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Battletech 59: Stürme des Schicksals Taschenbuch – 1. Juni 2003


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Taschenbuch, 1. Juni 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: 1. (1. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453870549
  • ISBN-13: 978-3453870543
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.024 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Der Bürgerkrieg neigt sich ganz langsam seinem Ende entgegen. Prinz Viktor und seine ihm verfeindete Schwester Katrina Steiner-Davion bekämpfen sich nicht nur auf den Schlachtfeldern zahlreicher Welten, auch auf dem Boden der Diplomatie kommt es zu einem Aufeinandertreffen der beiden Kriegsgegner: Erneut steht die Wahl zum ersten Lord des Sternenbunds an und diesmal scheint Katrina der Erfolg nicht mehr zu nehmen zu sein. Zugleich hält sie ein weiteres Ass im Ärmel, mit dem sie Viktor eine empfindliche Niederlage zufügen kann. Wird sich ihr Bruder wieder erholen können?

Romane aus den Battletech-Zyklen strotzen mitunter vor Beschreibungen von Kampfszenen auf Schlachtfeldern und geizen für gewöhnlich ein wenig mit dem Vorankommen der Basishandlung. Bei "Stürme des Schicksals" ist dies absolut anders. Zwar bekämpfen sich auch hier auf Dutzenden von Seiten die mechanischen und tonnenschweren Riesen mit allerlei Gausgeschützen, Raketen- und Laserfeuer, aber auf den übrigen der 346 Seiten wird das Ende des Zyklus in nahezu greifbare Nähe gerückt. Dies geschieht nicht etwas überhastet und unkontrolliert, sondern auf spannende und mitreißende Art und Weise. Loren Coleman durfte mit diesem Roman stärker die Handlung vorantreiben als er es sonst gewohnt ist, erklärt diese Besonderheit aber auch in seiner abschließenden Danksagung.

Auf Fans der Battletech-Reihen, die sich an ein anderes -- langsameres und abschweifenderes -- Tempo gewöhnt haben, könnte Stürme des Schicksals einen hektischen Eindruck hinterlassen. Für Gelegenheitsleser bieten diese 346 Seiten dafür die ultimative Chance, wieder in das Geschehen einzutauchen und sich schnell zurechtzufinden. Leser, die von Battletech noch nie etwas gehört haben, werden sich ebenfalls nicht verloren fühlen. Denn abgesehen von dem obligatorischen 30-seitigen Glossar, das dem Romangeschehen folgt, kann Stürme des Schicksals auch besser als viele andere BT-Romane als eigenständiger Science-Fiction-Roman herhalten.

Ein Zyklus geht seinem Ende entgegen. Stürme des Schicksals ist ein Roman, den man also besser nicht verpassen sollte. Er hätte es auch nicht verdient. --Mike Hillenbrand


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Mingers am 3. Februar 2004
Drittletetzter Roman der regulären Serie. Nummer... 59, ja. Nennt sich „Stürme des Schicksals" und ist von Loren Coleman. Okay, nach 60 Bänden (ja, die Leute von Heyne zählen nicht richtig) muss ja keine sinnigen martialischen Titel mehr finden.
Wie nicht anders zu erwarten geht es hier weiter um den Bürgerkrieg im Vereinigten Commonwealth. Loren Coleman ist ja bekanntlich der Hauptauthor der Reihe und somit dürfen sich hier wieder die Hauptpersonen des Konflikts miteinander fetzen. Der kleine Streit der Geschwister Victor und Katrina (oder nach ihrem Geburtsnamen Katherina) um das größte Sternenreich in der Inneren Sphäre findet hier allerdings mal nicht nur auf den klassichen Feldern der beiden statt. Katrina besticht zwar weiter durch die Manipulation der Medien und Victor durch die Beherrschung des Schlachfeldes, aber irgendwie bekommen sie in diesem Roman doch Probleme.
Katrina hat Schwierigkeiten mit einem Künstler der ihre Aktionen öffentlich durch seine Kunstwerke scharf kritisiert. Das wäre ja eigentlich kein Problem, nur ist der Künstler erstens ziemlich poplär und zweitens eigentlich tot.
Victor muss derweilen feststellen das man trotz des Rechts auf seiner Seite und einem Daishi-BattleMech nicht alle Schlachten gewinnen kann. Diesmal tritt er sogar den Rückzug an ohne Niedergeschlagen werden zu müssen. Zwischendurch muss er aber immer wieder zeigen, was für ein guter MechWarrior er ist, sprich, er knallt weiter zig Mechs ab.
Victors Feldzug kommt dann irgendwann ins Stocken als die Clans wieder zum Angriff blasen, denn die ausgehandelten zehn Jahre Waffenstillstand sind vorbei.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sirvanthom" am 23. Juni 2003
Und wieder einmal ein Buch näher dem Ende der gesamten Geschichte. Wie bereits von einigen erwähnt, wird die Gesamthandlung vorangetrieben - für meinen Geschmack allerdings nicht zu schnell (normalerweise wurde früher gemeckert, daß die Haupthandlung nur langsam vorangetrieben wurde.. und jetzt, wo diese endlich schneller voranschreitet, gehts manchen zu schnell) - aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
Coleman ist übrigens jetzt Hauptschreiber der ausklingenden BT-Ära (nach eigenem Bekunden in der Danksagung am Ende des Buches), wo auch noch weitere interessante Dinge stehen über den Verbleib der Rechte an BT (wen es interessiert..).
Doch zurück zum Buch (wie üblich zuerst die negative Seite): schlecht fand ich, dass das Ende der Sternenbundversammlung sowas von unglaubwürdig ist!?! Klar, die feinen Züge der Verhandlungen waren insgesamt ok (und für diejenigen, die sich daran erinnern, wer Cranston in Wirklichkeit ist, und was dieser mit Katherine zu tun hatte.), aber das Ende der Abstimmung ist m.E. sowas von an den Haaren herbeigezogen!
Auch ist es unverständlich, dass Victor nicht auf dem neuesten Stand ist im Bezug auf das Drachenreich, und was dort passiert - sind die jetzt verbündet oder nicht??
Was mich noch an diesem Buch störte, war, daß Victors Einheiten, die wie treue Hunde hinter ihm herlaufen und sich keine eigenen Gedanken über diesen Bruderkrieg machen (eigentlich tut das auch die Gegenseite nicht - Charakterbildung ist allgemein etwas schwach in diesem Buch), meistens gegen eine Übermacht antreten (einmal sogar ein (geächtetes) Orbitalbombardement), aber dann 10 Seiten später aus Versehen in Überzahl geraten und zu siegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hagen von Tronje am 20. Mai 2003
Schließlich und endlich hat Loren Coleman das Zepter und die Ehre die Battletech-Mainstory fortzusetzen gänzlich von Stackpole übernommen. Vorweg: er hat seine Sache gut gemacht. In der Vergangenheit konnte Coleman mich weniger begeistern und vielleicht liegt es einfach daran, dass die Story mit all ihren großen Charakteren endlich fortgeführt wird, aber ich behaupte das ist das beste BT Buch ist, dass Coleman bis jetzt geschrieben hat. Eigentliche alle handelnden Personen sind getreu der Stackpol'schen Vorlage beschrieben und schon am Anfang des Buches schockt der Author mit explosiver Handlung. Leider wird dieser positive Trend nicht fortgesetzt. Zunehmend verebt die Story zum Teil in Zusammenfassungen der letzten 58 Romane, zum Teil verliert sich die Handlung in langatmigen Mechschlachten. Ich persönlich mag diese ellen langen Beschreibungen der Mechkämpfe nicht besonders, da nicht wirklich was dabei passiert. Zum 2. Drittel des Buches wird die Sache aber wieder richtig spannend als Kathrine auf der 3. Whitting Konferenz auf Marik wieder versucht zur ersten Lady des Sternenbunds gewählt zu werden. Die politischen Manipulationen und Machtspielchen unter der Creme der Hausfürsten sind einfach klasse. Aber direkt nach der Konferenz versiegt die Spannung wieder und das Ende wirkt schon wieder zusammengestrichen. Wie so häufig bei Büchern, aus einer Romanserie kann das Finale dieses Werkes beim besten Willen nicht überzeugen. Was man vielleicht noch erwähnen sollte ist, dass diesmal viel weniger auf "die Schrecken des Krieges" eingegangen wird. Beide Seiten beklagen ihre Verluste aber emotional scheint keiner, außer Prinz Victor, davon sonderlich berührt zu sein.Lesen Sie weiter... ›
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