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Battlestar Galactica - Pilotfilm
 
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Battlestar Galactica - Pilotfilm

Edward James Olmos , Mary McDonnell , Michael Rymer    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion:

Bereits 1990 hatte der Darsteller des Captain Apollo in der Originalserie Kampfstern Galactica, Richard Hatch, die Idee zu einem Remake der Fernsehreihe, die ihn und Dirk Benedict (Starbuck, "Face" aus dem A-Team) einst berühmt gemacht hatte. Doch Rechtsstreitereien, u.a. mit dem Produzenten der Originalserie, Glen A. Larson, machten die Realisierung des Projekts unmöglich. Vielmehr hatte die Mannschaft um den mächtigen Fernsehproduzenten die Nase vorn und produzierte selbst eine zweiteilige Miniserie, die am 8. und 9. September 2003 in den USA urausgestrahlt wurde. Die Quoten waren überwältigend und im Herbst 2004 feierte eine reguläre Serie Premiere, in der die Reise des Kampfsterns zum zweiten Mal dokumentiert wird. Wann diese Serie in Deutschland ausgestrahlt wird, steht momentan noch in den Sternen, aber zumindest der Zweiteiler erscheint hierzulande nun auf DVD.

Erzählt wird die bekannte Geschichte in einer Neuinterpretation. Die Menschheit lebt auf zahlreichen Kolonien in erzwungenem Frieden mit ihrer eigenen Schöpfung, den Zylonen, die seit 40 Jahren von der Bildfläche verschwunden sind. Als sie wieder auftauchen, bringen sie Tod und Verderben für alle Kolonisten. Lediglich der veraltete Kampfstern Galactica und einige Transporter, Frachter und zivile Passagiermaschinen entkommen dem Inferno. Unter der militärischen Leitung von Commander Adama und der zivilen Führung einer neuen Präsidentin, einer ehemaligen Bildungsministerin, die in der Vertretungsfolge der Präsidentschaft die Nummer 43 war und zudem noch unheilbar krank ist, bestimmen die letzten Überlebenden der Menschheit ihr neues Ziel - neben dem bloßen Überleben: Die Suche nach dem Ursprungsplaneten, der Erde.

So weit, so gut. Die neue alte Geschichte ist mit guten Spezialeffekten versehen, die sich am Stil einer Handheld-Kamera orientieren und so sehr stark die Action unterstreichen. Die Charaktere sind nicht einfach nur neu aufgelegt. Dass Dirk Benedicts alte Rolle, Starbuck, nun von einer Frau gespielt wird - ebenso wie der seinerzeit ebenfalls noch männliche Boomer - fällt anfangs zwar auf, wirkt aber nie störend, zumal Starbuck die Witwe von Apollos Bruder ist, dessen Tod sie in einem fatalen Entschluss begünstigt hat. Generell bemühte sich Ronald D. Moore, der vielen Sciencefiction-Fans noch als Autor für verschiedene Star Trek-Fernsehserien bekannt sein dürfte, bei der Erschaffung der Charaktere um eine Tiefgründigkeit, die die Vermutung nahelegt, dass dem Schaffensprozess der unbedingte Wunsch nach einer anschließenden Fernsehserie zugrunde lag.

"Kampfstern Galactica" ist echte Sciencefiction - und es ist gute Sciencefiction. Das einzige, was beim Betrachten des Remakes für eine unterschwellige Unzufriedenheit sorgt, ist die Erkenntnis, dass im Zuge der scheinbar alles dominierenden Retrowelle schon wieder ein Jahrzehnte altes Konzept sowohl für qualitativen wie kommerziellen Erfolg sorgt. Wo sind nur die neuen Ideen, denen eine Chance gegeben wird? Solange kein neuer Stern am Genre-Himmel erscheint, sind es alte Ideen im neuen Gewand, die dem Genre-Fan das Warten erleichtern, Ideen wie "Kampfstern Galactica". Ach ja - und was Richard Hatch angeht, der hat in der neuen Serie bereits eine scheinbar wiederkehrende Rolle erhalten. So dürften alle zufrieden sein. Auch die Zuschauer. --Mike Hillenbrand

Movieman.de

Battlestar Galactica, wer konnte dem "Piloten" bzw. eigentlich ja eine Miniserie, die schon 2004 auf DVD erschien, widerstehen und freute sich nicht über die Nachricht, dass deren Erfolg zu einer richtigen TV-Serie fortgesetzt wurde? Allein die technische Umsetzung, die düstere Endzeitstimmung und die Direktionalität sind ein Diamant der TV-Geschichte. Alle Charaktere haben eine wirklich Persönlichkeit, die superben Spezialeffekte treten nicht zu sehr in den Vordergrund. Eine wirklich faszinierende TV-Serie, bei der kaum mal eine Folge langweilig ist. Dicke Empfehlung: 33 Minuten, die erste Episode. Fazit: Spitzen-Unterhaltung für SciFi-Fans.

Moviemans Kommentar zur DVD: Stabiles Bild, ganz freundlicher Klang.

Bild: Die Bildwerte sind noch im Gut-Bereich, außer beim Rauschen, das zuweilen etwas zu intensiv wird und die Detailschärfe leicht hemmt. Totalen erreichen eine noch recht saubere Abbildungstiefe (01.02.44, Landschaft) und die Bewegungsstabilität läßt auch gigantische Raumschiffe sich geschmeidig und ruckelfrei durch den Weltenraum bewegen (01.31.55). Der Kontrast könnte durch eine Erhöhung zu etwas mehr Plastizität beitragen.

Ton: Der Sound erreicht einen guten TV-Standard, liefert aber keinen Kinosound. Effekte sind dazu zu eingeschränkt in der Feindirektionalität (00.44.44, Alarm). Die Musik ist recht lebendig und in perkussiven Momenten weiträumig, entfaltet aber auch keine Kinodynamik. Die Stimmen, auch in der Synchronisation, sind einen Hauch zu vordergründig.

Extras: Ein 20 Minuten-Making Of mit einigen Interviews...nicht originell, aber schafft Stimmung. --movieman.de

VideoMarkt

Irgendwann und irgendwo in den Tiefen des Alls: Jahrzehnte nachdem sie den Aufstand gewagt hatten und nach einem Waffenstillstand verschwanden, schickt das Robotervolk der Zylonen ihr neuestes, perfekt humanoides Modell, um mit Hilfe des Kybernetikers Baltar die zwölf Planetenkolonien der Menschheit zu vernichten. Nach der Katastrophe versammeln sich deren letzte Überlebende in einer Flotte um Commander Adamas eigentlich schon museumsreifen Weltraum-Flugzeugträger Galactica und fliehen in eine ungewisse Zukunft.

Video.de

Die ursprüngliche Serie aus den 70er Jahren wurde als Versuch, die durch "Star Wars" neu beflügelte Popularität opulenter Space Operas ins Fernsehen zu übertragen, zum Mix aus epischem Weltraum-Drama und Scifi-Trash. Das Remake, nach diesem dreistündigen Zweiteiler erfolgreich genug, um anschließend abermals in Serie zu gehen, erneuert die Story durch realistisch-dokumentarischen Kriegsfilm-Look samt Wackelkamera und unfreiwilligen Helden mit menschlichen Fehlern recht überzeugend. Spannende Unterhaltung für SF-Fans.

Blickpunkt: Film

Nach der Vernichtung der zwölf Planetenkolonien der Menschheit durch das Robotervolk der Zylonen versammeln sich deren letzte Überlebende und fliehen in eine ungewisse Zukunft. TV-Remake in realistisch-dokumentarischen Kriegsfilm-Look - spannende Unterhaltung für SF-Fans.

Kurzbeschreibung

"Kampfstern Galactica" - Mini Serie (Pilotfilm)

Nunmehr vierzig Jahre ist der Krieg gegen die Zylonen vorbei, und die Menschheit lebt in Frieden. Seit dem Ende des Krieges hat man die Zylonen nicht mehr gesehen, und der letzte der alten Kampfsterne, die Galactica, soll nun ausser Dienst gestellt und in ein Museum verwandelt werden. Doch die Zylonen kehren zurück, und in einem heimtückischen und brutalen Schlag zerstören sie die Heimatwelten der Menschheit.

Produktbeschreibungen

Nunmehr vierzig Jahre ist der Krieg gegen die Zylonen vorbei, und die Menschheit lebt in Frieden. Seit dem Ende des Krieges hat man die Zylonen nicht mehr gesehen, und der letzte der alten Kampfsterne, die Galactica, soll nun außer Dienst gestellt und in ein Museum verwandelt werden. Doch die Zylonen kehren zurück, und in einem heimtückischen und brutalen Schlag zerstören sie die Heimatwelten
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