Ich habe den Roman gelesen und möchte ihn als Lektüre empfehlen. Er ist kurz, ansprechend geschrieben und hat kafkaeske Züge. Geschildert wird eine Verwaltung, in der die Angestellten unter der Willkür unfähiger Chefs einen mühsamen Weg gehen, unter Chefs, die offensichtlich keine Ahnung von Personalführung haben. Die Konsequenzen sind verheerend und zwingen zum Nachdenken. Begleitet wird die Geschichte durch eingestreute Anmerkungen und Folgerungen des Autors, der damit den Lesern die Augen für verstaubte Amtsstuben öffnen will. Ruedi Brosi, Vorsitzender: Zentralverband Staats-und Gemeindepersonal Schweiz.