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Beams
 
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Beams

27. August 2012 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. August 2012
  • Erscheinungstermin: 27. August 2012
  • Label: Ghostly International
  • Copyright: 2012 Ghostly International
  • Gesamtlänge: 48:55
  • Genres:
  • ASIN: B00E6D7IUC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.033 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 24. August 2012
Format: Audio CD
Eigentlich passt das nicht mehr so ganz mit dem Wunderkind. Ich hatte ihn im Winter letzten Jahres auf der Interpol Tour kennenlernen dürfen und war ein wenig hin und weg. Die Mischung aus vielen was gut und recht im Bereich der elektronischen Musik ist, hat eine unheimliche Anziehungskraft. Waren die ersten Alben unter seinem Namen („Asa Breed“, von 2007 und das düstere „Black City“, von 2010) noch stark dem elektrischen Post Punk zugewandt weitet sich „Beams“ der Horizont doch recht deutlich. Der Gesamtsound wird etwas zugänglicher und runder, vielleicht auch dadurch dass Dear seit den Touren mit Interpol und Hot Chip permanent mit derselben Band spielt. Mastermind ist und bleibt er aber natürlich, Mastermind heißt hier Songwriter, Keyboarder, Gitarrist, Sänger und Produzent. Seine zwei eigentlichen zwei Talente, die nur wenige in sich vereinen können, bleiben aber natürlich in voller Pracht. Zum einen ist es die Fähigkeit, klare 70er und Früh 80er Einflüsse (vor allen die seligen Talking Heads kommen mir als älteren Hörer immer wieder in den Sinn) mit seinem eigenen Verständnis moderner elektronischer Musik zu verknüpfen, so dass eindeutig Matthew Dear dabei herauskommt. Zum anderen, hat er dieses untrügliche Gespür eines guten DJs und schafft es, aus einem schönen Riff oder eine Bass Line eine vierminütige Reise zu machen. Angereichert mit seinem immer größer werden Gespür für Melodien kommt dabei – fast unerwartet oft – so etwas heraus wie ein Popsong. Am eindrucksvollsten gelingt ihm das bei dem Song EARTHFORMS. Über einen Cure Bass legen sich schichten von Drumsounds und Synthis. Von den Texten her wird die kalte Stimmung von „Black City“ hinter sich gelassen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2012
Format: Audio CD
Matthew Dears Karriere verfolge ich nun schon seit einigen Jahren und stelle mit Freuden fest, dass er sich immer wieder weiter entwickelt. Jetzt hat er m.E. mit seinem neuen Album "Beams" die Spitze erreicht. Dieses Werk strotzt nicht nur vor Ideen, wie alle seine Werke bisher, sondern es besitzt eine Melodienvielfalt, dass du automatisch in seinen Sog gerätst und ehe du dich versiehst, wirst du richtig süchtig nach seiner Musik.
Das beginnt schon mit seinem Opener, einem Elektroburner, der dich unweigerlich zum Tanzen bringt. Das zweite Stück erinnert mich an "Sieg über die Sonne" (wer kennt sie noch?, ein fast poppiges Stück. Und das geht bis zum Ende munter weiter. Die Musik erinnert mich ständig an ganz frühem Brian Eno, Sieg über die Sonne und den Talking Heads, ist aber immer ganz und gar Matthew Dear. Und der steht für mich im Moment ganz weit oben im Elektro-Olymp! Nie war er ohrwurmiger und mitreissender.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 24. August 2012
Format: Audio CD
Immer noch sehr smart, der Mann. Was ihn von dem Matthew Dear unterscheidet, der noch 2010 mit dem umwerfenden „Black City“ die letzte Richtungskorrektur vollzog? Der hier kann jetzt tanzen. Dem hier scheint’s jetzt richtig gut zu gehen – der singt sogar. In eigenen Worten: “A new band, a new album, a new live show, an overflow of unreleased material, remixes to work on, a new house in the woods, a happy dog, a loving wife, and a wish list of synthesizers. In other words, positive change surrounds me, and it is creatively inspiring” (Dog Day Press).

Das möchte man fast nicht glauben, denn auf der letzten Platte klang Dear noch klaustrophobisch und düster, die Beats noch verhalten und verzwickt – da lag der Vergleich mit Fad Gadget noch sehr nah. Der Postrock ist ihm geblieben, kantig wie im Stück „Earthforms“ ist er noch immer, aber Stücke wie das poppige „Her Fantasy“ am Anfang oder „Up & Out“, obschon noch aus der Aufnahmephase des Vorgängers, wirken doch deutlich aufgehellter, haben keine Angst mehr vor Verspieltheiten und kreuzen schon mal den Disko-Beat.

Überhaupt ist es wirklich erstaunlich, was dieser Junge mit Hilfe programmierter Drumsets und verschiedensten Pedals, Sequenzern und analogen Synthies an Wärme, Glücksgefühl und positiver Spannung erzeugen kann. Beispiel „Overtime“ – wo Gadget nach anfänglichem Gewummer offenen Blickes in Chaos gestürzt wäre, stürzt Dear auf die Tanzfläche. Ebenso: „Get The Rhyme Right“ – nach verzerrtem Beginn entfaltet sich das Ganze mit einer Lässigkeit, die an die kühle Präzision eines MC 900 Ft. Jesus denken läßt.
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