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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B0009IFEJ0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Be (Intro) [Explicit]Common 2:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Corner [feat. The Last Poets] [Explicit]Common 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. GO! [Explicit]Common 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Faithful [Explicit]Common 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Testify [Explicit]Common 2:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Love is... [Explicit]Common 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Chi-City [Explicit]Common 3:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The Food [Explicit]Common 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Real People [Explicit]Common 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. They Say [feat. Kanye West] [Explicit]John Legend 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. It's Your World (Part 1 & 2 (Explicit)) [Explicit]Common 8:33EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Ganz schlicht Be nennt kommen Common ein Album, dass sich thematisch und musikalisch unter die Menschen auf der Straße mischt. Damit hat der Consciousness-Rapper den auf Electric Circus gestarteten, wagemutigen wie aufregenden Ausflug über die Grenzen des HipHop hinaus vorerst beendet. Be ist weitaus stringenter arrangiert, denn Common konzentriert sich vollkommen auf seine Soul-Wurzeln. Damit dürfte die zuvor gespaltene Fangemeinde wieder vereint sein. Auch wenn Be nicht unbedingt ein Schritt nach vorne ist, handelt es sich nicht um einen Schritt in die falsche Richtung, denn jeder einzelne Song ist ein Konzentrat, das auf einen R & B-Track basiert oder mit einem Soul-Thema arbeitet. Bis auf „God Is Love“ von Marvin Gaye verwendet Common Fremdmaterial etwas unbekanntere Künstler wie The Temprees, Linda Lewis, Honey Cone oder Caesar Frazier. Die große Stärke des Albums ist seine Kompaktheit und Konsequenz, wie dicht die Songs 40 Minuten lang aneinander rücken. Lonnie Rashied Lynn – wie Common bürgerlich heißt – greift dazu wieder auf Studiomusiker zurück, allerdings kommt Be mit weitaus weniger Personal als Electric Circus aus. Neben dem Keyboarder James Poyser sind vor allem The Last Poets und Kanye West maßgeblich beteiligt. Eine kleine Mannschaft, die auf Be zu großer Form aufläuft. Womit Common dieses feine Werk wahlweise in der Soul-Abteilung zwischen James Brown und Sam Dees oder bei Rap zwischen Biz Markie und De La Soul einsortieren darf.--Sven Niechziol

kulturnews.de

Er zeigt Zähne beim Lächeln und sieht aus, als würde den ganzen Tag die Sonne scheinen. Common verbreitet schon auf dem Cover seines neuen Albums eine Freundlichkeit und Sympathie, bei der ein Gedanke an billigen Sex, Geldbündel und Straßengeruch gar nicht erst aufkommt. Hier arbeitet jemand an einem Gegenentwurf zur derzeitigen Dreifaltigkeit im HipHop. Allerdings: Auf explizite Reime gegen 50 Cent & Co. verzichtet er. "Be" besticht dagegen mit eleganten, kitschigsüßen Soul- und Jazzsamples, mit satten Funkbeats und Commons smarter Stimme - ein alternativer Entwurf höchster Güteklasse. Das Niveau bewegt sich auf der Höhe von A Tribe Called Quests "Low End Theory" oder "Jazzmatazz Vol. 1", immerhin gestandene Klassiker. (azo)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vollpfosten am 25. Juli 2005
Format: Audio CD
In Zeiten, in denen man von Gangstarap und den entsprechenden Videos (sofern denn noch Videos auf den Musiksendern zu sehen sind...) zugebombt wird, tut es so gut, ein Album von so einem MC auf den Ohren zu haben.

Zum Glück zeigt Common, dass HipHop so viel mehr zu bieten hat als schnödes Rumgepose...
Nach seinen sehr experimentellen Album "Electric Circus" hat nun auch Common seine alten Stärken wiederentdeckt und schließt mit diesem Album nahtlos an seine alten Stärken an. Natürlich kommen ihm hier die sehr entspannten Beats von Kanye West zu Gute.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Denis P. am 21. September 2005
Format: Audio CD
Common, früher Common Sense, hat mit "Like Water For Chocolate" schon einen Klassiker geschaffen, doch viele Fans waren vom meiner Meinung nach großartigen Nachfolger "Electric Circus" enttäuscht, weil er die Genre-Grenzen eingerissen hat und nur noch am Rande mit Hip-Hop zu tun hatte. Mit seinem neuen Werk "Be" besinnt sich Common nun wieder auf seine Wurzeln, genauer gesagt seine Soul-Wurzeln. Jeder Track, jeder Beat enthält konzentrierten Soul, namlich Samples aus Soul-Klassikern und z.B. bei "Real People" auch ein im Studio eingespieltes Saxophon. Und diese Tatsache, dass endlich mal wieder ein Rap-Album echte Instrumente und liebevoll gemachte Beats (bis auf 2 Ausnahmen alles Kanye Wests Arbeit) statt clubtauglichen Synthies enthält, ist neben Commons großartig-relaxtem Flow, den gut ausgewählten Features und den intelligenten und nachdenklichen Texten auch der Grund, wieso dieses Album nicht bloß eines der besten im Jahr 2005, sondern ebenso ein Classic wie etwa Nas' "Illmatic" oder Pacs "All Eyez On Me" ist. Jeder Track versetzt den Zuhörer in eine positive Stimmung, schon angefangen beim Opener "Be", der mit der Bassgitarre zu Beginn eine (im Hip-Hop) für den Hörer einzigartige Stimmung vorruft, nämlich, dass man sich auch auf die Musik, nicht nur auf die Texte konzentriert. Anspieltipps sind "Go!", neben "The Corners" die erste Single, das wundervolle "Faithful", die schönste Liebeserklärung des Jahres "Love Is...", die straighte Hip-Hop-Nummer "The Food" mit Kanye West und "They Say" mit eben genanntem und John Legend. Die nicht genannten Titel sind aber ebenfalls alle ein Muss für jeden wahren Rap-Fan.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Setzer Gabbiani am 15. September 2006
Format: Audio CD
Common kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Nach "Electric Circus", einer musikalischen Achterbahnfahrt, besinnt sich Common wieder auf das, was ihn ausmacht: Straigher Consciousness-Rap, wie wir ihn von früher gewohnt sind. Damit ist ihm mit "Be" zwar keine Weiterentwicklung gelungen, dennoch handelt es sich hier sicher um eines der Highlights des Jahres. Für die Produktion zeichnet sich Kanye West aus, der Common damit die perfekte Basis liefert.

"Be" ist zwar mit 11 Tracks und ca. 40 Minuten Spielzeit relativ kurz ausgefallen, jedoch überzeugt es (vielleicht gerade deswegen) durch die kompakte und homogene Atmosphäre, die dieses Album verbreitet. Besonders der Live-Track mit "Food" beweist, dass Common auch auf Bühnen ein Ohrenschmauss ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g-hard85 am 25. September 2009
Format: Audio CD
Nicht selten wird gesagt, Hip-Hop sei tot und seit Ende der 90er würde nichts besonderes mehr herauskommen...wie sehr man sich doch irren kann, denn 2005 war beispielsweise ein sehr starkes Jahr was denn Hip Hop angeht. Schuld daran trägt u. a. Common, der mit "Be" ein musikalisches Feuerwerk abliefert. Wer Commons frühere Werke liebt, der wird mit dieser CD einen neuen Stil entdecken und diesen auch akzeptieren müssen. Dass Common sich stets weiterentwickelt und gerne experimentiert, wissen die Fans spätestens seit "Electric Circus", dem Vorgänger zu "Be". Der Hauptgrund, weswegen dieses Album neuartig und auch einzigartig ist, ist der Produzent Kanye West. Man kann ihn mögen oder nicht (ich finde ihn schon ziemlich eingebildet und arrogant), man kann sagen, dass seine Stärken im rappen begrenzt sind, aber wenn er will, kann er meisterliche Produktionen abliefern, wie eben im vorliegenden Album. Und seine Produktionen sind so beeindruckend, dass man durchaus verstehen kann, dass Herr West von nicht wenigen als Ausnahme-Produzent und Beatbastler bezeichnet wird. Und kaum einer passt so gut zu seiner Musik wie eben Common (besser als z. B. ein Jay-Z, aber das ist Geschmacksache), der mit seiner angenehmen Stimme und ruhigen Art genau der richtige für diese schöne und innovative Musik ist.
Das Album ist nicht gerade das längste mit seinen 11 Stücken und knapp 43 Minuten, aber das soll überhaupt nichts heissen (erinnert ein bisschen an "Illmatic"). Jeder dieser 11 Tracks hat seine eigene Besonderheit und Stärke, vermitteln tun sie aber alle dasselbe, nämlich die Liebe zur Musik, wie Common selbst auch immer predigt. Die Songs sind jazzig, funkig und relaxt, oder, um es kurz und einfach auszudrücken, einfach schön.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zurückblickend lässt sich wohl sagen:2005 war meiner Meinung nach nicht gerade ein berauschendes Jahr, was gute Alben-Releases angeht.Richtig überzeugend fand ich eigentlich nur Game's "Documentary" und vielleicht noch "Late Registration". Derjenige, welcher für letzteres verantwortlich ist, nämlich Mr. Kanye West, zeichnet sich hier für 9 der 11 (großartigen) Beats aus - und trägt somit erheblichen Anteil am Gelingen dieses absoluten Meisterwerks. Die zwei übrigen wurden vom kürzlich leider verstorbenen Dilla beigesteuert, nämlich "Love is" und "It's your World". Insgesamt ist das Album sehr soulig und melodiös gehalten -wie bei diesen beiden Producern auch nicht anders zu erwarten war - produktionstechnisch vielleicht das Beste, was seit Jahren releast wurde. Zwar besitze ich das Album noch nicht sehr lange, ich denke aber dass es bereits jetzt zu meinen absoluten Lieblingsalben zählt - ist wahrscheinlich sogar das einzige, wo mir ausnahmslos jeder Track hervorragend gefällt! Zwar liest man hier bei jeder zweiten Rezension zu jedem 08/15-Album, dass man es angeblich ohne zu skippen komplett durchhören könne - aber mal ernsthaft: Das trifft hier wirlich zu - das Album ist wie aus einem Guss, verbreitet eine sehr positive Stimmung, wobei die Atmosphäre ab und an auf ihre ganz spezielle Weise auch ins Melancholische abfällt ("The Corner" oder "Testify" beispielsweise).Lesen Sie weiter... ›
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