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am 19. September 2013
Vorweg möchte ich sagen, dieser Film basiert auf dem Hasbro Spiel 'Battleship' (Für alle Zweifler: So steht es auch geschrieben, zu Beginn des Nachspanns im Film!). Und der Spiele-Gigant Hasbro, besser bekannt als Hersteller von Star Wars Toys und diversen Brettspielen hat auch kräftig mitgemischt bei der Entstehung des Films.

Nun, der Film beginnt harmlos und eigentlich auch ganz nett. Die erste halbe Stunde hat man es mit einer sich am Abgrund befindlichen, bis dato gescheiterten jungen menschlichen Existenz zu tun, welche nach einem weiteren großen Fettnäpfchentritt -der aber äußerst sehenswert und amüsant in Szene gesetzt wurde- von seinem großen Bruder mehr oder weniger dazu gezwungen wird, der US Navy beizutreten. Nach einigen weiteren Fettnäpfchen tritt endlich das ein, was ganz zu Anfang des Films bereits angekündigt wurde: Von der Erde aus gesendete und verstärkte Signale in den Weltraum, auf einen fernen, erdähnlichen Planeten wiederholen die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus...nur das diesmal die Menschen die Indianer sind...

Der Film...ein wahres Effekte-Feuerwerk aus der George Lucas Schmiede von Industrial Light and Magic. Eine wirkliche Filmstory zum mitfiebern findet sich nach dieser ganz gelungenen ersten halben Stunde leider nicht mehr. Und leider fehlt es an einigen Stellen im Film auch erheblich an der Logik...

ACHTUNG!!! AB HIER SPOILERALARM!!!

...Warum z.B. setzen die Zerstörer nicht ihre effektivste Waffe gleich zu Beginn des Kampfes ein? Alien-Schiffe mit aktivierten Geschützen zeigen Menschlichkeit, indem sie diese wieder einfahren, sobald der angreifende Zerstörer abdreht (anstatt ihn platt zu machen, wie die anderen Schiffe). Im Film wird das äußerst plump erklärt als ein nicht-sehen-können des Feindes, was wiederlegt wird durch die Zielaufschaltung der Aliens auf die Navy-Zerstörer, egal ob diese in Gefechtsposition sind oder nicht. Der Wissenschaftler, der sein Kommunikationsgerät in der von Aliens übernommenen Antennenstation zurückholen möchte, wird von einem Alien überrascht. Das Alien steht direkt vor ihm. Das Kommunikationsgerät hält es bereits in den eigenen vier Alienfingern -läßt jenes jedoch wieder los(?)- und der Wissenschaftler kann fliehen...mit dem Kommunikationsgerät und ohne daß er offensichtlich verfolgt wird. Wie und warum? Das bleibt uns der Film schuldig. Last but not least ist da noch ein Kampf zwischen einem beinamputierten Navy-Invaliden und einem schwer gepanzerten großen Alien. Hier darf geraten werden, wer den Kampf gewinnt :-).

Aber...wer braucht schon Logik, Dramatik in einem Effekte-Film...einem Werbefilm für die US-Navy :-)? ...Ich schon und deswegen bekommt der Film auch nur drei Sterne von mir.

Kleiner Tipp!!! Am Ende des Films nicht gleich abschalten. Nach dem Nachspann kommt noch was längeres :-). -Haben sicherlich die wenigsten Kinobesucher mitbekommen :-).

Noch eine kurze Anmerkung zum limitierten Blu-ray Steelbook (für Sammler): Dieses ist sehr schön und edel gestaltet, mit einem geprägten 'BATTLESHIP' Titel und ohne FSK Aufkleber.
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am 26. Dezember 2013
Also,

WER sollte sich Battleship angucken?

- Sie mögen Filme wie TRANSFORMERS, Iron Man, The Avengers?

- Sie lieben hirnlose, tricktechnisch auf höchstem Niveau entwickelte Aktion, die auch noch mit einem Augenzwinkern daherkommt?

-Sie scheren sich KEINEN DEUT um Logiklöcher und können bei einem Bier (oder welchem Getränk auch immer) ihr Hirn KOMPLETT abschalten?

- Sie kümmert es nicht im geringsten, das in einem Film Amerikas Patriotismus in jeder 3. Szene gefeiert wird?

- Sie können Abstriche bei den Darstellern machen, wenn die Aktion dafür grandios ist?

Dann sollten Sie "Battleship" gesehen haben.

Und mit gesehen haben meine ich am besten ein mindestens 50" TV oder größer (am besten Beamer mit Leinwand) und ein komplettes Surround-System. Ich hatte das Vergnügen mit einem 55er und einer 4.0 Surroundanlage.

Dieser Film wirkt NIE und NIMMER auf einem 32" TV mit dem integriertem Lautsprecher. Da können Sie den Film getrost im Regal stehen lassen. (Oder kaufen und beim Kumpel im Heimkino gucken ;D)

Dieser Film will keinen Oscar für das beste Drehbuch. Dieser Film will keinen Oscar für eine Hauptrolle.

Dieser Film will einfach nur unterhalten. Und wer es schafft einzutauchen, das Hirn abzuschalten und die Sorgen und Probleme des Alltags vergessen kann, der wird hier mit hervorragender Aktion auf höchstem tricktechnischem Niveau belohnt.

Wer viel denkt und auch bei Filmen das Hirn auch nur ein klein bisschen mitdenken lässt, ist hier KOMPLETT FALSCH.
Es tut mir leid, aber ich habe auch einige Freunde mit denen ich diesen Film NIEMALS gucken könnte, weil sie sich sofort über unlogische Szenen und dämliche Hauptdarsteller auslassen würden.
So kann ich das nicht genießen, denn mir wurde die Gabe der Hirn-Abschaltung von Gott(oder wem auch immer) mitgegeben.

Dieser Film bekommt von mir 4/5 Sterne, da er Handlungstechnisch sicher nicht perfekt ist, aber die Aktion zu dem BESTEN zählt, was ich bis jetzt gesehen und gehört habe. PUNKT.
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Was für den einen die besagte Wanne, ist für die USA der Pazifik und falls nicht irgendwelche Wissenschaftler eine Kontaktaufnahme mit einem Planeten im Sternsystem Gliese unternommen hätten, wäre ein geplantes internationales Flottenmanöver sicher nicht so desaströs verlaufen. Denn dummerweise reagieren fremde außerirdische Aggressoren auf das Signal und schicken eine Art Vorhut, die der Quelle der Botschaft auf den Grund gehen soll. Dabei stolpern die Besucher mitten in die militärische Übung hinein und sorgen für allerlei Chaos. Da die Kommunikationsbarke der Aliens mitten in Hong Kong zerschellte, brauchen sie nun eine Möglichkeit, den Rest ihrer Artgenossen herbei zu rufen. Da die Kommunikationsanlage, mit der man versuchte Gliese zu kontaktieren, praktischerweise gleich um die Ecke, auf Hawaii, liegt, macht sich eine kleine Streitmacht auf, diese für sich zu nutzen und "nach Hause zu telefonieren". Damit ihnen niemand in die Parade fährt, legen sie einen undurchdringlichen Schutzschild um die hawaiianischen Inseln, in dem lediglich drei Zerstörer mit gefangen sind, deren Besatzungen nun natürlich den Kampf gegen die bösen Buben aufnehmen müssen.

"Battleship" schlägt ganz klar in die Kerbe seiner berühmt-berüchtigten Artverwandten der Marke "Transformers" oder auch "Pacific Rim", wenngleich es, so viel sei schon verraten, leider nicht ganz deren Unterhaltungsklasse erreicht. Das liegt vor allem an der noch weitaus simpleren Geschichte, aber auch an den zu austauschbaren Schauspielern, die zudem dafür sorgen, dass nicht ein wirklich Sympathie tragender oder sonstwie origineller, durchgeknallter Charakter mit von der Partie ist. Entschädigt wird man dafür aber mit einer Menge "Krawumm", vielen Aufnahmen von flatternden Flaggen im Wind und einer vernünftigen musikalischen Untermalung von Blockbuster-Kompinist Steve Jablonsky, der ja auch bereits den Transformers auf die melodischen Sprünge half. Daher sind es insbesondere die Kampfszenen, unterlegt mit der entsprechend musikalischen Begleitung, die noch am ehesten für freudige Augenblicke sorgen. Zum Schmunzeln gibt es auch eine Menge, wenngleich viele der für den Zuschauer spaßigen Szenen sicher eher unfreiwillig diese Wirkung entfalten. Da wäre zum einen der "Cyborg", ein stämmiger Soldat mit Beinprothesen, der den Außerirdischen Benehmen einprügelt, aber auch die Rentnerkreuzfahrt in Richtung Finale entbehrt schon nicht einer gewissen Lachhaftigkeit.

Technisch haut die Scheibe aber so einiges raus, denn neben einem absolut referenzverdächtigen Bild (perfekter Schärfegrad, durchgängig hohe Detailwahrnehmung, hervorragende Farbwiedergabe, exzellente Kontrastwerte und was weiß ich noch alles), schlägt auch die starke deutsche DTS-5.1.-Spur (mit nahezu perfekter Räumlichkeit, klarer Ortbarkeit von Dialogen selbst im heftigsten Kanonenknallen, herrlichen Subwoofer-Effekten) richtig gut ein. Die Extras beinhalten zum einen die üblichen Einblicke in die Entstehung des Streifens und ergießen sich in einer wahren Loborgie auf den Regisseur, aber zum anderen eben auch eine Doku über das Schlachtschiff "Missouri", die sicher auch für an populärhistorischen Filmchen Interessierte ein wahres Paradies darstellt.

Insgesamt muss man also zwar feststellen, dass "Battleship" weit unter seinen Möglichkeiten bleibt und das manch einer während des Sehens sicher eine Hirnaktivitätskurve nahe der Nullzone hervorbringen wird, aber das man auch die durchaus gegebene Unterhaltungsqualität nicht unterschätzen sollte. Dazu gesellen sich die superben technischen Eigenschaften der vorliegenden Blu-ray und das gut gestaltete Steelbook, das sich einfach nur perfekt im Regal zwischen all den anderen Unterhaltungsperlen macht. Daher vergebe ich insgesamt drei gute Sterne für das Film gewordene "Schiffe versenken".
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am 26. Februar 2014
Man muss sich diesen Film eher wie einen Comic, bzw. wie eine Comic-Verfilmung vorstellen. Die Spezialeffekte sind einsame spitze, aber die Handlung eben unrealistisch und vollkommen überzogen. Damit meine ich nicht, dass Menschen meterweit durch die Luft geschleudert werden und dennoch überleben - nein, das ist ja in jedem guten Action-SciFi-Film so. Aber wenn ein riesiges Schlachtschiff durch zwei kleine Anker von voller Fahrt innerhalb des Bruchteils einer Sekunde gestoppt wird, nun, dann verliert dieser Film auch seinen letzten Funken Glaubwürdigkeit.

Schade, denn Potential ist hier definitiv vorhanden. Vielleicht wird der zweite Teil etwas glaubwürdiger. Dennoch hat mich Battleship gut unterhalten und es gab - gerade durch die Unglaubwürdigkeit - viele lustige Momente, die einen zum Lachen brachten.
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am 30. Oktober 2015
Aliens bekommen ein Signal, kommen zur Erde und machen Stunk. Ein paar Kriegsschiffe der Navy, die gerade miteinander üben, geraten mitten in die Show und die Aliens spielen fröhlich Schiffe versenken.

Soviel zur Story. Hirnloser Müll, wie man so schön sagt, aber manchmal mag ich sowas. Gute Action, tolle Musik, Transformers- Jablonsky wie gewohnt, sogar das Shockwave Thema aus Teil drei ist hier dabei.

Schauspieler... ähem ja... Liam, Neeson ist da. Bei Rihanna versuche ich mir immer, Michelle Rodriguez vorzustellen, dann geht das. Alexander Skarsgard, ok... hätte hier nicht sein müssen, hat Besseres drauf. Zu Taylor Kitsch sage ich mal nix... In X Men war er toll.
Also man sollte nichts Großes erwarten. Es erinnert sehr an einen Michael Bay Film, macht aber halt Spaß. Nichts anspruchsvolles. Läuft im Stil von Pacific Rim und Transformers. Bester Fremdschäm- Moment... Der Einsatz der Missouri. Habe viel gelacht. Man darf hier nix ernst nehmen.

Bester Insider... Der Held schafft es nicht, in einem Laden Burritos für seine Angebetete zu holen, besiegt aber eine außerirdische Übermacht. JAWOLL!
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am 28. Juni 2015
aliens greifen die erde an - ein alter hut
aber in diesem film, der mich in leichten Zügen an independence day - übrigens einer meiner Lieblingsfilme - erinnert
und schon das so viele ac/dc songs dem film als soundtrack dienen hat ihn sympathisch gemacht
mir hats jedenfalls gefallen und ich seh ihn immer wieder gerne
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am 27. Mai 2015
Ich bin Science-Fiction-Fan - für viele meiner Freunde allerdings ein Spinner. Egal, dieser Film hat mich bereits gefesselt, als ich ihn im Video-Stream von Amazon, in Standard-Bildqualität und mit einfachem Stereoton sah und hörte. Jetzt von einer Blu-ray-Disk mit höchster Auflösung und mit super Sound jedoch ein technischer Genuss. Über den Inhalt möchte ich nicht viel sagen. Nur so viel: US-Patriotismus siegt mit Technik von Gestern über Aliens mit Technik von Morgen. Das entbehrt zwar jeder Logik, ist aber gut anzuschauen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2015
Dieser Film ist schwer erträglich und das aus mehreren Gründen.

- Die Handlung ist dämlich. Hilflose Marines versuchen mit dümmlicher Brutalotaktik ein Außerirdisches Raumschiff zu versenken. Neueste Technik bewirkt nichts, bis man eine alte Schrottfregatte reaktiviert und alte Haudegen das Problem lösen *gähn*.
- Die Figuren sind Stereotypen und sehr flache Charaktäre. Eine Entwicklung gibt es nicht. Sie verhalten sich typisch amerikanisch dumdreist. Mehr als heiße Luft und dumme Sprüche kommen nicht.
- Die Dialoge sind steif und uninspiriert.
- Es gibt natürlich eine obligatorische Liebesgeschichte, die so platt und uninspiriert ist, dass es schon weh tut. Der "Dreh" am Schluß ist so vorhersehbar, platt und peinlich, dass man sich fremdschämen muss.
- Die Handlung zieht sich unnötig in die Länge, hier hätte man locker kürzen können. Diese Materialschlacht ist noch langweiliger als ein Autorennen.
- Natürlich sind die Aliens wieder Insektoiden *gähn*. Natürlich haben sie eine ganz einfach auszunutzende Schwäche *gähn*.
- Natürlich gibt es da noch den Kriegsversehrten, den Sidekick, den Antihelden, der doch noch den Tag rettet. Ja, Veteranan in den USA sind noch zu was anderem nütze und landen nicht zwangsläufig vernachlässigt als Obdachlose, schwer traumatisiert auf der Straße. Das sind nur Gerüchte, das sind immer noch Krieger die weiterkämfen wollen.

Das ist ein Werbe und Rekrutierungsfilm der US Arme, der peinlich bemüht Coolness demonstrieren will, damit sich noch ein paar dumme Jugendliche vor dem Kino für das Militär melden, damit sie in schicken, weißen Uniformen Aliens jagen dürften und es auch noch cool finden, wenn sie in einem abgewrackten, technisch minderwertigen Kahn durch die Weltmeere schippern müssen.
Hier feiert sich das Militär politisch korrekt selber und das auf sehr plumpe und überpatriotische Weise.

Wer Sci-Fi erwartet ist hier komplett falsch.
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am 15. September 2015
Hey Leute,
habe den Film eben das erste Mal gesehen und gestehe ...
... selten etwas so blödes und gleichzeitig wunderbar unterhaltsames und kurzweiliges gesehen ;-)

Der Film ist nach einem Hasbro Game, also was verlangen die Meckerer und 1 Sterne Vergeber ?
Das hier ist nicht Shakespeare und will es auch für keinen Moment sein..
Die Jungs sind cool, die Mädels sexy und das Design der Alien Monturen schaut stark aus...

Whatever, habe mir gerade das Steel bestellt..
geniesst Eure Filme :-)
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am 14. Juli 2015
Ich liebe diesen Film :D Könnte ihn mir 5x hintereinander anschauen, einfach nur überragend und episch! Kann ihn nur weiterempfehlen, sehr geil !
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