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Bauhaus-Frauen - Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design Gebundene Ausgabe – 24. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (24. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045361
  • ISBN-13: 978-3938045367
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 2 x 28,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nur wenige sind bekannt, darum ist das ein richtig wichtiges Buch, mehr über das Bauhaus und mehr über die weibliche künstlerische Kraft an und in ihm zu erfahren. (weltexpress.info (05.01.2011))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Müller studierte Ev. Kirchenmusik, Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in Hamburg. 1989 Promotion über Else Lasker-Schüler. Seit 1992 lebt sie in Weimar, wo sie u. a. als Stadtführerin, Museumspädagogin und Reiseleiterin tätig ist. Zahlreiche Publikationen, u. a. »Die klugen Frauen von Weimar«, erschienen 2007 im Elisabeth Sandmann Verlag.

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Einleitungssatz
Die Geschichte der Malerei, Bildhauerei, Architektur und Fotografie, des Kunsthandwerks und Designs im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ist auch die Geschichte weiblicher Aufbruche in der Kunst. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 2. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch von Ulrike Müller ist eine weitere wichtige Veröffentlichung des Elisabeth Sandmann Verlags mit dem Ziel, bislang eher unbekannt gebliebene Frauen und ihr künstlerisches Werk ans Licht der Öffentlichkeit zu ziehen und ihnen damit den ihnen zukommenden Stellenwert und die entsprechende Würdigung zu geben.

Ging es in dem ebenfalls 2009 erschienenen Buch von Katja Behling um die "Malweiber" um 1900, einer Gruppe von lange verkannten Künstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in ihrer Gesamtheit künstlerisch und gesellschaftlich bedeutende Durchbrüche erzielt haben, aber dennoch von der Kunstgeschichte über eine lange Zeit verkannt und übersehen wurden, befasst sich Ulrike Müller mit den Frauen, die etwa 20 bis 30 Jahre später nach der Gründung des Staatlichen Bauhauses in dessen verschiedene Werkstätten strömten, sich um die Aufnahme einer Ausbildung dort bewarben und von den Bauhaus-Männern, insbesondere von Gropius, sehr argwöhnisch beäugt wurden. Dieser befürchtete nämlich, dass seine Schule mit weiblichem Kunsthandwerk in Verbindung gebracht werden könnte, und versuchte die Frauen in die Weberei abzuschieben.
"Ihr Eindringen in andere Bereiche setzte ein großes Selbstbewusstsein voraus, zudem mussten sie in ihrer Arbeit besser sein als ihre männlichen Kollegen", beschreibt Ulrike Müller eine Situation, die Frauen auch heute noch so erleben.
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