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Battletech 50: Mechwarrior Taschenbuch – 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453179412
  • ISBN-13: 978-3453179417
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 5,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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800 Seiten BattleTech: Mit drei Büchern in einem bietet der Sammelband Mechwarrior. Battletech 50 mit den Einzeltiteln Väterchen Frost, Triumphgebrüll und Blutsverrat neues Blut für das Battletech-Universum.

Die aus einem Brettspiel entstandene Welt der BattleTechs hat sich mittlerweile zu einer großen Gemeinschaft aus Video- und Rollenspielen und vor allem Büchern entwickelt. Der Sammelband Mechwarrior. Battletech 50 liefert genau das, was der MechKrieger zu Hause sucht: Abenteuer in der Inneren Sphäre, metallene Kampfkolosse aus Ferrofibritpanzerung und Myomermuskeln, Clankriege und neue Welten mit neuen Herausforderungen.

Väterchen Frost: Sturm Kintaro ist ein junger MechKrieger, der auf dem Eisplaneten Kore am Rande der Inneren Sphäre in die Fußstapfen seiner berühmten Mutter treten will, die als MechKriegerin bei der Verteidigung des Planeten gegen den angreifenden Clan der Stahlviper gefallen ist. Er kann sich beweisen, als ein PiratenMech-Trupp auf der Suche nach einem ganz bestimmten Schatz über Kore herfällt. Vor den Piraten findet er tief in den eisigen Bergen ein Geheimnis, das ihm den Sieg über die Angreifer sichern könnte.

Triumphgebrüll: Angela Bekker, Blutsnamenträgerin im Clan der Geisterbären und für ihre unorthodoxen Strategien bekannte MechKriegerin ahnt nicht, welchem Zweck ihre Berufung zum Sterncaptain dient. Sie erhält den Auftrag, einen Trinärstern auszuheben, um die Garnison des Terra-nahen Planeten Toffen abzulösen. Während sie eine ganze Anzahl untypischer MechKrieger rekrutiert und versucht, sie zu einer Kampfeinheit zusammenzuschweißen, fragt sie sich, warum ausgerechnet ihr und einem unerfahrenen Trinärstern mit Außenseitern die Verantwortung über den strategisch wichtigen Planeten übertragen wurde. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. BattleTech pur: Ehre und Sieg.

Blutsverrat: Weit außerhalb der IS, sogar außerhalb der Lyranischen Allianz, befindet sich die Randgemeinschaft aus sechs Planeten, die zu ihrem Schutz vor Piraten und allzu gierigen Händlern die Söldnertruppe Able's Aces verpflichtet haben. Als bei einem nur durch Verrat in den eigenen Reihen möglichen Hinterhalt der AceMechKrieger Benjamin Rassor getötet wird, macht sich sein kleiner Bruder auf, die Verräter zur Strecke zu bringen. Geschult in den Wäldern Slewis und vertraut mit einem BattleMech durch einen uralten Commando im Hinterhof seines Elternhauses, macht sich der junge Rassor auf den Weg, den Tod seines Bruders aufzuklären. Die Wahrheit, die er erfährt, lässt den schnell mit dem Spitznamen "Teufelskerl" versehenen MechKrieger selbst an den Teufel glauben.

In Mechwarrior. Battletech 50 geht es um Ehre, Kampf und Mut. Außer einem Mech braucht der Krieger sonst nichts. Los! --Wolfgang Treß


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Kroell am 2. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Väterchen Frost ist wohl noch das beste Buch in dieser Zusammenstellung. Gut durchdachte Geschichte mit stimmigem Hintergrund, allerdings leicht vorhersehbar. Insgesamt aber das beste der drei Bücher.
Die anderen beiden Bücher sind von der Hintergrundgeschichte her auch gar nicht so schlecht, dafür aber mit so vielen Übersetzungs- und Rechtschreibfehlern gespickt das es keinen Spaß macht sie zu lesen.
Ich finde das wieder mehr sorgfallt bei der Auswahl der Autoren und der Übersetzer getroffen werden sollte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sirvanthom" am 18. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Zuallererst fällt einem auf, 3 komplette Geschichten zum Preis von etwas mehr als einem. Geschichte 1: diese erinnert SEHR STARK an das erste Trilogiebuch von BT, Grayson Death Carlyles "Entscheidung am Thunder Rift": Vorgesetzter (bei GD war es der Vater) wird bei einem Überraschungsangriff auf den Raumhafen von Piraten umgelegt. Daraufhin findet die Hauptperson ein verlassenes Sternenbundlager und metzelt alles nieder - Super.
Geschichte 2 finde ich dagegen gelungen - es geht um "sphärische" Guerilla-Taktiken, von Clanner angewandt. Allerdings leuchtet mir nicht unbedingt ein, warum man einen Geisterbären nur mit abgeschnittenen Fingern anlocken kann, so dies doch auch ein einfacher Ritz getan hätte? Dies ist doch laut Clanner Verschwendung von Materialien???
Egal - das Buch ist gelungen, vor allem das Ende ist LESENSWERT!!
Buch 3 ist meiner Meinung nach leider das schwächste von allen. Ein Hyperkrieger, der schon seit er Windeln trägt, an einem Commando vom Vater ausgebildet wurde UND auch noch ein Rambo des Nahkampfes ist, metzelt alles nieder, um seinen Bruder respektive seine ehemalige Einheit zu rächen. Doch leider muss er erfahren, dass.... das Ende des Buches doch versöhnt für ein etwas verfehltes Buch.
Fazit: Das Buch ist es doch vor allem für Einsteiger zu empfehlen (beachte Preis-Leistungsverhältnis). Für Fans allerdings etwas daneben, leider..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Feder am 26. September 2001
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir für den 50igsten Band etwas anderes gewünscht, als einen Sammelband von Kurzgeschichten. Gekauft hab' ich ihn mir eigentlich nur um die Reihenfolge im Buchregal aufrecht zu erhalten; und weil ich mir die (bereits verfügbaren) Einzelromane nicht zugelegt hatte. Die Geschichten selber plätschern so vor sich hin, wobei nur die zweite wirklich lesenswert ist (Pardoe halt). Die erste erinnert zu sehr an Schema F: junger aber überdurchschnittlicher Krieger ist auf sich alleine gestellt, findet einen (Clan-)Mechdepot und macht sich auf, seine Heimat zu befreien. Für die Einleitung des dritten Romans habe ich so lange gebraucht, dass ich kurz davor war, dass Buch ganz aus der Hand zu legen. Fazit: Wirklich nur für 100%ige Battletechfans und/oder Sammler...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Konrad am 24. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Muss mich gleich mal der Meinung einiger anderer hier anschließen, dass die Stories ziemlich bekannt klingen ;-)
Aber vorallem Triumphgebrüll hat mir sehr gut gefallen, da es die relativ starre Darstellung der Clan-Handlungsweisen etwas gelockert hat.
Neueinsteiger kommen mit diesem Roman sicher eher zurecht, als mit einem der aktuellen BT-Serie, da hier nicht viele "Vorkenntnisse" gebraucht werden :)
Leider ist genau für diese kein Glossar oder eine IS-Karte vorhanden, um sich etwas im BT-Universum orientieren zu können..
Alles in allem gibt es klare 4 Sterne - mir haben die drei Romane wirklich gefallen!
Daniel
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LeonidasSoloYdue am 19. Oktober 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichten die dieser Sammelband enthält zählen nicht unbedingt zu den Höhepunkten der Reihe. Jedoch stellt dieser Sammelband trotzdem ein freudiges Jubiläum dar - 50 Romane zählte die BT Reihe dadurch - nun (2005) sind schon mehr als 15 weitere erschienen (BT classic und Dark Age). Leider wird der Genuss aber durch die sehr schlechte Übersetzung und die ungewöhnlich hohe Anzahl an Flüchtigkeits???Fehlern bei Grammatik und Rechtschreibung stark verringert.
Die Geschichten an sich sind ganz nette, aber unauffällige Variationen der üblichen Heldengeschichten mit mehr oder weniger harsträubenden Wendungen und den immer wieder mal vorkommenden Ungereimtheiten.
Die beiden ersten der drei Geschichten fand ich am gelungensten, jedoch finden sich bei genauerem Betrachten einige Fehler (abgesehen von den schon angesprochenen Lektoratsschwächen - wobei dann sofort die Frage aufkommt: GAB es da ÜBERHAUPT ein Lektorat?) die aber durch die ansprechende Erzählgeschwindigkeit nicht so ins Auge stechen.
Die letzte Geschichte fiel stark ab - der Held ist schon derart reif (mit 19!) dass er eigentlich keine Ausbildung mehr benötigt um einen Mech zu steuern.
In anderen Bänden werden Jahre an Ausbildung benötigt um MechPilot werden zu KÖNNEN und der Held der Geschichte ist aber schon so gut... , dass er binnen weniger TAGE einen ihm NEUEN, nur durch einige Simulationen bekannten Mech zu perfekter Kampfleistung führen kann. Allerdings hat er nicht genug Hausverstand um ein gesundes Mißtrauen gegenüber gewissen Herren zu entwickeln.
Dies (Mech) ist die grösste Ungereimtheit, der weitere vor und nach dieser Sequenz folgen.
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