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Be Cool - Jeder ist auf der Suche (Special Edition, 2 DVDs)
 
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Be Cool - Jeder ist auf der Suche (Special Edition, 2 DVDs)

John Travolta , Uma Thurman , F. Gary Gray    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,86 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Amazon.de

Be Cool will nicht mehr sein als gut gemachte Hollywood Unterhaltung. Ein Film, der in knapp zwei amüsanten Stunden an einem vorbeifliegt und kaum Spuren hinterlässt. In Be Cool, der Fortsetzung der überaus erfolgreichen Komödie Get Shorty aus dem Jahr 1995, steht erneut der ehemalige Geldeintreiber Chili Palmer (John Travolta) im Mittelpunkt. Palmer hat genug vom Filmbusiness. Er lernt eine frisch geschiedene Geschäftsfrau (Uma Thurman) aus dem Musikbusiness kennen und versucht mit ihrer Hilfe die Karriere einer aufstrebenden, an Beyoncé erinnernden Sängerin (Christina Milian) auf die Spur zu bringen. Dabei bekommt er es mit einem obskuren Manager (Vince Vaughn) zu tun, der sich für einen Farbigen hält. Darüberhinaus taucht dessen schmieriger Boss (Harvey Keitel) auf und auch ein einflussreicher Gangsta-Rap Impressario (Cedric the Entertainer) meldet Interesse an der Zukunft der rasant aufstrebenden Pop-Diva an. Dies ist die Ausgangssituation für eine leichtgewichtige Komödie, der zwar das Flair und die Gerissenheit des Vorgängers fehlt, die aber dennoch grundsolide Unterhaltung bietet. „The Rock“ und André Benjamin vom Rap-Duo OutKast sorgen in Nebenrollen für die größten Lacher und befreien den Film ganz nebenbei vom Verdacht lediglich ein zweiter Aufguss des Vorgängers zu sein. --Jeff Shannon

Movieman.de

Uninspirierter Nachfolger von "Schnappt Shorty". Wo dieser noch unbekümmert durch den Blick von außen auf Hollywood zu humoristischen Höhepunkten fand, geht die Rechnung hier nicht auf. Denn "Be Cool" wirkt von vorne bis hinten nur wie ein lauwarmer Aufguss. Selbst die Darsteller — von Travolta über Thurman bis hin zu Vaughn — bekleckern sich nicht mit Ruhm. Am besten kommt noch The Rock weg, der als schwuler Schauspieler und Gelegenheitsschläger wenigstens hin und wieder zum Schmunzeln anregt. An der internationalen Kinokasse wurde der Film mit Desinteresse gestraft. Und das zurecht. Fazit: Schwache Komödie mit halbgaren Gags

Moviemans Kommentar zur DVD: Lahmer Film in technisch ordentlicher, aber nicht wirklich bestechender Umsetzung

Bild: Bei einem derart jungen Film würde man eigentlich ein etwas besseres Bild erwarten. Es ist sicherlich nicht schlecht, aber längst nicht das, was es wirklich sein könnte. Die Farben sind kräftig und wirken absolut lebensecht, die Schärfe ist im Großen und Ganzen gut, sowohl bei Nahaufnahmen als auch bei Totalen. Schärfefilter sind offenbar nicht zum Einsatz gekommen, sind die Kanten doch besonders sauber und schön konturiert. Der Kontrast hätte etwas besser sein können, besonders bei dunklen Szenen gehen Details noch und nöcher verloren (00:51:59; John Travoltas Anzug). Rauschen ist im Hintergrund vorhanden. Mitunter fallen hässliche blockartige Strukturen auf (00:46:43).

Ton: Der Ton steht dem Bild in nichts nach. Er ist adäquat, könnte aber etwas besser sein. Die Dialoge sind laut und klar verständlich, die Ortbarkeit ist allerdings nicht ganz ausgewogen und auch die Dynamik könnte etwas virtuoser sein. Räumlichkeit ist vor allem in den Massenszenen wie in der Disko gegeben, wo dann auch Effekte nett zum Einsatz kommen.

Extras: Die Extras konnten nicht bewertet werden, da sie zur Rezension nicht vorlagen. --movieman.de

VideoMarkt

Den Ex-Geldeintreiber Chili Palmer zieht's ins Musikbusiness. Zusammen mit der jüngst verwitweten Edie, Betreiberin eines Independent-Plattenlabels, will er die knackige Jung-Sängerin Linda Moon groß rausbringen. Doch das ist kein leichtes Unterfangen, hat Chili doch jede Menge Ärger am Hals. Russische Gangster ebenso wie gemeingefährliche Promo-Gurus, vor allem aber einen Musikproduzenten namens Sin LaSalle, der mit seiner unterbelichteten Gangsta-Sippe stets aufs Begleichen offener Rechnungen pocht.

Video.de

"Schnappt Shorty" hieß es noch 1995, "Be Cool" lauten Titel und Devise von F. Gary Grays launiger Fortsetzung, wieder basierend auf Elmore Leonards Vorlage. Als Chili Palmer erreicht einmal mehr John Travolta neue Lässigkeits-Grade und darf sogar in einer "Pulp Fiction"-Hommage mit Edie-Darstellerin Uma Thruman aufs Tanzparkett. Daneben gibt's Vince Vaughn ("Die Hochzeitscrasher") als Homeboy-Karikatur, Musikgröße Steven Tyler sowie Dutzende weiterer Cameos zu bewundern in diesem kurzweiligen Gag-Feuerwerk.

Blickpunkt: Film

Was dem Spin-off ('Out of Sight'-TV-Ableger 'Karen Sisco') aus dem Elmore-Leonard-Fundus nicht gelang, nämlich vom Publikum angenommen zu werden, soll und wird eine Fortsetzung jetzt richten. Zehn Jahre nach 'Schnappt Shorty' ist John Travolta auf der Basis einer weiteren Romanvorlage Leonards wieder als Ex-Geldeintreiber und Meistermanipulator Chili Palmer aktiv, besetzt nun im Musikgeschäft ein neues Revier und hat mit Uma Thurman eine alte Partnerin im Arm, mit der er zuletzt in 'Pulp Fiction' kultgeprüft über das Parkett fegte. Weil die Produktion darüber hinaus auch noch VIP's aus der Musik-, Comedy- und Actionfilmszene als zusätzliche Fanköder verpflichtete, ergibt sich eine Reizkonstellation, die hitverdächtig ist. [BR][BR]Natürlich ist 'Be Cool' zunächst einmal ein Remix, der die vertrauten Zutaten des erfolgreichen Vorgängers variiert. Wieder gibt es einen Prügelknaben (russischer Mafioso übernimmt Dennis Farinas Rolle), einen Bodyguard, den es zum Film zieht (The Rock ersetzt James Gandolfini), harte Typen, die für Komik sorgen, Figuren mit Charakterticks und darüber hinaus Humor im Angesicht des Todes. Obwohl es auch hier Leichen gibt, wird blutarm gestorben, wirkt die Gewalt, die in 'Schnappt Shorty' noch die Realität ins Illusionsmilieu holte, sehr reduziert. Mehr noch als im Vorgänger ist der Plot nicht mehr als Rahmenprogramm, konzentriert sich der Film auf seine skurrilen Figuren, auf Personality-Shows und Humorvignetten. [BR]Vince Vaughn hat seine Momente als Raji, als weißer Manager, der sich als Schwarzer fühlt und in Szenetalk und Szeneoutfit die Karikatur eines Ghettofürsten abgibt. Komisch auch Actionstar The Rock als schwuler Bodyguard, der Dialoge aus Cheerleader-Filmen zitieren und seinen Modellkörper in hellblaue Knackhosen zwängen kann. Mit am besten der amerikanische Comedystar Cedric the Entertainer als Produzentenguru Sin LaSalle, der zuhause, im porentief reinen Los-Angeles-Vorort, den pummeligen Sonnenschein gibt, aber ständig von einer Entourage schwer bewaffneter Hip-Hop-Gangsta, darunter OutKast-Star André 3000, umgeben ist. [BR]Der Plot, der diese Charaktere und andere Parteien lose zusammenhält, führt Chili Palmer dieses Mal in die Musikszene - zermürbt von Hollywoods Fortsetzungskrankheit Sequelitis und dem Kampf gegen das R-Rating, das 'Be Cool' im Unterschied zum Vorgänger vermeiden konnte. Innerhalb kürzester Zeit hat Szeneneuling Chili mit Linda Moon (Popstar Christina Milian) ein Gesangstalent an der Angel und dank seiner alten Freundin Edie (Uma Thurman) eine Plattenfirma im Rücken. Während das 'Pulp-Fiction'-Duo mit Hilfe von Rock-Veteran Steven Tyler Linda blitzpromoten will und in einer Szene relativ unmotiviert und wenig inspiriert inszeniert tanzend aufs Parkett zurückfindet, kommt Gegenwind aus allen Richtungen. Russische Gangster, die vor Chilis Augen Edies Mann ausgeknipst haben, wollen auch dem Mordzeugen an den Kragen. Chili soll auch abdanken, wenn es nach Raji und dem Promo-Guru Nick geht, weil der Ex-Geldeintreiber deren Vertrag mit Linda schlichtweg ignoriert. Und schließlich setzt auch Sin LaSalle und seine Gangsta-Sippe Chili unter Druck, der die Schulden von Edies Mann Tommy begleichen soll. [BR]Wie dieses Problemknäuel schließlich von Travolta mit der bereits im Vorgänger patentierten Coolness entwirrt wird, ist sekundär. Bedeutend wichtiger ist 'Be Cool' der entspannte Ton, die Szenesatire, an der sich auch Insider wie André 3000 selbstironisch beteiligen. Im Nachspann treten alle Beteiligten zum Improvisationstanz an, womit man in den seltenen Genuss kommt, sogar Veteran Harvey Keitel herumhampeln zu sehen. In dieser Hinsicht ist dieses Sequel ein Unikat. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Fortsetzung von "Schnappt Shorty", in der John Travolta den neuen Player in der Musikszene gibt.

Kurzbeschreibung

Ex-Gangster Chili Palmer drängt ins Musikgeschäft, weil die Filmbranche keine Inspiration mehr darstellt. Als neuer Manager des Talents Linda Moon hat er die richtige Eintrittskarte, aber auch viele Feinde. Lindas Ex-Manager fühlt sich gelinkt, will seine Rache. Russische Mafiosi wollen Chili als Mordzeugen ausschalten, und ein Musikproduzent fordert mit seiner Gangsta-Gang die Begleichung von Altschulden...
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