Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein echtes Schmankerl, 24. Februar 2006
Mit "Bayern Open" ist ein ganz besonderes Gustostück auf den Markt gekommen. Zu sehen ist eine Aufzeichnung von 1996 aus den Münchener Kammerspielen, in der Gerhard Polt zusammen mit der Biermösl Blosn auftritt. Man wundert sich, weshalb es 10 Jahre dauerte, ehe dieser Bühnenauftritt einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wurde, ist aber ob der rar gesähten Möglichkeiten, Polt live zu erleben, dafür dankbar.Ein echtes Schätzchen wurde da ausgegraben, denn was man zu sehen und vor allem auch zu hören bekommt, ist allererste Sahne. Legendär sind Stücke wie "Bad Hausen", "Longline" oder "Die Menschenfresser". Richtig gut wird der Auftritt aber durch die Darbietungen der Ausnahmemusiker von der Biermösl Blosn. Wie begnadet dieses Trio ist, manifestiert sich z. B. an "Stoffel", der bei diesem Gig nicht weniger als sieben verschiedene Instrumente spielt. Das ist Musik von höchstem Niveau, gepaart mit teils extrem bissigen Texten. Die DVD kommt recht unspektakulär daher. Sprich also ohne Bonusmaterial und leider auch in einer eher bescheidenen Tonqualität. Allein der Inhalt rechtfertigt aber fünf Sterne. "Bayern Open" sollte bei keinem Fan von Polt und der Biermösl Blosn in der Sammlung fehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genialer Polt auf einer Reise ans Ende des Verstandes !!!, 8. August 2007
Diese DVD ist ein absolutes MUST HAVE für jeden Gerhard Polt Fan !!!
Sie ist saukomisch u. man lacht sich beim Anschauen wirklich "schlapp".
Polt trägt seine Nummern "Bad Hausen", "Longline", oder auch "Kreissparkasse meets Art" (wo schon im Titel die "Provinzkeule" fies zuschlägt) mit einer solchen Virtuosität vor, das es jeden Zuseher "mitreißt", die anderen Nummern sind natürlich auch klasse. Kleine Kostprobe sinngemäß, bei "Kreissparkasse meets Art" spricht Polt mit einem Reporter über den ausstellenden Künstler, der einen Preis erhalten soll u. sagt zu dem Reporter auf die finanzielle Situation des Künstlers angesprochen "das kann ich ihnen nicht sagen, da verstoße ich ja gegen das Bankgeheimnis, aber soviel kann ich ihnen schon sagen, er steht mit die Füß a bisserl im Wasser", darauf der Reporter "ihm steht also das Wasser bis zum Hals", darauf Polt "er ist mehr so a Tiefseetaucher, ... ohne Sauerstoffgerät, wenn sie verstehen was ich meine", so in der Art geht das die ganze Zeit, ich muß aber anmerken, das ich das gerade Geschriebene wirklich nur sinngemäß wiedergegeben habe u. das die Wortwahl auf der DVD anders war, damit mir niemand etwas vorwerfen kann. Klasse ist auch noch die Nummer, wo eine Reisegruppe von Leuten die schon alles kennen eine Reise zu den "Maneatern" (Menschenfressern) macht, "...obwohl die ja auch Frauen essen..." !!! Zwischendrin natürlich immer wieder die Biermösl Blosn mit ihren musikalischen Einlagen, die scheinbar volkstümlich daher kommen, aber wenn man sich die schön bissigen Texte anhört merkt man schnell, daß das nur so harmlos scheint !!!
Alles in Allem eine tolle DVD !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
eine runde Sache..., 16. August 2006
Eine Aufnahme aus den Münchner Kammerspielen aus dem Jahr 1996. Ein typischer Polt/Biermösl Blosn Auftritt, wie auch aus den Bierzelten bekannt.
Beide wechseln sich sehr paritätisch mit Ihren Darbietungen ab. Interessant ist, dass Polt seine Geschichten viel schneller, viel flüssiger erzählt als auf den später erschienenen DVDs ( Polt I / Polt II ). Das wirkt sehr gehetzt, und nicht so überlegen, für Fans und Diplomerbsenzähler aber sehr interessant zu beobachten... Höhepunkte der DVD sicherlich : "Der Standort Deutschland" & "Kreisparkasse meets Art" in der Polt einen überambiotionierten Sparkassendirektor gibt, der für den guten Ruf seines Provinz-Arbeitgebers buchstäblich zu allen Erniedrigungen bereit ist....Herrlich, denn leider sooo wahr. Leider lässt die Bild- und vor allem die Tonqualität sehr zu wünschen übrig, deshalb 4 Sterne.
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