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Baustilkunde
 
 
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Baustilkunde [Gebundene Ausgabe]

Wilfried Koch
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 2006 --  
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann Lexikon Institut; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3577104570
  • ISBN-13: 978-3577104579
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 19,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.473 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wilfried Koch
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Kurzbeschreibung

Welcher Architekturstudent hat nicht mit dem ¨Koch¨ während seines Studiums gearbeitet. Von der Griechischen Antike bis hin zur modernen Stadtentwicklung - das umfassende Nachschlagewerk gilt als unentbehrliche Stilkunde für alle Kunstinteressierten sowie für Studenten der Kunstgeschichte und Architektur. 2800 Architekturzeichnungen, darunter eine Reihe korrigierter bzw. bisher nicht veröffentlichter Grundrisse, und mehr als 50 Verbreitungskarten illustrieren detailgetreu die einzelnen Stilepochen. Das umfassendes alphabetisches Bildlexikon ist zugleich als Sachregister für 1100 Stichwörter zu nutzen. Ein ausführliches Orts- und Personenregister führt schnell zum gewünschten Stichwort. Und mit dem fünfsprachigen Cross-Glossar können selbst die schwierigsten Fachartikel leicht übersetzt werden. Wilfried Koch, 1929 in Duisburg geboren, studierte Porträt-, Fresko-, Glas-, Mosaik- und freie Malerei in Stuttgart u.a. bei Willi Baumeister. Kunstgeschichte hörte er bei A. Pesot in Freiburg und G. Barthel in Stuttgart. Neben seinen baugeschichtlichen Werken entstanden zwei belletristische Bücher.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein wertvoller Begleiter für Architekturinteressierte, 27. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Baustilkunde (Gebundene Ausgabe)
Wilfried Kochs „Baustilkunde" kann man getrost als ein Standardwerk bezeichnen - nicht nur der inhaltliche Umfang sondern auch die weite Verbreitung in den kunstgeschichtlichen und architektonischen Fakultäten spricht dafür. Der umfangreiche Stoff wird sehr sinnvoll in die fünf Bereiche Sakralbau, Burg und Palast, Bürger- und Kommunalbauten sowie Stadtentwicklung geteilt. Die weitere Unterteilung in Epochen, Regionen und zum Teil in Spezialthemen macht die gezielte Suche leicht und lädt zum Vergleichen der verschiedenen architektonischen Lösungen ein. Den größten Raum des Buches nehmen äußerst aussagekräftige Zeichnungen ein, die fast ausnahmslos vom Autor selbst stammen. Es sind neben Außenansichten und Grundrissen auch die zahlreichen Detailansichten, die vergleichend nebeneinander gestellt die architektonische und plastische Formensprache der jeweiligen Zeit sehr eindrücklich vor Augen führen. Hinzu kommen viele Verbreitungskarten, Tabellen und Übersichten. Alle diese Elemente sind kommentiert; darüber hinaus ist jedes größere Kapitel mit einem Einführungstext versehen. Die Texte und Kommentare sind sehr knapp gehalten, straff gegliedert, dabei jedoch von großer Präzision im Ausdruck und erstaunlichem Informationsgehalt. Auch hier wird oft verglichen, auf Ähnliches oder Gegensätzliches hingewiesen und somit eine Einordnung des einzelnen Baus in den architekturgeschichtlichen Kontext geboten. Bei alledem ist die „Baustilkunde" aber kein Lehrbuch der Architekturgeschichte, sondern als Stilkunde v.a. ein anregendes, umfangreiches Nachschlagewerk, das nicht nur dem Studenten und Dozenten, sondern auch dem interessierten Laien eine wertvolle Orientierungshilfe in der Welt der Architektur und Stadtentwicklung sein kann. Positiv zu erwähnen ist auch das sehr praktikable hintangefügte Architekturlexikon, zusätzlich mit Übersetzung der Fachbegriffe in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Referenzklasse, 10. September 2005
Dieses massive Kompendium nennt sich zu Recht Standardwerk -- in Sachen "Europäische Architektur von der Antike bis zur Gegenwart" dürfte es kaum Konkurrenz geben: Wilfried Kochs "Baustilkunde" besticht gleichermaßen durch Ausführlichkeit wie durch Übersichtlichkeit.
Unterteilt ist das Werk in die Großkapitel "Sakralbau", "Burg und Palast", "Bürger- und Kommunalbauten" und "Stadtentwicklung". Diese Kapitel sind chronologisch detailliert nach Stilepochen aufgebaut, und diese Gliederung ist ihrerseits geographisch gegliedert.
Jedes Kapitel (bzw. Unter-Kapitel) beginnt eine kurzen, aber präzisen und anschaulichen Einführung; man erfährt die Charakteristika einer jeden Epoche; bei ausgeprägten regionalen Besonderheiten wie z.B. der Gotik in England werden auch diese Abschnitte gesondert eingeleitet.
Anschaulicher geht's schier nimmer: Das Buch ist großzügig illustriert, zum einen durch Übersichtskarten zur Verbreitung eines bestimmten Stils, vor allem aber durch unzählige exakte Zeichnungen des Verfassers, die viel mehr verdeutlichen, als es die zugrunde liegenden Fotografien könnten. Hinzu kommen weitere Skizzen, von prototypischen und echten Grundrissen, Säulenformen, Gewölbekonstruktionen, Fassaden, Dachformen, Proportionen...

Man gewinnt so einen Überblick über das Wesentliche, und gleichzeitig einen Sinn für zeittypische und regionale Ausprägungen und Varianten. Schließlich kann man erst dann die Bedeutung einer Abweichung von der zeitgenössischen Norm "entziffern", wenn man die Bedeutung des "typischen" Formenkatalogs kennt. Die zahlreichen Querverweise regen zusätzlich zum Vergleichen beispielsweise regional oder chronologisch unterscheidbarer Architekturbeispiele an.

Allein dieser Hauptteil von Kochs "Baustilkunde" würde den Kauf rechtfertigen, aber auch die umfangreichen Anhänge haben es in sich: Beim Stichwortregister handelt sich's in Wirklichkeit um ein 70seitiges Glossar, in dem alle Fachbegriffe noch einmal kurz erklärt werden, und auch diesem Glossar hat Koch zahlreiche erhellende Skizzen beigegeben, oft sogar skizziert er verschiedene markante Beispiele für einen Gegenstand -- typisierte und echte. Und der Vollständigkeit halber sei vermerkt: Freilich gibt es auch Orts- und Personenregister.
Hinzu kommt ein Verzeichnis der englischen, französischen, spanischen und italienischen Äquivalente der Fachbegriffe, die durch ein intuitiv eingängliches System aufeinander bezogen sind; dieses Verzeichnis ist das schlechteste Fachwörterbuch nicht.
Man braucht nicht Kunstgeschichte studiert haben, um von diesem Werk zu profitieren.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Standardwerk, 21. Februar 2007
Praktisches Nachschlagewerk, um sich schnell in der europäischen Baukunst von der Antike bis zur Gegenwart zu orientieren. Besonders übersichtlich, klare Abb. und Zeichnungen sowie Landkarten zu den Verbreitungsgebieten. Der Sonderteil Stil und Trend" mit seinen Farbseiten gibt einen aktuellen Überblick zur modernen Architektur. Gefällt mir gut. Wunderbar geschickt auch das fünfsprachige Cross-Glossar.

Für den Privatgebrauch aber auch ganz besonders für (Schul-)Bibliotheken geeignet.

Preis-Leistungsverhältnis ist o.k.

S.E. (Bibliothekarin)
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