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Battletech 53: Drohendes Verhängnis Taschenbuch – 1. März 2003

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Taschenbuch, 1. März 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: 1. (1. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453863240
  • ISBN-13: 978-3453863248
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hagen von Tronje am 28. März 2003
Wie immer, auch hier zuerst das gute. Das neueste Battletech Buch ist erfrischend locker und teilweise sogar umgangssprachlich geschrieben, und ein paar Schmunzler sind garantiert. Die Kämpfe fand ich emotional und gut vorstellbar beschrieben. Keine eintönigen Schusswechsel und nachvollziehbare Szenarien. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die kurzen Einleitungen vor jedem Kapitel. Die Idee ist alt, aber gut umgesetzt. Kein Kapitel war wirklich langweilig und richtig hervorheben muss man, dass es kein Buch über ein Einzelschicksal eines X-Beliebigen war. Obwohl von Randall Bills geschrieben, hat der Inhalt direkten Einfluss auf die gesamte BT-Story.
Nun die Dinge, die wenige gut sind: Mit offensichtlicher Gewalt wird der BT-Leser auf die BT-Zukunft vorbereitet. Und die heißt Dark Age. In fast jedem Kapitel werden Einheiten aufgelistet, die im Lauf des Bürgerkriegs das zeitliche segnen mussten. Die BT-Offiziellen bereiten so die Fangemeinde auf den Jihad von Blakes Word vor. Anders als durch das Massensterben ist dieser auch nicht mal im Ansatz nachvollziehbar. Ich finde schon, dass dieses große Sterben einen bitteren Nachgeschmack beim lesen hinterlässt. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen und mir fallen sonst keine nennenswerten Gründe ein, es schlecht zu machen.
Fazit: Fans, die sowieso jedes Buch lesen werden auch dieses genießen. Wer nur ausgewählte Romane lesen will sollte dieses auch nicht verachten, da es die gesamte Geschichte vorranbringt. Wer sich allerdings nicht viel aus BT macht sollte sich den Kauf vieleicht überlegen und lieber zu der Kerensky oder Warrior Trilogie greifen. Fans, für die Dark Age ein rotes Tuch ist, kann ich nur den Tipp geben, mit dem lesen von BT besser aufzuhören. Die gute alte Zeit ist zuende.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TF am 19. März 2003
„Drohendes Verhängnis" ist Randall Bills zweiter Battle-Tech Roman nach „Der Weg des Ruhms" und er ist in einigen Beziehungen völlig untypisch. Der Fokus wird nicht auf die Schlachtszenen gelegt, sie sind zwar vorhanden, wirken mitunter aber wie ein Fremdkörper im Buch, denn der 6 Monatige Krieg auf New Syrtis wird komprimiert in wenigen Schlachten dargestellt. Der Grund hierfür ist aber auch im Seitenlimit des Buches zu sehen, welches mit 300 Seiten, 150 Seiten kürzer ist als die typischen BT-Bücher.
Aber was auf diesen Seiten geschieht ist einmalig für ein BT-Buch. Helden weinen und Kriegskritische Ansätze sind zuhauf vorhanden.
Eine interessante Neuerung sind die Pressemeldungen aus der ganzen Inneren Sphäre zu Begin eines jeden Kapitals. Allerdings bürgen manche dieser Meldungen wenig Information und so bleibt es nur bei einem „guten Versuch".
Interessant ist auch der Querverweis zum Computerspiel „Mechcommander", welcher geschickt in die Geschichte mit eingebaut wird.
Wie in den letzten Büchern kann man auch in diesem taktische Fehler erkennen. Eine unterlegende Invasionsflotte greift an, kann sich aber 6 Monate lang behaupten, wo bleibt da der Verteidigungsbonus? Oder Nachschubprobleme? Luft-Raumjäger werden außerdem fast völlig ausgeklammert. Auf die Raumschlacht zwischen 2 Kreuzern wird leider auch zuwenig eingegangen.
Wortgewand geschrieben, ungewöhnlich, leider zu kurz: 3 Sterne
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sirvanthom" am 11. Juni 2003
Gefallen hat mir das Buch schon, allerdings sind (wie wohl bei jedem BT-Buch) einige kleinere Fehler drin, die mir einfach nicht so gefallen haben:
- das Buch ist sehr kurz (267 Seiten), deshalb wirkt die Geschichte teilweise sehr abgehackt und überstürzt - LEIDER! Aus einigen Szenen hätte man deutlich mehr herausholen können. So rast man von Schauplatz zu Schauplatz und wünscht sich, dass es nicht diese VERDAMMTE Vorgabe von maximal 300 Seiten pro Buch gäbe, sodass Randall Bills seine Ideen weiter hätte ausschmücken können
- Die Liebesstory zwischen George Hasek-Davion und seiner Generälin wirkt m.E. arg aufgesetzt (ist auch für die Geschichte ziemlich unwichtig)
- Es werden wirklich viele Einheiten total ausgerottet - SCHADE! (aber wie bereits von anderen Rezensenten angemerkt wurde, die BT-Geschichte wird von der Warrior-Geschichte fortgeführt)
- Die Buchnummer ist falsch - tja richtig hingucken würde helfen beim Buchdruck... aber wieso auch, BT ist eh am sterben - und zumindest sind keine Schreibfehler innerhalb der beiden Buchdeckel, was das ganze dann doch wieder etwas relativiert (man bedenke nur den Schnellschuss BT50...)
- Neue Wortkreationen innerhalb des Buches (wieder einmal sind die ersten 20 Seiten etwas komisch übersetzt worden, das restliche Buch ist dagegen ok.. kann mir einer das erklären??), zB „Sackschlucht" - noch nie gehört?!?
Doch es gibt nicht nur negatives zu berichten:
- gute Story, wenn auch mit kleineren Fehlern (siehe oben)
- guter Autor (das BT-Universum hat schon einige schlechtere gesehen bzw. gelesen)
- vor jedem Kapitel steht ein kurzer Bericht, der meistens die Hauptgeschichte fortführt bzw.
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