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Beams
 
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Beams

27. August 2012 | Format: MP3

EUR 9,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. August 2012
  • Label: Ghostly International
  • Copyright: 2012 Ghostly International
  • Gesamtlänge: 48:55
  • Genres:
  • ASIN: B00E6D7IUC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.030 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 24. September 2012
Format: Audio CD
Matthew Dears Karriere verfolge ich nun schon seit einigen Jahren und stelle mit Freuden fest, dass er sich immer wieder weiter entwickelt. Jetzt hat er m.E. mit seinem neuen Album "Beams" die Spitze erreicht. Dieses Werk strotzt nicht nur vor Ideen, wie alle seine Werke bisher, sondern es besitzt eine Melodienvielfalt, dass du automatisch in seinen Sog gerätst und ehe du dich versiehst, wirst du richtig süchtig nach seiner Musik.
Das beginnt schon mit seinem Opener, einem Elektroburner, der dich unweigerlich zum Tanzen bringt. Das zweite Stück erinnert mich an "Sieg über die Sonne" (wer kennt sie noch?, ein fast poppiges Stück. Und das geht bis zum Ende munter weiter. Die Musik erinnert mich ständig an ganz frühem Brian Eno, Sieg über die Sonne und den Talking Heads, ist aber immer ganz und gar Matthew Dear. Und der steht für mich im Moment ganz weit oben im Elektro-Olymp! Nie war er ohrwurmiger und mitreissender.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT on 24. August 2012
Format: Audio CD
Eigentlich passt das nicht mehr so ganz mit dem Wunderkind. Ich hatte ihn im Winter letzten Jahres auf der Interpol Tour kennenlernen dürfen und war ein wenig hin und weg. Die Mischung aus vielen was gut und recht im Bereich der elektronischen Musik ist, hat eine unheimliche Anziehungskraft. Waren die ersten Alben unter seinem Namen („Asa Breed“, von 2007 und das düstere „Black City“, von 2010) noch stark dem elektrischen Post Punk zugewandt weitet sich „Beams“ der Horizont doch recht deutlich. Der Gesamtsound wird etwas zugänglicher und runder, vielleicht auch dadurch dass Dear seit den Touren mit Interpol und Hot Chip permanent mit derselben Band spielt. Mastermind ist und bleibt er aber natürlich, Mastermind heißt hier Songwriter, Keyboarder, Gitarrist, Sänger und Produzent. Seine zwei eigentlichen zwei Talente, die nur wenige in sich vereinen können, bleiben aber natürlich in voller Pracht. Zum einen ist es die Fähigkeit, klare 70er und Früh 80er Einflüsse (vor allen die seligen Talking Heads kommen mir als älteren Hörer immer wieder in den Sinn) mit seinem eigenen Verständnis moderner elektronischer Musik zu verknüpfen, so dass eindeutig Matthew Dear dabei herauskommt. Zum anderen, hat er dieses untrügliche Gespür eines guten DJs und schafft es, aus einem schönen Riff oder eine Bass Line eine vierminütige Reise zu machen. Angereichert mit seinem immer größer werden Gespür für Melodien kommt dabei – fast unerwartet oft – so etwas heraus wie ein Popsong. Am eindrucksvollsten gelingt ihm das bei dem Song EARTHFORMS. Über einen Cure Bass legen sich schichten von Drumsounds und Synthis. Von den Texten her wird die kalte Stimmung von „Black City“ hinter sich gelassen.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MQ on 29. September 2012
Format: Audio CD
Was er auch macht, er macht es richtig. DJ, Producer und Multi-Instrumentalist Matthew Dear hat sich vor zwei Jahren in beeindruckender Manier von seinem Steckenpferd Tech House großschrittig zum Disco und Electro Pop bewegt, mit einem Album, dass das Kunststück vollbrachte tanzbare urbane Schwermütigkeit zu intonieren und dabei alles andere als ein Deprissiva zu sein.
Exquisit-intelligenten Electro-Pop bekommen wir auch diesmal von dem schnieken jungen Mann der in Texas geboren wurde, nach frühen Umzug den legendären Detroiter Tech House ebendort aufgesogen hat und mittlerweile eine prägende, wenn auch sich angenehm zurückhaltende Stilfigur in der elektronischen Musikwelt New Yorks geworden ist (und damit eine gewisse Arbeitsverwandtschaft zu James Murphy und seinem LCD Soundsystem bildet). Nur was für welchen! Das Düster der schattigen Wolkenkratzergroßstadt auf „Black City“ ist einer an vielen Stellen tropischen und sommerlichen Leichtigkeit gewichen. „Beams“ ist ein in allen Belangen schönes und warmes elektronisches Musikalbum geworden, das dennoch die typischen Matthew-Dear-Charakteristika aufweist. Nur ein sparsames Riff oder eine angenehm reitende Bassline reichen als Grundgerüst für seine übrigens immer kürzer werdenden, das heißt ein normales Popmaß annehmenden Songs; Loops, die Stoik und das warme Timbre seiner sich nur dem Sprechgesang hingebenden Stimme, sowie der niemals überfrachtete Einsatz von Samples und Synthies an wohltemperierten Stellen; dies sind die Determinanten die Dears Klangwelt bestimmen und mit denen er, wie es scheint, immer wunderschönere Klanggebilde zwischen Songs und Tracks kreiert.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
aber der überburner is es für "Mich" nicht, habe diese Live gesehn am Moon&Stars in Locarno, und dacht mal was anderes !!
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