von Beans TV-Welt wurde für diesen Film geopfert, und diese Veränderung vermindert den Reiz dieser Figur. Aber Atkinson ist ein Mann voller natürlicher Komik -- er lässt seine Fans auch hier nicht im Stich. --Tom Keogh
Zur Story: Mr. Bean arbeitet in der Londoner Royal Gallery, wo er ob seiner völligen Unfähigkeit von der gesamten Belegschaft gehasst wird. Da er jedoch nicht gefeuert werden darf, schickt man ihn auf einen Spezialauftrag: Er soll ein 50-Millionen-Dollar Bild nach Kalifornien bringen, und es dort vor der Weltpresse zu präsentieren. Unnötig zu sagen, dass Bean mit dieser Aufgabe leicht überfordert ist. So stürtzt er seine amerikanische Gastgeber-Familie ins absolute Chaos, stößt regelmäßig mit der hysterischen amerikanischen Polizei zusammen und versprüht mit seinem ureigenen Charme eine für ihn typische Aura von Kompetenz und Souveränität. Als dann das Bild in seine alleinige Reichweite gerät, ist die Katastrophe vorprogrammiert.
Bean - der ultimative Katastrophenfilm ist mit Sicherheit kein Gagfeuerwerk wie die Serie von einst, aber dennoch ein sehr lustiger und unterhaltsamer Film. Einige seiner berühmtesten Gags (Schlafen auf zwei Beinen, die Tüte im Flugzeug) kommen zwar vor, doch sonst lebt der Film von neuen Glanz-Gags (z.B. der Tanz vor dem Händetrockner) und von einigen ganz neuen Entwicklungen, die Bean durchmacht. So lernt er das Leben einer Familie kennen und lieben und hält am Ende sogar eine Rede(!). Allein wegen der Rede ist dieser Film für Fans ein absolutes Muss.
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