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550
3,7 von 5 Sternen
Battleship
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137 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2013
Also,

WER sollte sich Battleship angucken?

- Sie mögen Filme wie TRANSFORMERS, Iron Man, The Avengers?

- Sie lieben hirnlose, tricktechnisch auf höchstem Niveau entwickelte Aktion, die auch noch mit einem Augenzwinkern daherkommt?

-Sie scheren sich KEINEN DEUT um Logiklöcher und können bei einem Bier (oder welchem Getränk auch immer) ihr Hirn KOMPLETT abschalten?

- Sie kümmert es nicht im geringsten, das in einem Film Amerikas Patriotismus in jeder 3. Szene gefeiert wird?

- Sie können Abstriche bei den Darstellern machen, wenn die Aktion dafür grandios ist?

Dann sollten Sie "Battleship" gesehen haben.

Und mit gesehen haben meine ich am besten ein mindestens 50" TV oder größer (am besten Beamer mit Leinwand) und ein komplettes Surround-System. Ich hatte das Vergnügen mit einem 55er und einer 4.0 Surroundanlage.

Dieser Film wirkt NIE und NIMMER auf einem 32" TV mit dem integriertem Lautsprecher. Da können Sie den Film getrost im Regal stehen lassen. (Oder kaufen und beim Kumpel im Heimkino gucken ;D)

Dieser Film will keinen Oscar für das beste Drehbuch. Dieser Film will keinen Oscar für eine Hauptrolle.

Dieser Film will einfach nur unterhalten. Und wer es schafft einzutauchen, das Hirn abzuschalten und die Sorgen und Probleme des Alltags vergessen kann, der wird hier mit hervorragender Aktion auf höchstem tricktechnischem Niveau belohnt.

Wer viel denkt und auch bei Filmen das Hirn auch nur ein klein bisschen mitdenken lässt, ist hier KOMPLETT FALSCH.
Es tut mir leid, aber ich habe auch einige Freunde mit denen ich diesen Film NIEMALS gucken könnte, weil sie sich sofort über unlogische Szenen und dämliche Hauptdarsteller auslassen würden.
So kann ich das nicht genießen, denn mir wurde die Gabe der Hirn-Abschaltung von Gott(oder wem auch immer) mitgegeben.

Dieser Film bekommt von mir 4/5 Sterne, da er Handlungstechnisch sicher nicht perfekt ist, aber die Aktion zu dem BESTEN zählt, was ich bis jetzt gesehen und gehört habe. PUNKT.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2012
Die Bildqualität der DVD war recht ansprechend, die Lautsprecher des Fernsehers gaben den Ton leider nur ziemlich verhalten wieder. Meine Raumtonanlage ist leider defekt.

Aus dem Tunichtgut Alex, der seiner Angebeteten erfolglos aus einem Supermarkt die gewünschten Burridos zu beschaffen versucht, soll etwas Anständiges werden. Die Navy ist dafür die geeigneteste Institution, wie sein Bruder Stone Hopper, Offizier bei der Navy, entscheidet.
Also nichts wie hin, Alex Hopper alias Taylor Kitsch und zu einem wertvollen Menschen, zu einem US-amerikanischen Marineoffizier gemacht.
Doch es läuft nicht ganz so, wie vom großen Bruder Stone Hopper erhofft. Alex steht aus disziplinarischen Gründen kurz vor seiner Entlassung, als eine Aggression von Aliens dieser Sache ein Ende bereitet. Also, US-Navy, nichts wie ran gegen diese Feinde menschlicher Zivilisation, die sonnenüberfluteten Regionen von Hawaii bieten schließlich eine wunderbare Kulisse dafür.
Alex Hopper reift dabei in atemberaubender Geschwindigkeit vom disziplinlosen, untauglichen Offizier zum entscheidungsfreudigen und einfallsreichen Kommandeur. Darüber hinaus spielt auch sein besonders findiger, japanischer Kampfkollege, computertechnisch auf der Höhe der Zeit, ein hochtechnisiertes "Schiffe versenken" mit den hin und her kreuzenden außerirdischen Kampfschiffen: "Alien-Objekt gleich zu erwarten auf AB 9 ... und zünden!"
Doch all das zeitigt nur wenig Erfolg, die Aliens scheinen unüberwindbar.
Am Horizont erscheint die letzte, erfolgversprechende Alternative, das ausgemusterte Schlachtschiff "Missouri". Mit Orden überhäufte US-Navy-Veteranen haben das Schlachtschiff selbstverständlich sofort im Griff und machen es flott. Es kommt, wie's kommen soll: Das gepanzerte Aliengesindel samt ihrer Armada werden plattgemacht und in die Fluten des Ozeans versenkt. Währenddessen stakst ein ehemaliger Boxchampion, leider beidbeinig amputiert, an Land durch die Gegend, um mit Hilfe der Admiralstochter Samantha den Außerirdischen Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Er drischt auf das entblößte Haupt eines, mit drahthaarigem Kinnbart versehene Alienexemplar ein, als gelte es, nochmals Box-Champion zu werden. So wird der Hilferuf der Aliens: "Wir wollen wieder nach Hause, hier gibt's nur garstige Menschen" erfolgreich verhindert.
Die Schlacht ist gewonnen und Auszeichnungszeremonie der erfolgreichen Helden nimmt seinen Lauf. Und der "Tapferste der Tapferen", Alex Hopper, erhält einen Orden. Das gibt ihm das nötige Selbstbewusstsein, den Admiral um die Hand der verehrten Samantha zu bitten. Das mehrmalige "Nein" des Admirals bringt einen doch ziemlich ins Grübeln. Ist eines der "Nein" die Antwort auf die Frage, ob man sich diesen Film anschauen soll?
Sicher war es nur die schmucke Navy-Admiralsuniform, die Liam Neesons unbedingt einmal anprobieren wollte, so dass er hier in einer kurzen Rolle mitgewirkt hat. Und Rihanna als Unteroffizierselevin, ausstaffiert mit schlecht sitzender Kurzhaarperücke und coolen Navy- Sprüchen - wollte sie vielleicht nicht nur die Irdischen, sondern diesmal auch die Außerirdischen bezaubern?
Aber das wissen nur Liam Neeson, Rihanna und vielleicht noch Regisseur Peter Berg.
Insgesamt gesehen war der Film in seiner Gesamtheit zwar nicht schlecht, aber richtig gefallen konnte einem nur die farbenprächtige Landschaft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Wer die "Transformers"-Filme und den "G.I. Joe"-Film kennt, der hat schon eine gute Vorstellung davon, was ihn bei "Battleship" erwartet. Alle Filme basieren auf Spielzeug der Firma Hasbro.

Genau wie die anderen erwähnten Filme ist auch "Battleship" absolut oberflächlich.
Die Handlung - soweit überhaupt vorhanden - hat so riesige Logiklöcher, dass da bequem ein Schlachtschiff durchpasst (man möge mir den hohlen Witz verzeihen).
Das amerikanische Militär wird wieder einmal als die heldenhafte, die Menschheit rettende Gut-Mensch-Eliteeinheit dargestellt.
Die Charaktere sind hohle Klischee-Figuren.
Eigentlich sind die Schauspieler sowieso nur Statisten für den gigantischen Action-Overkill und das grafische Computertechnik-Feuerwerk.

Genau letzteres gefällt mir bei "Battleship" so gut. Die Action ist zwar unglaubwürdig und physikalisch unmöglich, aber sie ist auch mitreißend und so imposant inszeniert, dass ich überhaupt nicht wusste, wo ich zuerst hinsehen sollte.
Mir persönlich gefällt auch das "Kampf auf dem Wasser"-Szenario sehr gut. Das ist mal eine nette Abwechslung zu den sonstigen Landschlachten bei Filmen mit kriegerischen Alien-Invasionen. Und das Wasser ist auch richtig realistisch animiert.

Das Bild der Blu-ray ist hervorragend, der deutsche 5.1-DTS-Sound ist klar und wuchtig.

Für Fans brachialen und bombastischen Action-Kinos, die gerne mal die Realität pausieren lassen, ist "Battleship" meine klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die NASA hat einen neuen Planeten entdeckt und versucht mit modernster Satelitentechnik mehr über ihn herauszufinden. Allerdings wird mit dem ausgestrahlten Satelitensignal nur eine Alienspezies die - mal wieder - nichts Gutes im Schilde führt, angelockt....
Mit der Spielvorlage Schiffeversenken hat der Film nur gemeinsam, dass es um ein Flottenmanöver geht und man im Film mal ähnliche Kreuzmuster sieht, wie die Spielfelder für das Spiel sind.
Innovatives bietet Battleship nicht, sondern zitiert hier und da Ideen aus anderen Science-Fiction-Filmen. Aber dafür sind die Schauwerte und Spezialeffekte erste Sahne. Und wer bei der Konfrontation Mensch vs Aliens einfach nicht mehr erwartet, als bombastische Action und eine heftige Materialschlacht, bekommt genau das. Zumal dieser Bombast sehr gut über das schauspielerische Unvermögen einiger Beteiligter (zb Rihanna) hinweg tröstet.
Das Beste am Film ist für mich das Finale, wenn Hauptfigur Hopper zu einer völlig unerwarteten Waffe greift, um den Aliens bei zu kommen. Das diese Sequenz einfach Laune macht, liegt nicht zuletzt am Song 'Thunderstruck' von AC/DC der hier passt wie die Faust aufs Auge und richtig rockt.
Technisch muss man nicht viele Worte verlieren, denn der Film bietet bei Bild und Ton, wie es sich für so einen Streifen gehört Bestwerte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2014
Man muss sich diesen Film eher wie einen Comic, bzw. wie eine Comic-Verfilmung vorstellen. Die Spezialeffekte sind einsame spitze, aber die Handlung eben unrealistisch und vollkommen überzogen. Damit meine ich nicht, dass Menschen meterweit durch die Luft geschleudert werden und dennoch überleben - nein, das ist ja in jedem guten Action-SciFi-Film so. Aber wenn ein riesiges Schlachtschiff durch zwei kleine Anker von voller Fahrt innerhalb des Bruchteils einer Sekunde gestoppt wird, nun, dann verliert dieser Film auch seinen letzten Funken Glaubwürdigkeit.

Schade, denn Potential ist hier definitiv vorhanden. Vielleicht wird der zweite Teil etwas glaubwürdiger. Dennoch hat mich Battleship gut unterhalten und es gab - gerade durch die Unglaubwürdigkeit - viele lustige Momente, die einen zum Lachen brachten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2013
Über den Inhalt kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein - aber die Bildqualität ist Klasse und der Sound super. So richtig kommt das allerdings erst bei einer 5-1-Heimkinoanlage oder höher zur Geltung. Da "rappelt es in der Kiste!". Bei "normaler" Betrachtung nur über das TV-Gerät und dessen Lautsprecher, ist man oft mit der Hand an der Fernbedienung, um den Ton lauter oder leiser zu stellen. Das kann einen ein wenig nerven! Spätens jetzt denkt man über eine Heimkinoanlage nach.
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Was für den einen die besagte Wanne, ist für die USA der Pazifik und falls nicht irgendwelche Wissenschaftler eine Kontaktaufnahme mit einem Planeten im Sternsystem Gliese unternommen hätten, wäre ein geplantes internationales Flottenmanöver sicher nicht so desaströs verlaufen. Denn dummerweise reagieren fremde außerirdische Aggressoren auf das Signal und schicken eine Art Vorhut, die der Quelle der Botschaft auf den Grund gehen soll. Dabei stolpern die Besucher mitten in die militärische Übung hinein und sorgen für allerlei Chaos. Da die Kommunikationsbarke der Aliens mitten in Hong Kong zerschellte, brauchen sie nun eine Möglichkeit, den Rest ihrer Artgenossen herbei zu rufen. Da die Kommunikationsanlage, mit der man versuchte Gliese zu kontaktieren, praktischerweise gleich um die Ecke, auf Hawaii, liegt, macht sich eine kleine Streitmacht auf, diese für sich zu nutzen und "nach Hause zu telefonieren". Damit ihnen niemand in die Parade fährt, legen sie einen undurchdringlichen Schutzschild um die hawaiianischen Inseln, in dem lediglich drei Zerstörer mit gefangen sind, deren Besatzungen nun natürlich den Kampf gegen die bösen Buben aufnehmen müssen.

"Battleship" schlägt ganz klar in die Kerbe seiner berühmt-berüchtigten Artverwandten der Marke "Transformers" oder auch "Pacific Rim", wenngleich es, so viel sei schon verraten, leider nicht ganz deren Unterhaltungsklasse erreicht. Das liegt vor allem an der noch weitaus simpleren Geschichte, aber auch an den zu austauschbaren Schauspielern, die zudem dafür sorgen, dass nicht ein wirklich Sympathie tragender oder sonstwie origineller, durchgeknallter Charakter mit von der Partie ist. Entschädigt wird man dafür aber mit einer Menge "Krawumm", vielen Aufnahmen von flatternden Flaggen im Wind und einer vernünftigen musikalischen Untermalung von Blockbuster-Kompinist Steve Jablonsky, der ja auch bereits den Transformers auf die melodischen Sprünge half. Daher sind es insbesondere die Kampfszenen, unterlegt mit der entsprechend musikalischen Begleitung, die noch am ehesten für freudige Augenblicke sorgen. Zum Schmunzeln gibt es auch eine Menge, wenngleich viele der für den Zuschauer spaßigen Szenen sicher eher unfreiwillig diese Wirkung entfalten. Da wäre zum einen der "Cyborg", ein stämmiger Soldat mit Beinprothesen, der den Außerirdischen Benehmen einprügelt, aber auch die Rentnerkreuzfahrt in Richtung Finale entbehrt schon nicht einer gewissen Lachhaftigkeit.

Technisch haut die Scheibe aber so einiges raus, denn neben einem absolut referenzverdächtigen Bild (perfekter Schärfegrad, durchgängig hohe Detailwahrnehmung, hervorragende Farbwiedergabe, exzellente Kontrastwerte und was weiß ich noch alles), schlägt auch die starke deutsche DTS-5.1.-Spur (mit nahezu perfekter Räumlichkeit, klarer Ortbarkeit von Dialogen selbst im heftigsten Kanonenknallen, herrlichen Subwoofer-Effekten) richtig gut ein. Die Extras beinhalten zum einen die üblichen Einblicke in die Entstehung des Streifens und ergießen sich in einer wahren Loborgie auf den Regisseur, aber zum anderen eben auch eine Doku über das Schlachtschiff "Missouri", die sicher auch für an populärhistorischen Filmchen Interessierte ein wahres Paradies darstellt.

Insgesamt muss man also zwar feststellen, dass "Battleship" weit unter seinen Möglichkeiten bleibt und das manch einer während des Sehens sicher eine Hirnaktivitätskurve nahe der Nullzone hervorbringen wird, aber das man auch die durchaus gegebene Unterhaltungsqualität nicht unterschätzen sollte. Dazu gesellen sich die superben technischen Eigenschaften der vorliegenden Blu-ray und das gut gestaltete Steelbook, das sich einfach nur perfekt im Regal zwischen all den anderen Unterhaltungsperlen macht. Daher vergebe ich insgesamt drei gute Sterne für das Film gewordene "Schiffe versenken".
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am 19. September 2013
Vorweg möchte ich sagen, dieser Film basiert auf dem Hasbro Spiel 'Battleship' (Für alle Zweifler: So steht es auch geschrieben, zu Beginn des Nachspanns im Film!). Und der Spiele-Gigant Hasbro, besser bekannt als Hersteller von Star Wars Toys und diversen Brettspielen hat auch kräftig mitgemischt bei der Entstehung des Films.

Nun, der Film beginnt harmlos und eigentlich auch ganz nett. Die erste halbe Stunde hat man es mit einer sich am Abgrund befindlichen, bis dato gescheiterten jungen menschlichen Existenz zu tun, welche nach einem weiteren großen Fettnäpfchentritt -der aber äußerst sehenswert und amüsant in Szene gesetzt wurde- von seinem großen Bruder mehr oder weniger dazu gezwungen wird, der US Navy beizutreten. Nach einigen weiteren Fettnäpfchen tritt endlich das ein, was ganz zu Anfang des Films bereits angekündigt wurde: Von der Erde aus gesendete und verstärkte Signale in den Weltraum, auf einen fernen, erdähnlichen Planeten wiederholen die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus...nur das diesmal die Menschen die Indianer sind...

Der Film...ein wahres Effekte-Feuerwerk aus der George Lucas Schmiede von Industrial Light and Magic. Eine wirkliche Filmstory zum mitfiebern findet sich nach dieser ganz gelungenen ersten halben Stunde leider nicht mehr. Und leider fehlt es an einigen Stellen im Film auch erheblich an der Logik...

ACHTUNG!!! AB HIER SPOILERALARM!!!

...Warum z.B. setzen die Zerstörer nicht ihre effektivste Waffe gleich zu Beginn des Kampfes ein? Alien-Schiffe mit aktivierten Geschützen zeigen Menschlichkeit, indem sie diese wieder einfahren, sobald der angreifende Zerstörer abdreht (anstatt ihn platt zu machen, wie die anderen Schiffe). Im Film wird das äußerst plump erklärt als ein nicht-sehen-können des Feindes, was wiederlegt wird durch die Zielaufschaltung der Aliens auf die Navy-Zerstörer, egal ob diese in Gefechtsposition sind oder nicht. Der Wissenschaftler, der sein Kommunikationsgerät in der von Aliens übernommenen Antennenstation zurückholen möchte, wird von einem Alien überrascht. Das Alien steht direkt vor ihm. Das Kommunikationsgerät hält es bereits in den eigenen vier Alienfingern -läßt jenes jedoch wieder los(?)- und der Wissenschaftler kann fliehen...mit dem Kommunikationsgerät und ohne daß er offensichtlich verfolgt wird. Wie und warum? Das bleibt uns der Film schuldig. Last but not least ist da noch ein Kampf zwischen einem beinamputierten Navy-Invaliden und einem schwer gepanzerten großen Alien. Hier darf geraten werden, wer den Kampf gewinnt :-).

Aber...wer braucht schon Logik, Dramatik in einem Effekte-Film...einem Werbefilm für die US-Navy :-)? ...Ich schon und deswegen bekommt der Film auch nur drei Sterne von mir.

Kleiner Tipp!!! Am Ende des Films nicht gleich abschalten. Nach dem Nachspann kommt noch was längeres :-). -Haben sicherlich die wenigsten Kinobesucher mitbekommen :-).

Noch eine kurze Anmerkung zum limitierten Blu-ray Steelbook (für Sammler): Dieses ist sehr schön und edel gestaltet, mit einem geprägten 'BATTLESHIP' Titel und ohne FSK Aufkleber.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
Der Film ist keineswegs perfekt, doch wir sprechen hier über einen gut gemachten soliden Action-Kracher mit tollen Aliens, tollem Design und tollen Ideen, wie man ein Brettspiel gewinnbringend in einen Film umsetzen kann. Leider verblassen die Darsteller durchweg allen voran Rihanna, die am besten das getan hätte wie in "Das ist das Ende" - sterben in den ersten 3 Minuten, und die computeranimierten Aliens stehlen sogar Liam Neeson die Show.

Ansonsten bietet der Film gut gemachte, spannende Action vom Anfang bis zum Ende und unterhält ohne Langeweile bis zum Schluss (nach dem Abspann kommt noch was!). Hervorzuheben ist auch der sensationelle Soundtrack wie ich finde, er macht das Filmerlebnis gleich doppelt schön mit einer tollen Surround-Anlage.

Alles in allem ein gutes Produkt, als Steelbox gleich nochmal edler und die Digital Copy auf DVD ist ein i-Pünktelchen obendrauf. Für mich ein guter solider Action-Film und empfehlenswert für alle, die sich einfach mal nach der Arbeit oder an einem verregneten Wochenende für 2h von der noch brutaleren Welt da draußen erholen möchten.
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Battleship bietet gute Specialeffects und eine unfreiwillig komische Story.

Die Story ist hanebüchen und unlogisch, die Charaktere klischeehaft platt und die Dialoge so haarsträubend doof, dass der Film eigentlich nur 1 Stern verdient hätte. Das Ganze ist, wie schon einige andere amerikanische Produktionen in letzter Zeit, eine stumpfsinnige Werbung fürs US-Militär (welches auch tat- und finanzkräftig große Unterstützung geleistet hat). Die Navy schafft es selbstverständlich, mit vorsintflutlicher Technik, aber großem amerikanischem Herz, die unsagbar dumm agierenden Aliens platt zu machen - Go USA, Retter der Welt! Das Ganze wirkt so realistisch wie ein Schneesturm im August. Mein absoluter Favorit waren die greisen Veteranen, die nochmals mit ihrem 2. WK-Schiff in den Krieg ziehen.

Der Film erhielt insgesamt 7 Nennungen für goldene Himbeeren. Rihanna gewann für ihr vollkommen desaströses Filmdebüt dann zu Recht auch eine davon. Liam Nesson brauchte wohl das Geld und Alexander Skarsgård hatte offenbar auch nichts Besseres vor. Was sich der Drehbuchautor bei seiner Arbeit gedacht hat, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.

Die Special-Effects sind bei dieser 200 Millionen-Dollar-Großproduktion jedoch recht gut gelungen. Bild- und Ton der DVD Version lassen die Spezialeffekt-Orgie leider nicht ganz zur Geltung kommen, deshalb empfehle ich, gleich zur Blu Ray zu greifen, das Hirn auszuschalten und den Blödsinn zu geniessen.
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