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Be Gone


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cruz Del Sur Music Srl (Soulfood)
  • ASIN: B00172ABP4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Dark New Life 5:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. No Remains 4:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Red Honor 5:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Buried At Sea 7:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Rats and Rope 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Cover Your Eyes and Pray 5:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Telepath 4:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Be Gone 5:35EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Rock Hard: Was für ein Hammer! Der dritte Longplayer der US-Metaller von PHARAOH übertrifft den erstklassigen Vorgänger "The Longest Night" (2006) nicht nur um Längen, sondern darf getrost als bestes traditionelles HM-Album seit der Metal-Inquisitor-Offenbarung "Doomsday For The Heretic" bezeichnet werden. Und, jawohl, das schließt Maiden, Priest, Iced Earth, Gamma Ray, Jon Oliva, Saxon und Konsorten mit ein! Die Haupteinflüsse dieser hoffnungslos unterbewerteten Band um Supersänger Tim Aymar und den nicht minder talentierten Gitarristen Matt Johnsen liegen ganz klar bei Iron Maiden - wobei PHARAOH etwas schneller und härter, aber nicht weniger melodisch zur Sache gehen. In puncto Atmosphäre haben sie außerdem viel von alten Fates Warning, Omen, Jag Panzer, Metal Church und Riot (deren Gitarristen Mark Reale und Mike Flyntz hier als Gastmusiker zu hören sind). (...) Kein schwaches Stück, kein billiges Riff, keine halbherzigen Melodien - sondern ausschließlich allerhöchste Qualitätsarbeit, die jeden Old-School-Banger zur Raserei treibt. Leider können sich Bands wie PHARAOH heutzutage keine Weltklasse-Produzenten wie Martin Birch mehr leisten (was nicht heißen soll, dass der Sound dieses Albums schwach wäre) - ansonsten würden wir hier von den neuen Iron Maiden und einer 10-Punkte-Scheibe sprechen!

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HH am 25. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Respekt, Respekt,

da höre ich schon so lange Metal und stosse auf eine Band, die ich bis dato noch nicht kannte und die mir den vollsten Respekt abverlangt.
Im alten Maiden-Stil (Kompliment), wird Metal im Stile der NWoBHM
geboten. Die Truppe um Wahnsinnssänger Tim Aymar, dem genialen Leadguitaristen Matt Johnsen sowie der nicht minder starken Bass- und Drumarbeit liefert mit 'Be Gone' in diesem GEnre DAS Metal Album des Jahres ab.

Alle 9 Songs überzeugen durch abwechslungsreiche Songstrukturen im Stile der frühen Maiden Scheiben (jeder der diese Scheiben liebt kann bedenkenlos zugreifen) sowie der schon von Götz im Rock Hard genannten Musiktruppen (s.o.).

Die Produktion ist rauh, manchmal ein klein wenig verwaschen (klar kein riesiges Budget), trotzdem insgesamt reicht es hier für ein 'gut'.

Viel muss eigentlich nicht mehr gesagt werden nur Eines,.....
diese Truppe wird ganz GROSS werden.
Also...holt euch diese Hammerscheibe ihr werdet es definitiv nicht bereuen.

...unterstüzt die Jungs
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 14. Juni 2008
Format: Audio CD
Zu dieser Cd kam ich durch einen Tipp von einem guten Netmetalmailkumpel. Schnell habe ich mir ein paar Kritiken zur der Scheibe im Netz durch gelesen & kam schnell zu dem Schluss dass ich diese Cd unbedingt haben muss. Heute, nach ein paar Durchläufen hat sich mein guter erster Eindruck mehr als nur bestätigt.

Die Band spielt einen geilen, anspruchsvollen und melodischen True Metal. Schon nach den ersten 3-4 Tracks fallen einem Parrallelen zu Iron Maiden, Judas Priest und/oder Messiahs Kiss auf. Geile, treibende Riffs mit melodischen Bögen a la Maiden fliegen einem hier von beginn an um die Ohren. Der Sänger ist ebenfalls eine Wucht, er verfügt über eine variable & ausdrucksstarke Stimme die einem gewissen B. Dickinson machmal schon ein wenig ähnelt.

Fazit: Wer auf geilen & melodischen True Metal hier unbedingt zugreifen. Die 5***** für dieses Album sind absolut verdient. Vor allem wer die o.g. Bands mag kommt an der aktuellen Pharaoh Cd eigentlich nicht dran vorbei. Schwachpunkte mag ich an der Cd eigentlich so richtig keine finden. Einzigst der letzte Track finde ich jetzt nicht so doll und die Produktion hätte ruhig etwas druckvoller sein dürfen. Letzteres ist aber nicht als Vorwurf gedacht, schließlich verfügt diese Band wohl einfach nicht über die (finanziellen)Mittel. Ansonsten aber Daumen hoch, bei dieser Cd kann man endlich mal wieder schön die Matte schütteln!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oger am 16. April 2008
Format: Audio CD
Ich neige ja eigentlich nicht zu euphorischen Reaktionen, aber "Be gone" hat mich schon beim ersten Durchlauf niedergestreckt vor Begeisterung.
Wo bitte ist das Album denn sperrig oder uneingängi?
Es finden sich Ohrwurm-melodien am Fließband, die sogar mit jedem Hör noch wachsen. Schon der Zweitling "Dark new Life" ist ja wohl eine Hymne vor dem Herrn. Das schon bekannte "No Remains" ist tatsächlich nicht mal das stärkste Stück des Albums und das bei dem Refrain! Danach kommt der nächste Überhammer: "Burried at Sea", die Melodien sind einfach zum Niederknien. Generell sind die kurzen, immer mal wieder auftauchenden, getragenen und von Akkustik-Gitarren begleiteten Passagen das Salz in der Suppe auf "Be gone". Das übernächste Stück "Cover your Eyes and pray" stellt dann imo den Höhepunkte des Albums dar. Allein der Anfang (gleichzeitig der Instrumental-Teil des Refrains) is Gänsepelle pur. Genial. Das hat von der Intensität soagar entfernt was von "Awaken the Guardian".
Aber auch die restlichen Songs wie "Telepath", das Titelstück oder der Opener "Speak to me" blasen den größten Teil der diesjährigen Veröffentlichungen locker weg. Hammer Teil.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kohsiek am 11. Oktober 2008
Format: Audio CD
Es ist lange her, dass mich ein Album beinahe zu Tränen gerührt hat. Pharaoh, die mit ihrem Zweitwerk "The Longest Night" das meiner Meinung nach wichtigste traditionelle Metalalbum der letzten zehn Jahre veröffentlicht haben, sind Schuld daran. Pharaoh, beziehungsweise ein Song namens "Cover Your Eyes And Pray", der, angefangen vom Titel über das Arrangement, den Gesang, die Melodien bis hin zu den Soli schlichtweg das Prädikat "überirdisch" verlangt. Ich kann kaum beschreiben, was mir alles durch den Kopf geht, wenn diese 5 Minuten und 6 Sekunden über mich kommen, aber es ist alles und nichts. Hat schon beinahe etwas Reinigendes.

Mag sein, dass ich hier mal wieder übertreibe, aber diese Band hat mittlerweile alles, was die perfekte Metalband braucht. Sie besitzt mit Matt Johnson einen Gitarristen, der zu den ganz großen Saitenhexern der Metalszene zu zählen ist - leider wird dies kaum jemand merken, wenn "Be Gone" ebenso sträflich untergeht wie "The Longest Night" (ich werde alles tun, um das zu verhindern). Johnson verfügt über die Gabe, jeden Song mit unglaublich fein ausgearbeiteten Licks zu verzieren, andererseits jedoch die komplette, mal komplex-progressive, mal direkt in die Schnauze gehende Riffmaschinerie abzufeuern, die eine Metalband benötigt. Wahrhaft göttliche Soli kann er auch, wie jeder der neun Songs teilweise mehrmals beweist. Das hat teilweise wirklich Psychotic Waltz-/Pink Floyd-Klasse. Und bei allem Können stellt er jenes NIEMALS in den Vordergrund, hier gibt es kein zur Schau gestelltes Egogewichse, sondern songdienliches Spiel auf allerhöchstem Weltklasseniveau. Im Ernst, alleine Matt Johnson ist es wert, diese Band zu lieben und zu unterstützen.
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