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Battletech 61: Finale [Taschenbuch]

Loren Coleman , Reinhold H. Mai
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: 1. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870735
  • ISBN-13: 978-3453870734
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 447.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Das Ende eines Zyklus, einer (Buch-)Ära, zu schreiben, ist eine heikle Aufgabe. Gerade wenn es sich um die Battletech-Reihe handelt, die so viele offene Fäden in den letzten Jahren gesponnen hat, dass man wirklich voll in der Materie sein muss, um hier nicht nur den Überblick zu bewahren, sondern all diese offenen Enden zu vereinen und zu schließen. Diese Aufgabe übernahm bei der Battletech-Reihe der BT-Veteran Loren Coleman, und um es vorweg zu nehmen: Er hätte seine Aufgabe wesentlich schlechter erledigen können.

Prinz Victor ist von dem Tod seiner Geliebten Omi immer noch schwer getroffen, während seine Mannen auf der Jagd nach dem Attentäter sind. Auf den schwer umkämpften Welten scheinen Katarinas Truppen sich mehr und mehr durchzusetzen, als es auf verschiedenen Machtbasen zu innenpolitischen Umwälzungen kommt. Plötzlich ist eine Chance da. Die Chance New Avalon zu erreichen und dem scheinbar ewig dauernden Bürgerkrieg ein Ende zu setzen. Doch dies funktioniert nur mit einem genesenen Prinz Victor und einem seiner nahen Verwandten.

Es ist nicht gerade so, als würde der Leser blind mitfiebern, wer denn nun aus dem Bürgerkrieg als Sieger hervorgehen wird. Das funktioniert schon deshalb nicht, weil Autor Loren Coleman sich schnell darauf besann, dass ein offensichtliches Ende nicht spannungsgeladen erzählt werden kann. Darum klärt Coleman von Anfang an in Form von Kapiteleinleitungen in Zitatform, wer aus dem Bürgerkrieg zwischen Victor und seiner Schwester als Sieger hervorgeht und schürt die Spannung vielmehr aus dem ungewissen Schicksal einzelner Protagonisten. Das gelingt ihm leidlich, denn -- und wie sonst sollte man einen solchen Endkampf anders beschreiben -- ein Großteil der Erzählung gehört den detailierten Schlachtberichten, in denen Laserfeuer und Gaußgeschütze nur so durch die Gegend zucken.

Auf den verbliebenen Seiten berichtet der Autor dann von den Ereignissen, die zum Ende führen und erhält die Gelegenheit, noch ein wenig darüber hinaus zu erzählen und so die ersten zarten Sprösslinge für den neuen Zyklus zu legen. Denn auch wenn Battletech zu Ende sein sollte, und damit einher geht die Empfehlung für den Neuling im BT-Universum, sich nicht ausgerechnt Finale als Einsteigerroman auszusuchen, das dunkle Zeitalter wird erst noch kommen. Und alle BT-Leser werden darauf gespannt sein. Zu Recht. --Mike Hillenbrand

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Loren L. Coleman, geboren in Longview, zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten Autoren der Bestsellerserien "Battletech" und "Mechwarrior DarkAge". Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Everett, Washington.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwacher Abschluss - Nette Ideen 3. Dezember 2003
Zunächst vorab: Wer wissen will, wie es ausgeht, sollte besser nicht weiterlesen. Jetzt ist sie also zu Ende. Die große Hauptstory um die Innere Sphäre, Nachfolgerstaaten und die Clans. Der Bürgerkrieg im ehemaligen Vereinigten Commonwealth ist vorüber, Victor hat seinem Namen Ehre gemacht und gewonnen, Kathrine/Katrina ist nun in der Obhut von Vladimir Ward. Der Attentäter, der Omi Kurita auf dem Gewissen hat, ist tot (wurde auch Zeit). Die Kampfbeschreibungen sind Standard, wobei man teilweise den Überblick über die beteiligten Einheiten verliert. Das spielt aber auch nicht wirklich eine große Rolle. Um hier keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen. Das Buch liest sich sehr flüssig und gut. Es ist eine würdige Abrundung der Haupt-Storyline. Aber man merkt, dass es kein Stackpole ist. Irgendwie bleiben die Charaktere blass. Daher nur drei Sterne. Die interesanten Wendungen beziehen sich auf die Verbindung zwischen Katrina und Phelans Erzfeind Vladimir Ward. Er nimmt Katrina unter Androhung einer erneuten Clan-Invasion in seine Obhut und Victor lässt ihn ziehen. Am Ende sind alle froh darüber, dass sich ein anderer mit ihr rumschlagen muss. Was mich am Schluss noch sehr versöhnlich gestimmt hat, war die Tatsache, dass Omi offenbar von Victor ein Kind empfangen hat, während er den Clan Nebelparder ausgelöscht hat. Das eröffnet völlig neue Perspektiven für die Zukunft und ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen entsprechendes draus machen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endgame 23. September 2003
Das lange Warten hat sich gelohnt: „Finale" gehört zu einem der besseren Bücher der BT-Reihe. Die Geschichte hastet zwar meines Erachtens trotz knapp 400 Seiten an einigen Stellen arg voran, doch dafür ist die Geschichte nun auch abgeschlossen. Allerdings ist es zumindest in groben Zügen vorhersehbar. Die Geschichte ist spannend geschrieben, auch wenn sich wieder auf den ersten Seiten einige Tippfehler befinden - real BT-like. Auch ist ein Treffen mit Ardan Sortek (lol @Schwert und der Dolch) für die ganz alten Hasen mit dabei.
Was mir aber doch als kleiner Wermutstropfen negativ aufgefallen ist, dass man leicht den Überblick verlieren kann zwischen den hier massig auftretenden Einheiten - deshalb ist dieses Buch trotz seiner Fülle nicht für Neulinge geeignet - es liegen jetzt ja auch immerhin 60 Bücher hinter dem aktuellen Buch.
Nun BT ist zu Ende - nach über 15 Jahren. Schade eigentlich, vor allem wenn man bedenkt, dass das verbliebene Autoren-Quartett Coleman, Pardoe, Bills und Gressman zumindest in den letzten Romanen einen gewissen Reifegrad erreicht haben, der nun hoffentlich mitgenommen wird in die kommende MW-Reihe.
cu? vielleicht ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man merkt schon, das Coleman nach Stackpoles Classic Battletech Rücktritt der beste der Schreiber ist, aber leider Gottes hat man ihm nicht genug Seiten gegeben. In diesem Roman müssen leider viel zu viele Stränge der Handlung zu eine Ende gebracht werden. Bürgerkrieg, Attentäter, etc., um nur ein paar zu nennen. Dies hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Da das Buch aber sonst erste Klasse ist und Coleman im Laufe der Jahre immer besser geworden ist, gibt es vier Sterne. Tja, und das wars mit dem guten Classic Battleetch, doch nicht weinen, Dark Age steht in den deutschen Startlöchern... Ich frage mich nur, ob jemals aufgeklärt werden wird, was aus Arthur Steiner-Davion geworden ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Coleman ist gut, aber....... 5. Dezember 2005
....an dieser Aufgabe wäre auch ein Stackpole mit Pauken und Trompeten gescheitert.
Das Problem bei "Finale" ist nicht der Autor, sondern der Verlag!
Es ist einfach unmöglich so viele Stränge und ganz nebenbei noch die Entscheidungschlacht zufriedenstellend in einen einzigen Roman zu schreiben, welcher nicht mindestens die doppelte Seitenzahl hat wie dieser hier.
Daher finde ich Coleman hat die Sache noch versucht sogut wie möglich zu retten, ich wüsste gerne mal wieviel Seiten sein Originalmanuskript gehabt hatte, bevor der Verlag das Ding zusammengekürzt hat.
Er hat einige interessante Ideen einfliessen lassen, aber die Kämpfe sind dramatisch schlecht (und kurz) geworden und das Buch springt für die ganzen Handlungsstränge alle paar Seiten hin und her, das es nicht wirklich schön ist.
Ergo:
Wie auch schon "Operation Risiko" hat der Autor unter dem Druck gestanden, auch wirklich alles dem Ende zuzuführen. Keine beneidenswerte Aufgabe alles in einen Band zu quetschen, die Aufgrund dem Umfang von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Coleman hat das beste daraus gemacht, daher auch noch 3 Sterne.
Aber besonders die Schlacht um Katrina's Planeten ist so dramatisch zusammengeschnippelt und schlecht dargestellt, das man einen ganzen Stern abziehen müsste.
Mal schauen wie die Dark Age Reihe ist (wohl nicht wirklich besser).
MPBT-Solaris
Sgt. Trantor
<GDL-L1>
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider nur durchschnitt 15. September 2003
Battletech hätte nie enden sollen, aber es ist mit dem vorliegenden Roman doch passiert. Loren Coleman beendet den Bürgerkrieg, lässt "den Attentäter" nochmal auftreten (diese 4 Kapitel sind die besten des ganzen Buches), und stellt somit in der Inneren Sphäre einen neues Status Quo her. Zum Inhalt will ich nichts verraten, aber es sei gesagt, dass es kaum Überraschungen gibt. Wer schon weiß, wer den Krieg gewinnt, wird kaum vor Spannung umkommen. Am Ende wirkt das Buch schonwieder sehr zusammengestrichen, da teilweise Handlungen zu fehlen scheinen. Die Mechschlachten sind wohl durchschnittlich. Soll heißen, meistens langweilige Schusswechsel und viel zu oft kippen die Feindmechs schon nach dem ersten Gausstreffer um, wohingegen "die guten" ganzen AK20 Salven problemlos standhalten.
Mein Fazit: für den Fan ein Muss. (klar) Für alle Einsteiger wäre es unlogisch mit dem letzten Roman der Serie zu beginnen und alle gelegenheitsleser sind mit den ersten Büchern wie der Warrior Trilogie etc. besser beraten.
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Veröffentlicht am 14. Januar 2012 von Hoschie
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Veröffentlicht am 9. Oktober 2006 von Carsten König
5.0 von 5 Sternen Das Buch muss man einfach haben
Dieses Buch darf in keinem Haushalt fehlen. Nachdem ich es durchgelesen hatte, hab ich erst einmal meinen Bruder genervt, weil der das natürlich auch lesen sollte.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2005 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluß der Battletech Buchserie
Mit FINALE hat der neue Inhaber der Lizenz Wizkid Games die Classic Battletech Serie beendet .
In erster Linie wird der begonnene Handlungsbogen aus Band 43 DER KRIEGERPRINZ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2004 von "khan_phelan_kell"
4.0 von 5 Sternen Gute, solide Battletechkunst ohne das gewisse Etwas
der Bürgerkrieg im Vereinten Commonwealth befindet sich im Endstadium. Nun wird sich entscheiden ob Victor oder Katherine die Macht übernehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2004 von Pippo
4.0 von 5 Sternen Nach langer Durststrecke mal wieder etwas vernünftiges
Nachdem mich BattleTech in den letzten Monaten nicht gerade mit meisterlich geschriebenen Romanen versorgt hat, gibt mir dieses Buch wieder Hoffnung und nimmst sie mir auch gleich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2004 von "lauxtermann"
5.0 von 5 Sternen Einwandfreies ende
Leider ist diese reihe nun zuende aber wir sehen nach vorne jetzt gehts in MWDA weiter und ich freue mich schon auf Bennson Raiders, Highlanders usw usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2003 von Alois Lichtmannecker
5.0 von 5 Sternen Und so endet es...
Tja, nun endet also, nach vielen, schönen Jahren, die BattleTech Reihe. Ein bißchen Wehmut ist dabei, aber die Vorfreude schwingt auch schon mit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2003 von B. Schmidt
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