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Baudolino: Roman [Gebundene Ausgabe]

Umberto Eco
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. August 2001
Wir befinden uns im 12. Jahrhundert, zur Zeit der Kreuzzüge. Baudolino, ein gewitzter Bauernsohn aus dem Piemont, wird Adoptivsohn des Kaisers Friedrich I. Barbarossa. Den Kopf voller Flausen, Phantasien und Lügen, lenken seine irrwitzigen Ideen von nun an den Lauf der Weltgeschichte. Von den Liebesbriefen an die Kaiserin, den undurchsichtigen Machenschaften bei der Belagerung Alessandrias und dem rätselhaften Tod Barbarossas gar nicht zu reden ...

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Baudolino: Roman + Der Friedhof in Prag: Roman + Der Name der Rose
Preis für alle drei: EUR 60,80

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 600 Seiten
  • Verlag: Hanser; Auflage: 11 (28. August 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446200487
  • ISBN-13: 978-3446200487
  • Originaltitel: Baudolino
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,9 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.707 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Schriftsteller und Semiotiker wurde 1932 in Alessandria in der italienischen Region Piemont geboren. Sein Vater war Buchhalter. Mit der Mutter zog der junge Eco während des Zweiten Weltkriegs in ein Bergdorf. Seine schulische Erziehung erhielt er durch den Bund der Salesianer. Seine späteren Vorlieben als Zeichentheoretiker und Historiker sowie auch als Schriftsteller mit immensem Geschichtsbewusstsein und Sinn für Geheimnisse spiegeln sich bereits in seinem Namen wider: Eco steht für die lateinische Bezeichnung "ex caelis oblatus" - "Ein Geschenk des Himmels", die dem Großvater von offizieller Seite gegeben worden war. Der Autor lebt zusammen mit seiner deutschen Frau in Mailand und in der Nähe von Rimini.

Produktbeschreibungen

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Eco ist mit seinem neuen Roman Baudolino ins Mittelalter zurückgekehrt: nicht ins 14. Jahrhundert der ebenso gelehrten wie durchtriebenen Mönche aus Ecos Welterfolg Der Name der Rose, sondern ins 12. Jahrhundert. Er erzählt die Geschichte des (fiktiven) Bauernsohns Baudolino aus dem Piemont, der um 1155 als Kind von Kaiser Friedrich Barbarossa aufgelesen wird und in den folgenden 50 Jahren überall dabei ist, wo Geschichte gemacht wird: Die historischen Ereignisse von Barbarossas Kämpfen gegen die aufständischen Städte der "Lega Lombarda" bis zu seinem Kreuzzug ins Heilige Land dienen Eco dazu, mit leichter Hand in die politischen und geistesgeschichtlichen Hintergründe dieser Epoche einzuführen, und ermöglichen ihm, originelle Antworten auf bisher ungelöste Fragen der Geschichtsschreibung zu geben.

Dabei entpuppt sich Baudolinos Lebensgeschichte, die er im Jahre 1204 selbst einem Geschichtsschreiber erzählt, als die blanke Lüge. Baudolino ist ein Hochstapler, ein Schelm, ein schlitzohriger Aufschneider -- das bestreitet er auch gar nicht. Denn mit seiner Fähigkeit, haarsträubende Geschichten zur Wahrheit zu erklären, will er selber in die Weltgeschichte eingegriffen haben: Er will die Stadt Alessandria erst erbaut und dann gerettet haben; er will aus taktischen Gründen die Heiligsprechung Karls des Großen erwirkt haben; er will eine einfache hölzerne Trinkschale zum Heiligen Gral erklärt und damit Barbarossa zum Kreuzzug veranlasst haben. Dass Baudolinos Berichte von seinen ruhmreichen Tricks, Intrigen und Lügen mit Vorsicht zu genießen sind, ist klar -- ein Lügner lügt auch dann, wenn er von seinen Lügen erzählt.

Wie Eco diesen Hochstapler hemmungslos in die Geschehnisse des 12. Jahrhunderts hineinflickt, ist schon ein Vergnügen -- nicht nur Mediävisten werden auf jeder Seite etwas entdecken, was ihnen Entzückensschreie entlocken wird. Da stört es nur ein wenig, dass dieser groß angelegte Schelmenroman hin und wieder etwas episodenhaft und konstruiert erscheint. Für echte Eco-Fans ist Baudolino jedenfalls ein Muss. --Christoph Nettersheim

Pressestimmen

»Eco verknüpft historische Fakten des 12. Jahrhunderts, Fabelwesen, saftige Liebesromanzen, aktuelle Politik und Glaubensfragen zu einem sprühenden Feuerwerk.«
Welt am Sonntag

»Hier wird höchst unterhaltsam fabuliert.«
Brigitte 06.06.2007 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ecos Verlogenster 25. Dezember 2006
Von moerky
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Er lügt, der Schelm, und dichtet sich seine eigene Geschichte zusammen, die er einem Geschichtsschreiber diktiert! Oder auch nicht... Es beginnt, da Baudolino als kleiner Junge Kaiser Friedrich I. 1155 in einem norditalienischen Wald begegnete. Baudolino log ihm eine Vision vor, die der Kaiser, der seine Lügen durchschaute, gut brauchen konnte als himmlisches Zeichen, woraufhin der Kaiser ihn unter seine Fittiche nahm und sie ihr Leben gemeinsam als Adoptivsohn und Ziehvater verbrachten... diese und alle Arten anderer Lügen inszeniert Baudolino (teilweise theatralisch) sein ganzes Leben durchweg, und kommt bestens damit zu Rande. Die Leute glaubten die Lügen, weil sie etwas glauben wollten. Durch kaiserliche Billigung erhielten sie mehr als nur einmal praktisch Autorität.

Der Leser reist mit Baudolino durch das Europa des 12. Jahrhunderts, erlebt allerlei haarsträubende Dinge von weltpolitischer Tragweite, in die Baudolino verwickelt gewesen sein will - gerade diese Absurdität, das Spielen mit dem offenbar Unrichtigen, versetzt den Leser in einen Taumel, in dem er Dichtung und Wahrheit nicht mehr auseinander halten kann. Mit einem Kopfschütteln verlangt es den Leser, weiterzulesen, was allerdings nicht für die utopischen Sequenzen gilt, die sich zwischendurch einmengen, in denen Fabelwesen wie Skiapoden auftreten - ich hab leider ein Stückweit Verachtung für Utopien und musste mich quälen, dranzubleiben. Wem's ähnlich ergeht, der sollte diese Kapitel getrost überschlagen.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut 20. Juni 2003
Format:Audio CD
Endlich ein Eco, den ich auch mag - das war meine Reaktion nach der ersten CD.
Hatte ich doch bei 'Der Name der Rose' und 'Das Foucaultsche Pendel' die Flügel gestreckt. Der Name der Rose war noch verständlich, düster ja, aber verständlich. Das Pendel hatte mich jedoch nach den ersten paar Seiten nicht mehr angesprochen.
Mit Baudolino ist die Düsternis gewichen und die Heiterkeit eingezogen. Somit ist es endlich ein Roman auch für mich. Geschichtliche Tatsachen gemischt mit Esprit, Witz und Lügen sind eine wunderbare Mischung für einen Historischen Roman. Eco serviert ein wirklich gelungenes Menü.
Dieses trefflich gelungene Hörspiel dazu ist ein Genuss. Die Kürzungen, die enthalten sein müssen, kann ich nicht beurteilen, weil ich das Buch nicht gelesen habe. Die Hörversion für sich betrachtet erscheint jedoch sehr rund.
Es beginnt mit dem ausführlichen Booklet, das uns in die Welt des Baudolino und die geschichtlichen Tatsachen einweist. Eine gute Wahl, weil ich gerade bei einer Lügengeschichte gerne wissen möchte, was die Geschichte belegen kann.
Auch die Informationen zu Eco und seinem bisherigen Werk sind interessant. Die Hauptsprecher und ihr bisheriger Werdegang sind ebenfalls aufgeführt. Eine Reihe bekannter Stimmen und Schauspieler versammelte sich für dieses Hörspiel mit dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern.
Die Orchestermusik kommt einem von "Die Säulen der Erde" her bekannt vor. Und richtig, liest man das Booklet aufmerksam, stellt man fest, dass Henrick Albrecht verantwortlich für die Komposition und Leonhard Koppelmann, der Regisseur, auch dort beteiligt waren.
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81 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lügner ist ein Lügner ist ein Lügner... 11. Oktober 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Umberto Eco, der Semiotikprofessor aus Bologna, ist in seinem vierten Roman wieder in jene Epoche zurückgekehrt, die ihm seit seinem Weltbestseller „Der Name der Rose" zur zweiten Heimat geworden ist: das Mittelalter. Diesmal befinden wir uns im 12. Jahrhundert und den Hintergrund der Handlung bilden die Auseinandersetzung Kaiser Friedrich Barbarossas mit den oberitalienischen Städten und der von ihm angeführte dritte Kreuzzug, die Orte der Handlung umfassen Oberitalien ebenso wie Freising, Paris, Rom, Byzanz und die fernen, unbekannten Länder des Ostens.
Eco selbst hat „Baudolino" als Schelmenroman bezeichnet, und tatsächlich handelt es sich bei der Titelfigur, die nicht umsonst einige Züge des Autors trägt, um einen schlauen, durchtriebenen Lügner, den die Lust am Fabulieren oft unfreiwillig dazu verführt, den Lauf der Geschichte entscheidend zu beeinflussen. Seine erste Lügengeschichte verhilft dem Bauernsohn aus Alessandria (der Geburtsstadt Ecos) dazu, von Kaiser Friedrich I. Barbarossa adoptiert zu werden, und von da an gelingt ihm in nahezu jedem Kapitel ein weiterer Geniestreich. Der bauernschlaue Baudolino („Es macht mir Vergnügen, Dinge geschehen zu lassen und der einzige zu sein, der weiß, dass sie mein Werk sind!") ist bei jedem historischen Großereignis dabei und drückt ihm gnadenlos seinen durchtriebenen Stempel auf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein lesbarer Eco
Ich finde es ein wenig ungerecht, dass hier verhältnismäßig viele Ein-Stern-Rezensionen den »Baudolino« als den Tiefpunkt von Ecos belletristischen Versuchen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B. Gutleben veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles bestens
Kaufe gerne wieder hier ein, Alles bestens gelaufen. Danke dafür.

AMAZON nervt allerdings mit der Vorgabe soviel hier eingeben zu müssen.
Vor 6 Monaten von Sascha Nuccio veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Letztlich doch unterhaltsam
Der Autor nimmt den Leser mit in die Welt des Mittelalters zur Zeit Friedrich Barbarossas. Der „Schelm“ Baudolino, Adoptivsohn des römisch-deutschen Kaisers, stammend aus... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Indianer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Wie immer ein toller Roman von Umberto Eco. Stellenweise sehr amüsant, aber natürlich auch im Allgemeinen wieder super geschrieben und toll zu lesen.
Vor 11 Monaten von Steffi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Weggeworfene Lebenszeit!
Es braucht schon Einiges, bis ich mir die Zeit nehme, eine Rezension hier zu schreiben, aber in diesem Falle MUSS ich es tun, um die Menschen zu warnen, welche (so wie ich es tat)... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Nico Oelrichs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, lehrreich und nur zu empfehlen
Umberto Eco zeigt in diesem Überzeugenden Buch, das an Bürgers "Baron Münchhausen" erinnert, dass Geschichte auch sehr spannend sein kann. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Herrmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keine Empfehlung
Keine Empfehlung, nicht einmal für Leser, die sich für historische Romane interessieren.
Ein zäh dahinfließender Inhalt vermiest das Lesevergnügen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von W. Brants veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen zu viel Phantasie für meinen Geschmack
Baudolino wächst im Piemont auf und fällt auf durch seine blühende Phantasie.
Er lernt Friedrich Barbarossa kennen, der ihn adoptiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2012 von cossmo
2.0 von 5 Sternen fällt stark ab zu "Der Name der Rose"
Nachdem ich zuvor "Der Name der Rose" gelesen hatte, war ich auf dem besten Wege ein Fan des Umberto Eco zu werden.
Aber Baudolino fällt da um Längen zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2012 von mar_wei
2.0 von 5 Sternen Baudolino
Baudolino wächst im Piemont auf. Er kennt die Gegend wie seine Westentasche. Im Nebel trifft er auf einen normannischen Ritter, der sich verirrt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Luna
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