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am 2. April 2011
Ich habe nicht einen einzigen Kritikpunkt an dem Band.
Verarbeitung top. Geschichte top. Zeichnungen top.
Nicht unbedingt kindgerecht wird unter anderem die Herkunft dieser "neuen" Batwoman erklärt und am Ende mag man sie gar als würdigen Batman-Ersatz wahrnehmen. All das verdankt man dem Kreativteam der Spitzenklasse: Greg Rucka (der hier einige Charaktere aus vergangenen Werken wieder auftreten lässt) und J.H. Williams III., der sich nach dem Gastspiel bei Batman ("Black Glove" von Grant Morrison) hier nun ein Denkmal setzt, indem er eine ungeahnte Stilvielfalt präsentiert. Das Ergebnis sind Seiten und Panele, die man gern länger anguckt, weil so viel Aufwand investiert wurde - und nicht zuletzt sind es Geschichten, die einen fesseln und mitreißen, weil sie (von ein paar Fantasy-Elementen abgesehen) sehr glaubhaft sind.

Fazit: Empfehlung für alle Comic-Leser und die, die sich an Batmans Welt herantasten wollen.
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am 1. Dezember 2011
Was lässt sich noch über 'Batwoman: Elegy' sagen? Es ist sicher einer hoch gelobtesten Comics der letzten Jahre. Viel Lob geht dabei an Zeichner J.H. Williams III, der die Seiten zu wahren Kunstwerken im Art Deco Stil verwandelt. Das andere Lob gilt der Tatsache, dass mit Kate Kane die erste lesbische Heldin einem der großen DC-Titel (Detective Comics) übernahm. Bei all diesem Lob geht oft etwas unter, dass auch die Handlung von Batwoman stark und faszinierend ist.
Besonders der zweite Teil der Handlung, in dem Kates Weg von der Soldatin zur maskierten Heldin erzählt wird, ist einer der stärksten Comics der letzten Jahre. Speziell die Szene, in der Kate ihren Ring ablegt ist beeindruckend.

Ansonsten zeichnet sich Batwoman durch ihre eher paranormalen Gegner aus. In ihrer Welt gibt es Formenwandler in Gotham, ihre Nemesis heißt Alice, spricht nur in Lewis Carroll Zitaten und führt die 'Religion of Crime' an. Das mag für hartgesottene Batman-Fans, die die Serie gerade wegen ihrem Bezug zur Realität mögen, etwas schwer zu verdauen sein. Auch muss man wissen, dass Kate ihren ersten Auftritt im DC-Event '52' hatte und über die 'Religion of Crime' in 'The Question: The Five Books of Blood' steht. Wer diese Lücken nicht hat, füllt oder akzeptiert, der wird aber seine helle Freude an dem Comic haben.

Batwoman ist dunkel und oft hart, ohne aber die Brutalität vieler anderer DC-Titel an den Tag zu legen. Dabei zieht der Comic seine Stärke aus einem Element, dass oft in anderen Superhelden-Comics vernachlässigt wird: Kates Privatleben. Besonders die Beziehung zu ihrer Familie nimmt hier einen größeren Platz ein, ohne zu billigem Drama zu verkommen. So schafft Rucka eine moderne Heldin, zu der man eine Beziehung aufbauen kann, auch wenn sie sich mit viel Geld in eine maskierte Rächerin verwandelt.

Besonders wenn man sich für wirklich großartige Weiterführung der Serie unter Zeichner J.H. Williams im Rahmen von DCs Reboot interessiert, sollte man 'Batwoman: Elegy' lesen. Aber auch sonst ist es ein äußerst lohnenswerter Comic, der Greg Rucker nicht umsonst so viel Lob eingebracht hat.
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am 4. November 2012
Ich habe bereits mit großen und guten Erwartungen, meist durch gutes Zureden vereinzelter Freunde und Bekannster, diesen Kauf getätigt und ich muss sagen, dass ich mehr als positiv überrascht wurde.

Die Geschichte, die Greg Rucka hier für DC geschrieben hat ging über alle Erwartungen hinaus. Packende Kämpfe, unerwartete Mysterien (wobei plötzlich auftauchende Werwölfe das kleinste Übel sind), ein Hauch von Romanze und genretypisch für Rucka eine Wende wie aus einem 1-A-Thriller. Er hat es geschaft Batwoman (aka Kate Kane) eine nachvollziehbare und mitreißende Vorgeschichte zu verleihen bei der man beim Lesen seine Umwelt komplet vergisst.
Auch zur Illustration von JH Williams gibt es viel gutes zu sagen. Auch wenn ich als vorsichtiger Leser, der seine Bücher nie über einen 100° Winkel aufschlägt, nicht allzu viel von den häufigen doppelseitigen Inscenierungen sehen konnte, sind sie allzu atemberaubend schön. Farblich immer der Stimmung angepasst und in Stilen von comichaft bis pastellportrait umfassend. Dabei ist meiner Meinung nach die Panel-Verteilung und -Vielfalt besonders zu loben. Man findet bei jedem erneuten Durchlesen dieses wunderbaren Comics (oder Graphic Novels, jedem das seine) ein neues überraschendes Detail.

Für Fans von düsteren Tragödien und genauso düsterer Kunst nur zu Empfehlung.
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am 26. Februar 2013
In wenigen Worten:

Optik: 5 Sterne +
Penal-aufteilung, Zeichnungen und Farben sind der absolute Wahnsinn und besonders die Farbgebung/ Colorierung gut durchdacht. Optisch ist das Ganze ein Hochgenuss! (das ist natürlich Geschmackssache. Objektiver gesagt: Anatomie, Gesten und Gesichtsausdrücke sind sauber und ansehnlich, die Zeichungen dynamisch, die Posen abwechslungsreich und die Farben gut aufeinander abgestimmt.)

Story: 4 Sterne -
Erfindet das Rad nicht neu, aber Spannung und Interessantheitsgrad sind okay. Lässt sich einfach-so-weg lesen, auch wenn man Neueinsteiger ist. Charakterisierung der "Guten" als sympathische und nachvollziehbare Charaktere. In der zweiten Hälfte viele Hintergrundinfos zu Kates Vergangenheit.

Anreiz zum erneuten Lesen: 3 Sterne +
Wird wohl für die zweite Hälfte eher aufs Blättern hinauslaufen, während die erste Hälfte zum erneut lesen einlädt.

Insgesamt empfehlenswert.
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am 29. November 2011
Über die Protagonistin ist folgendes zu sagen: Sie hat rote Haare, gründe Augen, ist aller Wahrscheinlichkeit nach Jüdin (siebenarmiger Leuchte in einem großen Panel), sie ist lesbisch und überlebte einen Stich ins Herz. Ihr Vater ist ein hoch dekorierter Colonel bei der Army, welcher sie mit dem neuesten Waffenequipment versorgt. Zwischendurch tauchen dann noch drei Wers (Shapeshifter) auf: ein Werwolf, eine Werkrake und eine Wereidechse. Lovecraft hätte seine helle Freude dabei gehabt. (Immerhin trägt einer der Bösewichte ein "Fields Of The Nephilim" T-Shirt bzw. falls man den Werdegang der Band verfolgte: ein "Nephilim" T-Shirt).
Leider ist auch die gesamte Geschichte um die sexuelle Orientierung der Heldin aufgebaut. Mit dieser übertriebenen Betonung der Normalität kanterkariert der Autor sein eigenes Ziel. Die eigentliche Geschichte - der Kampf gegen die Bösewichte - tritt dabei vollkommen in den Hintergrund. Auch die Charaktere berühren nicht wirklich. Es ist eigentlich egal, ob die Heldin erfährt, warum die "Religion des Verbrechens" es auf sie speziell abgesehen hat.
Die Zeichnungen sind bombastisch, aber überlagern leider die Story. Es wäre m.E. besser gewesen, die Optik etwas zurückzunehmen und dafür der Geschichte mehr Gehalt zu geben.
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