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Space Battleship Yamato (Limited Special Steelbook Edition) [2 DVDs]
 
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Space Battleship Yamato (Limited Special Steelbook Edition) [2 DVDs]

Takuya Kimura , Meisa Kuroki , Takashi Yamazaki    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Takuya Kimura, Meisa Kuroki, Toshirô Yanagiba
  • Regisseur(e): Takashi Yamazaki
  • Komponist: Naoki Sato
  • Format: Dolby, PAL, Special Limited Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 30. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005C8R4X6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.909 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Radioaktiver Meteoritenbeschuss von Aliens aus dem All hat die die Oberfläche der Erde in eine lebensfeindliche Wüste verwandelt und die Reste der Menschheit in Katakomben unterhalb der Grasnarbe getrieben. Nun keimt Hoffnung, denn auf einem fernen Planeten soll ein Stoff oder eine Vorrichtung schlummern, der die Strahlung neutralisiert, irgendwie. Mit dem Weltallschlachtschiff Yamato bricht eine entschlossene Crew zur abenteuerlichen Expedition auf, stets in Gefahr, von den entlang des Weges lauernden Feinden attackiert zu werden.

Produktbeschreibungen

Seit Jahren schon tobt der Krieg gegen die außerirdischen Gamilon und fordert hohe Verluste. Die Erdatmosphäre ist nach Meteor-Bombardements radioaktiv verseucht, die wenigen Überlebenden vegetieren in unterirdischen Bunker-Städten vor sich hin. Das Ende der Menschheit steht kurz bevor, als unerwartet eine Nachricht der Iscandarier die Erde erreicht. Die Erzfeinde der Gamilon verfügen über die nötige Technologie, um unseren Planeten wieder bewohnbar zu machen! Das letzte übrig gebliebene Kampfschiff Yamato macht sich auf den gefährlichen Weg nach Iscandar. Wird sich die Yamato gegen die übermächtige Gamilon-Flotte behaupten können und ihr

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65 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Er ist tot, Jim" 12. September 2011
Von RED
Format:Blu-ray
Faszinierend, habe selten so viele Hauptdarsteller in einem Film sterben sehen, und das waren noch nicht mal Rothemden hier. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich hier den Film selber bewerte und nicht die DVD/BRD, das Bild oder das Zusatzmaterial.

Ich als großer Sci-Fi Fan muss mich outen und zugeben, dass ich den Plot rundum die Yamato bisher nicht kannte. Es gab da mal so etwas wie "Star Blazer", ist aber schon ewig lange her. Es geht also mal wieder um Aliens die die Erdbevölkerung auslöschen und den Planeten selbst besiedeln möchten, weil deren eigener Planet "stirbt" (das geht aus der Story/Synchro nicht so gut hervor). Diese Aliens haben die Erdlinge in unterirdische Lager getrieben, weil die Oberfläche durch das Bombardement nuklear angereicherter Meteoriten-Bomben verstrahlt worden ist. Auch sind die Ozeane ausgetrocknet. Zudem wird bei einem Großangriff der Aliens die Erdflotte vernichtet (oder auch nicht, das geht aus der Story/Synchro nicht so gut hervor). Die Erde erinnert anfangs so ein wenig an das Mad Max Universum. Irgendwann trifft auf die Erde eine Sonde auf, im wahrsten Sinne des Wortes, mit Koordinaten eines unbekannten Planeten und einer darauf befindlichen Gerätschaft, mit dessen Hilfe man die Strahlung auf der Erdoberfläche neutralisieren kann. Man beschließt die Chance zu nutzen, denn es gibt ja keine Alternativen mehr. Die Menschheit hat nur noch eine Halbwertszeit von 6 Monaten, geht also in einem Jahr den Bach runter. Also erhebt sich plötzlich aus heiterem Himmel ein schiffförmiges Raumschiff aus dem Erdreich und fliegt gen Planet unknown called Iscandar. Unterwegs erlebt man so einige Abenteuer und lernt auch den Gegner besser kennen, der eine Art Multibewusstsein zu haben scheint und als Ganzes agiert (siehe Borg Kollektiv), zumindest habe ich das so verstanden, denn die Synchro ist unter allen Ferkeln (technisch OK aber man muss sich vieles zusammenreimen). Auf dem Planeten angekommen kämpft man sich in bewährter Rambomanier durch Horden von Aliens und es gehen jede Menge liebgewonnener" Charaktere für immer ins Heldennirvana (kein Wunder bei der Kamikazemethode). Man bergt das geheimnisvolle Gerät, welches sich als Bewusstsein" des Planeten Iscandar herausstellt, besser gesagt, das Bewusstsein des Planeten dringt in kristalliner Form in eine der Teenie Darstellerinnen ein, so dass es Ihr den Schutzanzug weghaut (muss man gesehen haben, blauäugige Japanerinnen mit wehenden Haaren sehen garnichtmal so schlecht aus). Außerdem wird noch aufgeklärt, dass das Bewusstsein der Aliens und des Planeten früher eine Einheit bildeten, die Aliens aber aufmucken mussten, aus welchen Gründen auch immer. Auf dem Rückweg erlangen MCGyver" und Rambo" noch das Ableben aus dem Diesseits, sprengen aber vorher noch die Energiequelle der Aliens in die Luft. Ich frage mich, warum solche kritischen Knotenpunkte, die bei Zerstörung extremen Schaden anrichten können nicht besser geschützt sind. Nun denn, wahrscheinlich war man sich zu sicher. Wieder zurück im Erdsektor wird man kurzerhand von einem riesigen Alienraumschiff kampfunfähig geschossen. Logisch, keiner schaut aufs Radar, und auch die Erdstation gibt keine Warnung aus. Stattdessen steht die Besatzung stramm vor dem Bildschirm und berichtet einem ungläubig vor sich hin stammelnden Kommandanten von der erlebnisbehafteten Reise. Gut, das Schiff hat sich wahrscheinlich in einer Raumblase versteckt oder im Ereignishorizont eines sich ewig langsam schließenden Wurmlochs, ja, sowas solls geben im Sci-Fi Bereich. Als alles verloren scheint materialisiert sich in altbewährter Terminator T-1000-manier ein Wesen, in flüssiger oder kristalliner Art, auf der Brücke und unterbreitet den Anwesenden das Armageddon. Das Wesen löst sich auf und das riesige Schiff macht sich nun auf, aus einem acht ein 7-Planeten System zu machen (Pluto wurde ja bekanntlich aus der Euro...sorry Erdenzone gekickt). Die Lage war schon vorher verloren und jetzt ist sie hoffnungslos verloren und zudem noch aussichtslos. Wenn die Erde zerstört werden würde, bräche das Gleichgewicht unseres Sonnensystems auseinander. Wahrscheinlich würde der Mond auf die Venus stürzen. Der Mars würde langsam aber stetig gen Jupiter wandern, weil der Gegenpol, die Erde, als Gegenkraft nicht mehr da wäre. Auf der klimatisch günstigen Umlaufbahn der Ex-Erde um die Sonne gäbe es keinen Planeten mehr. Nur alle paar Monate käme die Venus in diese Regionen und würde sich auf angenehme Temperaturen abkühlen, aber ob das reicht damit sich neues Leben entwickeln kann? Darauf möchte man sich nicht verlassen (ich glaube aber der Grund war viel banaler als mein Gedankengang hier) und kurzerhand wird das Schiff, die Yamato, bis auf den todeswilligen Kapitän evakuiert. Dieser besagte todesmutige junge Kapitän, der schon alles verloren hat was es zu verlieren gibt, steuert sein Schiff per Kollisionskurs direkt auf das Alienschiff um im letzten Moment die klemmende Hauptkanone abzufeuern, und so eine riesige Explosion auszulösen, die sein und das andere Schiff in leuchtende Gas- und Metallfragmente verwandeln soll, also bewährte Kamikaze Taktik. Gedacht, gesagt, getan, Bumm. Im Abspann sieht man wieder die Erde mit grünen Feldern, eine blaue zudem aus dem Weltraum und die Freundin des Kapitäns mitsamt kleinem Sohn! Holla, der muss aber wirklich Zeit gehabt haben, während alle um ihn herum verstarben, seine Gene an seine Pilotin zu weiterzugeben.

Ja, er ist garnichtmal so schlecht dieser Film, aber teils unverständlich, mit Logikfehlern gespickt und irgendwie...typisch japanisch.

* Typisch Japanisch:
der Film strotzt nur so vor Ehre und Pflichtbewusstsein, dass einem schlecht wird. Das Salutieren, was an eine Pose aus dem neuseeländischen Haka bzw.Ka-Mate erinnert ist ja wohl...ich sags besser nicht.
Alle gehen gerne in den Tod, ohne Widerrede. Alle stehen sie stramm. Im Kontrast dazu wundert mich allerdings das kumpelhafte Benehmen der Piloten zum neuen Kapitän...nur weil diese früher in derselben Einheit waren?

* Logiklöcher/Synchro:
Erst nach dem Film habe ich begriffen, warum das Raumschiff aussieht wie ein echtes Schiff, also wie eins auf dem Wasser. Denn die fleißigen Japaner haben das im 2.WK von den Amerikanern versenkte stolze und riesige Schlachtschiff Yamato unter der Erde in ein Raumschiff umgebaut (ja, die gab's in echt, aber nur die wasserbasierte Schwimmversion). Das wurde aber so nicht erklärt, oder es ist mir nicht aufgefallen. Vielmehr denke ich, dass die Synchro hier einfach nicht auf Trab war. Zum Glück verschießen sie keine Torpedos wie bei Wing Commander - Die vergeudete Lizenz".

Das mit der vernichteten Flotte leuchtet mir auch nicht so sehr ein. Man hat eine moderne Flotte im Raum, welche Stück für Stück vom Gegner zerschossen wird, weil die Waffen der Erdlinge nichts gegen den Feind ausrichten können. Aber die Yamato bekommt eine Spezialkanone (Wave Gun), die alles und jeden in die heiligen Gefilde von wem auch immer schickt. Warum hat man diese Waffe nicht auf den anderen Schiffen angebracht, bevor es so weit kam? Gut, keine Zeit, Prototyp und bla blub, aber es wird kein Wort daran verschwendet, nur dass es im Kamfeinsatz bisher nicht erprobt ist. Desweiteren können die Aliens die Erdschiffe so mir nichts dir nichts in Stücke schießen. Die Yamato allerdings kann jede Menge Treffer einstecken. Guter Japanischer Stahl aus dem 2.WK, das macht den Unterschied!

Warum wird Kodai (der junge Kapitän) auf der Erde nicht verstrahlt, wenn doch die Kenntnis darüber, Strahlung zu neutralisieren, im Bewusstsein des Planeten liegt? Wäre ein Stück dieser Kenntnis in der Sonde vorhanden (die Sonde knallt ihm ja vor der Nase auf den Boden und er wird ohne Maske nicht verstrahlt), so hätte dies doch auch für den ganzen Planeten gereicht, oder nicht?
Wenn man fähig war eine Sonde auf die Erde zu schicken, warum geht der Sondenabsender" nicht gleich mit auf Reisen zur Erde? Nein, er lässt sich mit viel Getöse und Radau lieber abholen? Braucht dieser einen menschlichen Wirt? Keine Erklärung hierzu?

Was ist mit den Ozeanen passiert? Sind diese durch die vielen Meteoriteneinschlage verdampft? Wenn ja, müsste es doch wieder zurückregnen. Wenn es in den Weltraum verdampft sein sollte, so müsste auch die Atmosphäre verdampft sein, oder nicht (bin nicht vom Fach)? Aber beides ist dann ein Gas und warum soll das eine Gas verdampfen aber das andere nicht? Kann Wasserdampf höher steigen als ein Sauerstoff-Stickstoffgemisch? Leuchtet mir nicht ein.

* Special Effects:
Ich habe hier eine Rezession gelesen, dessen Rezensent die FX auf 70er/80er Jahre Niveau beschreibt. Finde ich absolut nicht. Die FX sind wirklich gut. Es wuseln kleine Schiffe um große Schiffe herum, Raketen wuseln hinter den Schiffen her, Manöver bei denen man einen sicheren Genickbruch erleiden würde werden vollzogen (es leben die Trägheitsdämpfer) und, was mir besonders gut gefallen hat: Schiffe scheinen sich nicht immer auf derselben Achse zu kreuzen. Der Raum ist ja 3D, also kann man sich auch mal kopfüber begegnen.
Ich würde die Effektqualität mehr in die Zeitschiene von Star Wars-Die Rückkehr der Jedi Ritter", aber ohne diesen Greenscreen Rahmen um die Schiffe herum (Kenner der Original nicht remastered Filme sollten das kennen). Also ganz ordentlich. Lesen Sie weiter... ›
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
BLU-RAY

- Special Edition: es wird leider nicht klar was hiermit gemeint ist oder was das "Extra ist" - alle Versionen heissen "Special Edition"
- Sehr gute, aber nicht referenzfähige Bild und Tonqualität im Bildformat 2,40:1 (1080p)
- Tonformat: Deutsch (DTS-HD 5.1) + Japanisch (DTS-HD 5.1)
- Untertitel: Deutsch, Niederländisch
- Extras: VFX Making-of, Original Trailer, Bildergalerie, Pre-Visualization.

BACKGROUND

SPACE BATTLESHIP YAMATO von Regisseur Takashi Yamazaki, bekannt auch als "Uchü Senkan Yamato" oder "Star Blazers", oder in deutsch: "Raumkriegsschiff Yamato" ist eine japanische Anime-Serie aus den 70ern. Es ist die Kultserie mit generellem Bedeutungscharakter für die Geschichte der Animes, da es über Japan hinaus auch in den USA neue Zielgruppen gewinnen konnte und erstmalig eine Art Melange aus Science-Fiction und Space Opera kreierte.

INHALT

Im Jahre 2199 ist die Menschheit während eines langjährigen Kriegs gegen die Gamilonier (Gamilons) fast an den Rand der Auslöschung getrieben worden. Tapfer hält die Flotte eine Verteidigungsstellung auf der Mars-Pluto-Linie. Das kann die Gamilonier jedoch nicht davon abhalten, die Erde mit riesigen Asteroiden zu bombardieren. Nur noch ein Jahr soll Leben in diesen Enklaven möglich sein.

Das Ziel dieser Angriffe ist es die Erde zu entvölkern und einen neuen Heimatplaneten für das selbst auf der Flucht befindliche Volk der Gamilonier zu erzeugen. Zum Glück hat die militärische Führung schon vor einigen Monaten angefangen, ein Schlachtschiff für diese Aufgabe auszurüsten: ein aus der japanischen Yamato gebautes Raumschiff. Admiral Juzo Okita und Susumu Kodai übernehmen das Kommando über die Yamato......

BEWERTUNG

Das ganze sah von den Bildern schon top aus und auch die Trailer haben Appetit auf dieses Kultwerk gemacht. Ich zog es wie meist vor es im Original mit UT zu schauen, insbesondere bei asiatischen Filmen kommt somit die Original Stimmung und Betonung rüber die durch eine auch gute Synchronisation oft eher verwaschen wird oder sogar billig klingt. Leider war ich von der Umsetzung trotz allem Kult-Bonus enttäuscht. Der Film sieht sicherlich teilweise bewusst aus wie aus den 70ern und die Tricktechnik ebenso.

Hier hätte ich für einen Film von 2010 etwas mehr Liebe für die Ausstattung und Inszenierung erwartet auch wenn man vorher wusste dass kein Big Budget bereitsteht.Insbesondere am Anfang gibt es nur wenig Actionszenen, es werden erst einmal die Charaktere eingeführt. In deutlich zu sehender leider billig wirkender Studio Atmosphäre die permanent in ein leichtes Grün getaucht ist agieren die Protagonisten mit den technischen Geräten und man fühlt sich fast wie in die alten Tage der Star Trek Enterprise mit Spock und Co. versetzt.

Von den FX, also special effects her, ist das Niveau der Raumschiff und Planeten Aufnahmen vom Stand der Technik her etwa mit den Filmen von KAMPFSTERN GALACTICA oder auch STAR TREK: NEXT GENERATION zu vergleichen, also eben auf dem Niveau der 70/80er Jahre was ich trotz der Budget Beschränkung für nicht angemessen halte. Sämtliche Kampfszenen und Explosionen sind so CGI-geschwängert dass es nur bedingt Spass macht.

Später im Finale auf dem Planeten wird es - sicherlich bedingt durch Gewöhnung - etwas besser und auch die kleine eingebaute Liebesstory gelingt ganz gut. Die Schauspielern agieren in typischer japanischer overacting-Manier, brav werden die Regeln des Umgangs, das Nicken und Verbeugen vor den Vorgesetzen vorgeführt. Oft wirkt das für nicht Asia-Kundige etwas hölzern und laienhaft aber dass sollte hier nicht stören. Mit dem Kultbonus der Serie im Rücken kann man dem ganzen schon noch einen guten Unterhaltungswert abgewinnen und für SF Puristen und -historiker ist der Film sicher ein Muss.

Aber wer schon durch die Tricktechnik der Neuzeit "verdorben" ist wird den Film wohl leider als schrägen Asia-Trash abtun. Dazu tragen sicher auch die einfachen und heroisch-überlasteten Dialoge bei die unerfahrene Asia Seher sicher eher abstossen. Das es anders geht - wenn auch in anderem Kontext - optisch viel trotz überschaubarem Budget rauszuholen, hat z.B. GODZILLA FINAL WARS gezeigt.

4/5 Sternen
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Format:DVD
Die in den letzten Jahren erschienenen Manga-/Animeverfilmungen zeigen eindrucksvoll,auf welchem Niveau sich Japan tricktechnisch bewegt.Der bekannte deutsche Japanologe Coulmas schrieb noch am Ende des Jahrtausends, am Beispiel von Godzilla Vs.Spacegodzilla könnte man Japans. Fähigleiten auf dem Gebiet des Unterhaltungskinos bewerten.Hollywood sei demnach überlegen,auch auf dem japanischen Markt.Und nun?Dieser Film hat in den japanischen Kinocharts Hokuspokus-Harry auf den 2.Platz verdrängt und ist technisch sugoi,wie man so schön sagt.Die Story ist in der Beschreibung nachlesbar,darum hier nur meine Wertung.Ich sehe dabei den Film im Rahmen der Entwicklungsgeschichte des japanischen Mainstreaming Kinos der letzten Jahre und werde ihn nicht mit Us-Produktionen vergleichen.SBY ist hier ein neuer Höhepunkt.Overacting?Der Haupdarsteller ist ein Maedchenschwarn in Japan.Mit seiner metrosexuellen Mimik und Gestik verzückt er seine weiblichen Fans.Logikfehler?Wer Logik sucht, wird sie im Weltraum selten finden.Was zählt ist das Gefühl,das der Film vermittelt.SBY gibt einen das Gefühl,eine Serie am Stück gesehen zu haben.Bis zur letzten Minute gibt es für den Zuschauer Überraschungen und im Finale Gänsehaut mit Steven Tyler-Song.Der ganze Film ist als Antwort auf Filme wie Yamato oder Okinawa gedacht.Die Metaebene wird auf dem Planeten der Ausserirdischen deutlich.Dazu muss man wissen,dass Kuroki Meisa Hafu ist,japanisch/italienisch,um genau zu sein.Auch sonst gibt es an Bord des Schiffes manche Mitglieder mit ähnlichem Hintergrund.Mit wehenden Haaren und blauen Augen sehen Japanerinnen gar nicht mal so schlecht aus,schreibt einer in seiner Rezension.Ich sage,auch mit braunen Augen und unbewegt am Kopf liegenden Haaren sehen japanische Frauen gut aus oder kennt der Mann Nakama Yukie nicht?Die Ausserirdischen muss man sich als Amerikaner vorstellen,die eigentlich ganz zahm sind,jedoch zuschlagen können,wenn es nötig ist.Der Krieg im Weltraum steht hier also für den Krieg Zweier Nationen.Es geht nicht um Schuldfragen,sondern um Entspannung und Freundschaft.Wie kann die Erde gerettet werden?Make love not war!
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