...besonders wenn man Stackpoles "Blut der Kerensky" Trilogie kennt.Aber was kommt hier:ein reichlich abstruses Politgemälde,wobei die Mechkämpfe Klasse sind,der politische Hintergrund aber extrem verzerrend beschrieben wird:Wie kann Katrina denn so ohne weiteres die Kontrolle über FedCom erlangen?Wären sich Victortreue Einheiten nicht,sondern warten bis der Chef wieder da ist? Vor allem aber stört mich Stackpoles Darstellung von Victor:ewig der gute,der alles richtig mit Herz macht,ein toller Typ...und dabei den Krieg mit Marik entfacht und sein FedCom durch gute Beziehungen zu Kurita zerreisst. Ich lese schon seit "Kalkuliertes Risiko" viel lieber Coleman,Pardoe,Gressman oder Charette (bitte:noch ein Buch zu WD!!!). Ein Buch,auf das man locker verzichten kann..."The Killing Fields" von Coleman ist deutlich besser.