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Bauplan für eine Seele Taschenbuch – 1. Oktober 2001

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499611937
  • ISBN-13: 978-3499611933
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 5 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dörners Psychologie ist aus einem Guß. Sie widmet sich auch Themen, die traditionell eher randständig und meistens isoliert behandelt werden: Liebe, Trauer, Witz, Schönheit, Götter und Geister und vieles mehr. Banale Alltagsereignisse werden mit tiefschürfenden denkpsychologischen Überlegungen verknüpft. Gerade an diesen Stellen zeigt sich die integrative Kraft dieses Ansatzes. (Spektrum der Wissenschaft)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Dörner, geboren 1938 in Berlin, war Professor für Psychologie mit den Forschungsschwerpunkten Kognitive Psychologie, Denken und Handlungstheorie. Langjähriger Direktor des Instituts für Theoretische Psychologie der Universität Bamberg. Emeritiert im Jahre 2006. Er lebt mit seiner Familie in Bamberg.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. J. Klaus am 19. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
1. Ausgangsposition

Anhand einer Dampfmaschine entwickelt Dörner seine These, dass sich Denken, Fühlen, Wollen und Bewusstsein „aus den Merkmalen eines Steuerungssystems ergeben. Die Maschinen-Metapher wird durchgehalten, sodass die ganze dörnersche Seele durch diese Klammer als aus einem Guss wirkt und damit auch überzeugend ist. Dörner gehört zur experimentellen Psychologie, wo bewiesen gehört, was behauptet wird, mit segensreichen Folgen.

2. Beispiele

Alle Motive kennen einen Sollbereich. Wird dieser unterschritten, dann bemühen wird uns, den Sollbereich wieder zu erreichen. Das gilt zum Beispiel für das Streben nach Legitimität, das zu entsprechendendem Verhalten führt und zur Affiliation, zu Kollegialität, Freundschaft und Liebe. Ein grosses Motiv ist die Bestimmtheit, denn unter Unbestimmtheit scheinen wir zu leiden. Das Dumme dabei ist, das mit dem Sprechen und Denken jede geklärte Frage eine Vielzahl offener Fragen bringt, also mehr Unbestimmtheit. Die erste Lösung der Menschen dafür, sagt Dörner, ist die Religion, die Zweite die Ideologie. Hauptsache, wir fühlen uns irgendwo zuhause, wo alles klar ist, bestimmt und nach Möglichkeit einfach. Dafür nehmen wir gerne in Kauf, dass die Realität beschnitten wird, dass vieles ausgeblendet wird, dass wir einer Wirklichkeitsstörung unterliegen.

Wichtigkeit, Bedürfnisstärke, Erfolgserwartungen bestimmen die Motivselektion und die bilanzierende Lust-Unlust-Bilanzierung greift ein, wo nötig. Das setzten wir um in ein Handeln, das aufgedröselt wird nach Auflösungsgrad, Aktiviertheit, Dringlichkeit und mitbestimmt wird durch die Kompetenz. So ungefähr.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harmbold am 9. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Die Stärken von Dietrichs Dörners Ansatz liegen vor allem in seinem integrativen Potential: es ist schon beachtlich innerhalb eines Modells die unterschiedlichsten Felder der Allgemeinen Psychologie - wie Wahrnehmung, Motivation, Kognition und Emotion - derartig treffend zusammenfassen zu können. Dabei über den Tellerrand der klassischen Psychologie zu blicken ist eine weitere Stärke und gleichzeitig aber auch die zentrale Schwäche des Bauplans: Erklären lässt sich sicherlich viel mit dem kybernetischen Ansatz, die Frage ist nur wieviel Substanz dabei die einzelnen Erklärungen noch besitzen. Sobald sich Dörners Seelenmaschine nämlich in philosophische Höhen begibt wir die Luft zusehends dünner - bis zu einem asthmatischen Kollaps im Bereich der Religionskritik. Bei aller Liebe zu einem schlichten und verständlichen Wissenschaftsstil: Religionskritik zu betreiben ohne eine einzige religionswissenschaftliche Referenz (außer "Sophies Welt") ist doch gelinde gesagt etwas zu sorglos.
Alles in allem: ein in sich stimmiger Ansatz, der Grund zu manchem (produktiven) Ärger gibt.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 28. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Dietrich Doerner packt den Stier bei den Hoernern und wartet mit einer These auf, die wir alle schon gehoert haben, aber eigentlich nicht recht glauben wollen und auch nicht moegen: Der Mensch ist nicht frei. Ja, wir fuehlen uns frei, aber das ist eine Illusion. Alles, was wir denken, alles, was wir entscheiden und wer wir sind, all das laesst sich aus unserer Erziehung, Erfahrung und Vererbung begreifen.
Wenn wir denken, wir entschieden uns frei, dann ist das eine Illusion, und in Wirklichkeit entscheidet fuer uns - unbewusst - jene Basis aus Erziehung, Vererbung und Erfahrung, die uns tagtaeglich lenkt.
Wenn wir nun zum Beispiel eine Schokolade nicht essen, obwohl wir eigentlich Hunger haben, und dabei gluecklich, befriedigt denken, dass wir hier bewiesen haben, wir seien frei, dann, so Doerner, irren wir uns. Denn unser Koerper entscheidet fuer uns in jedem Augenblick danach, was fuer uns im Moment der optimale Zustand waere. Und wenn dieser optimale Zustand im Moment darin besteht, dass wir uns gut fuehlen, weil wir uns bewiesen haben, dass wir stark und frei sind, dann ist dies eben die optimalste Entscheidung in diesem Moment.
Augenwischerei? Ganz und gar nicht. Doerner legt in diesem grossen Buch alles nieder, was wir als Entscheidungsbasis fuer einen Prozess - unbewusst oder bewusst - heranziehen. Er erklaert, warum Menschen die Illusion haben, sie seien frei (denn das kann man sich ja fragen: Warum gaukelt uns die Natur einen freien Willen vor?), und er erlaeutert alle Raedchen und Parameter, die zu unserem Ich-Bild und der Entscheidung des Ichs fuer oder gegen etwas beitragen.
Ein ganz wunderbares, herrlich durchdachtes, logisches Buch, viele gute kluge Kapitel.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 6. Dezember 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor Dietrich Dörner geht sehr sorgfältig bei seinem Plan vor. In den ersten Kapitel werden zahlreiche bei diesem Projekt kritische Begriffe untersucht und erläutert. So gibt es gleich zu Beginn ein eigenes Kapitel über Leib und Seele mit einer gewagten, mutigen Definition des abstrakten Begriffes Seele. Es folgen Untersuchungen rudimentärer Instinkte bei Grabwespen, die eher mechanisch, als biologisch auf den Leser wirken. Die Welt im Kopf wird der Wirklichkeit gegenübergestellt und die Unterschiede werden detailliert herausgearbeitet.
Nachdem das Fundament an Wissen gelegt ist, geht es weiter mit darauf aufbauenden Begriffen, wie Bedarf und Motive, Sprechen und Handeln. An Ende steht die notwendige Selbstreflexion, das Erkennen des Ichs. Das Buch enthält zahlreiche rhetorische Fragen, die auf den Leser provokativ und unterhaltsam wirken, aber geschickt ausgewählt sind, um Problemzonen auszuleuchten. Nützlich und hilfreich sind ebenfalls die eingesetzten Abbildungen und deren Unterbildtexte zum Visualisieren von abstrakten Vorstellungen. Überhaupt strotzt das Werk vor didaktischen Qualitäten. Der Leser fühlt sich in eine Universitätsvorlesung über ..... Ja über was eigentlich? Ist das ein Vortrag über Psychologie, Philosophie oder gar Robotermechanik?
Der Autor setzt sich aufgrund des gewählten Thema mit einer Vielzahl von Wissenschaften und Themengebieten auseinander. Er stellt die notwendigen Verbindungen her, ist Erfinder, Planer, Erbauer, Philosoph und Psychotherapeut. Das was da im Buch entsteht, ist das ein Produkt, ein Kind, ein Prometheus? Funktioniert das Gebilde überhaupt und gibt es irgendwo einen Prototypen? Diese Fragen gehen an dem Projekt vorbei.
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