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Bayreuth 1 [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (27. August 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Epc (Sony BMG)
  • ASIN: B000050GU1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 814.606 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waschbaeringo@gmx.de am 1. April 2001
Format: Audio CD
Seinen Stil aus den frühen 80ern wie auf den Scheiben "Silberlick", "Edelweiß" oder auch "Märchenblau" hat er gänzlich hinter sich gelassen. Joachim Witt hat mit seinem Album Bayreuth 1 den Wandel vom "Goldenen Reiter" zum "Apokalyptischen Reiter" vollzogen.
Genial: Das Projekt mit Peter Heppner "Die Flut". Nicht umsonst war dieses Lied über 20 Wochen in den deutschen Top 50. Für mich mit Sicherheit eines der zehn besten deutschen Lieder aller Zeiten.
Aber auch alle anderen Titel können das Niveau halten und zeigen einen Joachim Witt, der reifer geworden, sich Themen wie "Endzeitstimmung", "Todessehnsucht" und "Angsterfülltsein" hingibt. Aus dem Jahr 1999 mit Sicherheit für mich die deutsche Scheibe des Jahres.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon am 25. Januar 2004
Format: Audio CD
"Bayreuth Eins", so der oft falsch verstandene Titel von Witts Comeback-Album, ist nach eigener Aussage in einer schwierigen Phase entstanden, und das ist kaum zu überhören; die Texte fallen äußerst düster aus und sind, außer bei "Das geht tief" und "Die Flut", aufgrund der vielen Metapher schwer verständlich.
Musik und Gesang kommen passend dazu auch sehr schwermütig und düster rüber, doch genau das ist es, was "Bayreuth Eins" zu einem besonderen Werk macht.
Früher hab ich mir dieses Album fast jeden Tag einmal angehört, und heute noch finde ich die Songs genial, auch wenn mir mittlerweile die starke Melancholie an eingen Stellen manchmal etwas auf's Gemüt schlägt.
Trotzdem gibt es von mir fünf Sterne, da dieses Album einzigartig ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Dezember 1999
Format: Audio CD
Joachim Witt öffnet hier das Tor zu einer sich mittlerweile zunehmend etablierenden Musikrichtung recht eigenen Stils. Diese Linie der "Neuen Deutschen Härte" findet sich neben Witt noch bei Bands wie etwa Rammstein oder Weissglut, wobei Witts Lieder mir deutlich ausgereifter erscheinen. Die Musik wirkt schwer und etwas stumpf, jedoch deutlich ausgefeilter und nicht so "roh" wie bei etwa Rammstein. Die Texte verstehen es, die Fantasie des Hörers anzukurbeln, dem es überlassen wird, die dargebotenen Worte auf seine Weise zu interpretieren. Geprägt ist die Musik von meist schwermütigen Texten, in denen der Sänger sich nach Veränderung und nach etwas Neuem sehnt. Dieser Eindruck wird durch den schwerfälligen Rhythmus und die dumpfen Hintergrundklänge noch verstärkt. Nichts desto weniger bietet sich gerade das Lied "Die Flut", durch das Witt wohl nach seinen damaligen Neue-Deutsche-Welle-Gesängen nach längerer Zeit nun wieder zu größerer Bekanntheit gelangte, trotz aller Schwermütigkeit zum Mitsingen auf Parties oder sonstigen Veranstaltungen geradezu an. Allerdings ist diese Musikrichtung sicherlich auch nicht jedermanns Geschmack. Eine Parallele zu Witts früheren NDW-Songs ist meiner Meinung nach in keinster Weise zu finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Audio CD
Witt war früher mal ein Star der Neuen Deutschen Welle, sein erstes Album nach 5 Jahren ist ein absoluter Knaller geworden. Die Flut ist das beste Lied von 1998, meiner Meinung nach. Ein Lied, daß die heutige Zeit so richtig aus vollstem Herzen trifft, es wurde wochenlang gespielt und ist auch heute nicht vergessen. Ein absoluter Kracher. Wintermärz ist eher ein sehr ruhiges Stück, aber trotzdem gut, genauso wie und .. ich lauf und das geht tief. Eine CD ohne Ausfälle für all diejenigen, die diese Musik nehmen, man kann sie oft hintereinander spielen, ohne ihr müde zu werden, absolut empehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das Chamäleon & Peter VINE-PRODUKTTESTER am 29. April 2008
Format: Audio CD
Mit "Die Flut" ist Joachim Witt ein grandioses Come-Back gelungen. Ich war damals auf dem Konzert in Speyer und Joachim Witt ist ein wahrer Künstler. Das Konzert war einfach fantastisch und ich muss noch heute daran denken, als wär's erst gestern gewesen. Witt kann sich auf der Bühne repräsentieren, das ist überhaupt keine Frage! Ich kann nur sagen, Bayreuth 1 ist ein herrliches Album, aber die Videos sind ebenfalls nicht zu verachten. Die sind nämlich schon fast richtige Kunstfilme. Aber seht sie euch ruhig an. Es wird sicherlich niemand bereuen.
Fazit: 5 Sterne für dieses grandiose Album.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 16. August 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Joachim Witt - diesen Namen verbinden die Meisten Musikhörer nur mit dem NDW Hit "Der Goldene Reiter" aus den 80ern. Doch als Joachim Witt 1998 aus den untiefen der Versenkung wie Phönix aus der Asche auftaucht, kehren ihm die Meisten NDW-Fans mit schaudern den Rücken. "Bayreuth 1" heißt sein Comeback-Werk. Dass Richard Wagner einen besonderen Einfluss auf Witt hat, zeigt nicht nur der Albumtitel, sondern auch der düstere, schwerfällige und intensive Stil der Musik. Für Menschen mit sanftem Gemüt ist die Platte nicht unbedingt geeignet.
Gleich im ersten Song "Das jüngste Gericht", dessen treibender Rhythmus dem Hörer die Illusion vermittelt, an einem Regentag vom Sturm durch herbstliche Straßen geschleudert zu werden, wird die düstere Grundstimmung deutlich. Das Lied ist zwar schnell, aber trotzdem düster, was schon die erste Strofe zeigt: "Blind und Taub zum sterben geboren/Hetzt der Wind durchs modernde Laub/Liebeskrank in der Hoffnung verloren/hat die Angst eine Brücke gebaut". Sehr mystisch und mit tiefer Stimme macht Witt klar, wo es auf "Bayreuth 1" langgeht.
"Das geht tief", die insgesamt dritte Single aus dem Album ist zwar mit einem eingängigen Techno-Beat unterlegt, aber irgendwie will (zumindest bei mir) der Funke nicht richtig überspringen. Zwischenzeitlich wird mit der recht langweiligen Klangwolke "Träume, die kein Wind verweht" ein echter Tiefpunkt erreicht. Der hypnotische Refrain nervt mit der Zeit einfach.
Dann "Die Flut". Das Duett mit Wolfsheim-Frontmann Peter Heppner ist die erste Single aus dem Album und erreicht sensationell Platz 2 der Charts. Tatsächlich ist der Titel auch der absolute Übersong auf einem ansonsten soliden Machwerk.
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