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BeWerben ist Werben
 
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BeWerben ist Werben [Gebundene Ausgabe]

Christoph Kühnhanss
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Navigas; Auflage: 1 (Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3952247901
  • ISBN-13: 978-3952247907
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 656.537 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Christoph Kühnhanss
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de Redaktion

Wer sich bewirbt, der möchte im Grunde ein Produkt verkaufen: sich selbst. Das verlangt ganz klar nach Werbe-Know-how! Frisch-fröhlich liefert Kühnhanns auf das Thema zugeschnittenes Direkt-Marketing-Know-how und damit die Gebrauchsanleitung, wie man die manipulative Macht guter Werbung optimal für sich selbst nutzt. Dass er selbst aus der Werbebranche kommt, ist unverkennbar: sein Buch ist witzig und knallhart zugleich.

In kurzen, knackigen Kapiteln gibt er Tipps für die schriftliche Unterlagen, das Vorstellungsgespräch und das richtige Selbstcoaching. Er klärt quälende Fragen wie „Was soll ich auf die Frage nach den Gehaltsvorstellungen antworten?“ und gibt Tipps, wie man sympathisch auftritt, denn: „Die meisten Stellenbesetzungen gehen nicht wegen fachlicher Unfähigkeiten schief, sondern aus Gründen der falschen Chemie!“

Im Gegensatz zu den nüchternen Ratgebern von Püttjer und Schnierda, deren Anschreiben arg dröge sind und voll auf Schlüsselbegriffe setzen, setzt Kühnhanss auf eine Kommunikation von Mensch zum Mensch mit dem Personalmitarbeiter und in den Bewerbungsunterlagen auf eine Schreibe ohne Förmlichkeiten. Denn: „Hinter Konventionen sind Sie nicht erkennbar!“ Auch andere seiner Tipps sind unkonventionell: von Fotos hält er nichts, die lügen seiner Meinung nach mehr als tausend Worte. Wenn nicht verlangt, dann nicht beilegen, so sein Tipp. Peinliche Lücken oder Killer-Abschnitte im Lebenslauf? Am besten knallhart verschweigen oder beschönigen. Sonst ist es nämlich nix mit dem Job. „Unternehmen verschweigen auch das negative über sich“, begründet Kühnhanss das. Gleiche Spielregeln für beide Seiten! Schwächen und Nichtwissen kann mam im Vorstellungsgespräch locker zugeben: „Sorry, das weiß ich nicht. Aber ich könnte es soundso rauskriegen. Hat das Bedeutung für den Job?“

Interessant, wenn auch ziemlich ernüchternd ist, was er über den Alltag eines Personalberaters/Recruiters und das zuweilen haarsträubende Verhalten der Bewerber erzählt. So hat Kühnhanss denn auch keine Mühe, viele schöne schlechte Beispiele für seine vielen „Do´s und Don´ts-Listen“ heranzuziehen.

Etwas schwach ist nur das Kapitel über E-Mail-Bewerbungen geraten – er erwähnt zwar, wie man Unterlagen richtig verschickt, geht aber nicht auf die sehr standardisierten Bewerbungen über Unternehmens-Homepages ein. Auch Kühnhanss oft bemühter Ausdruck „primacy effect“ für „erster Eindruck“ vermag nicht so recht zu überzeugen. -- Sylvia Englert -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Dies ist sicherlich eines der eigenwilligsten und besten Bücher zum Thema Bewerbung und Stellensuche. Der Stil ist überaus unkonventionell und locker. Die Tipps, Hinweise und Infos sind allesamt handfest und fundiert, fast alle praxiserprobt. Hier wird erklärt, wie Personalmenschen denken, was sie fragen und warum. Der Blick durch die Brille des Personalers hilft, die eigenen Bewerbungsschwächen zu erkennen, daran zu arbeiten und nebenbei auch die persönliche Grundeinstellung zu überprüfen." (Tagesanzeiger/Alpha)

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Kundenrezensionen

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die dritte Auflage eines Schmuckstücks, 9. Dezember 2005
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wie wichtig Empfehlungen sind, zeigte mir dieses Buch. Da glaubte ich, die Sahnehäubchen auf der unendlich langen Reihe von Bewerbungsratgebern allesamt zu kennen, wusste aber nichts von der Existenz des Kühnhanss’schen Werkes. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur anfügen, dass die ersten beiden Auflagen in einem Verlag erschienen, der offenbar kaum Geld für Marketing freistellen kann. Ganz im Gegensatz zum weit potenteren Econ Verlag.

Wieso ich nun die dritte, überarbeitete Auflage empfehle: Christoph Kühnhanss gelingt es, seinen Lesern Werbung schmackhaft zu machen. Und das ist bei vielen Bewerbern alles andere als selbstverständlich, wie ich aus meiner Zeit als Marketingleiter des Zürcherischen Arbeitsamtes bestens weiss. Wer seit Jahren weder um Arbeitsplatz, noch um Partner buhlen musste, die Hütte bis unters Dach mit unnützen Dinge füllt, bei Werbblöcken das nächste Bier holt und sich per se für werberesistent hält, hat oft eine merkwürdige Vorstellung von Werbung. Weil das auch der Autor weiss, siedelt er Werbemassnahmen im ganz gewöhnlichen Alltag an, zeigt deren Stärken und Schwächen, deren Regeln und Fallstricke, deren historische Verankerung und künftige Entwicklung.

Ist der Leser bekehrt oder zumindest positiv verunsichert, leitet Kühnhanss die Schritte zur praktischen Anwendung ein. Bewerbungsschreiben, Internet, Telefon, Stellensuche, Networking, Vorstellungsgespräch, Selbstcoaching und Karriereplanung. Also alles, was man auch in anderen Büchern lesen könnte. Aber kaum so unterhaltsam und konsequent nach den Erfolgsprinzipien erfolgreicher Werbestrategen ausgerichtet. Bei der Qualität dieses Rategebers ist es denn auch eine Selbstverständlichkeit, dass dem hervorragenden Theorieteil eine Fülle von Beispielen, Websites und nützlichen Adressen folgen.

Mein Fazit: Der Econ Verlag hat eine Perle gefunden und so in eine Vitrine gestellt, dass sie von denen bemerkt wird, die sie auch wirklich brauchen können.

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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auffallen statt durchfallen, 26. Oktober 2005
Die meisten Bewerbungsbücher sagen viel darüber, was man tun muss, um nicht gegen Konventionen zu verstoßen. Aber wie es einem gelingt, aus der Masse zu ragen, darüber sagen sie wenig. Dabei führen Standardbewerbungen in den meisten Fällen zu Standardabsagen. Genau hier setzt dieses Werk an. Wie kann man auffallen statt durchfallen? Mit welchen Tricks und Kniffen aus der Werbung gelingt es, das eigene Profil ins rechte Licht zu rücken, die Lücken im Lebenslauf zu schließen, der Chemie im Vorstellungsgespräch auf die Sprünge zu helfen? Wie kann man, ohne direkt zu lügen, auch aus unangenehmen Wahrheit das beste machen?

Die Tipps sind kurz und knackig formuliert, der Autor gibt keine Standardrezepte vor, sondern regt die eigene Phantasie an. Die Parallelen zwischen Produkt und Eigenwerbung sind verblüffend. Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen, auch wenn die Tipps manchmal etwas gewagt sind (das Foto würde ich bei einer Bewerbung im deutschsprachigen Raum dann doch nicht weglassen). Aber gerade dieser Bruch mit den Konventionen, zu dem angeregt wird, macht den Reiz des Buches aus.

Wer allerdings nach einem kleinen 1 x 1 der Bewerbung sucht, etwa nach konventionellen Textvorschlägen, die er nur zu übernehmen braucht, oder nach Antworten im Vorstellungsgespräch, wie sie der Personalchef schon hundert Mal gehört hat: Der sollte besser zu einem drögen Standardratgeber greifen. Dieses Buch wendet sich an den fortgeschrittenen Bewerber, der Wert auf das gewisse Etwas legt.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr unkonventionelles Bewerbungsbuch, 9. Oktober 2003
Von 
Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: BeWerben ist Werben (Gebundene Ausgabe)
Eines der eigenwilligsten und besten Bücher zum Thema Bewerbung und Stellensuche. Der Stil ist überaus unkonventionell und locker. Die Tipps, Hinweise und Infos sind allesamt handfest und fundiert, fast alle praxiserprobt. Hier wird erklärt, wie Personalmenschen denken, was sie fragen und warum. Der Blick durch die Brille des Personalers hilft, die eigenen Bewerbungsschwächen zu erkennen, daran zu arbeiten und nebenbei auch die persönliche Grundeinstellung zu überprüfen. Denn der Autor begnügt sich keineswegs nur mit Tipps rund um Bewerbung, Anschreiben und Vorstellungsgespräch, sondern bietet auch Infos zum Thema Selbstmanagement und persönliche Horizonterweiterung gleich mit an. Der Leser erhält genau das Wissen, das er braucht, um aktiv zu werden, offene Stellen zu finden und zu überzeugen. Ein Bewerbungsbuch, das motiviert. Wir empfehlen es wärmstens allen Berufseinsteigern, Jobsuchenden und Wechselwilligen.
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