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Battlefield Earth - Kampf um die Erde
 
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Battlefield Earth - Kampf um die Erde

John Travolta , Barry Pepper , Roger Christian    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: John Travolta, Barry Pepper, Forest Whitaker
  • Regisseur(e): Roger Christian
  • Komponist: Elia Cmiral
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 8. August 2002
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005LAYS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.102 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Battlefield Earth in den amerikanischen Kinos anlief, überschlugen sich die Zeitungen und Zeitschriften mit Hohn und Spott. Die Daily Variety nannte den Film "das Equivalent des Science-Fiction-Filmes zu Showgirls". Nur muss man Showgirls zu Gute halten, zumindest auf einer sehr niveaulosen Ebene schon wieder Spaß zu machen. In den Spielwarengeschäften blieben derweil Lastwagenladungen von Battlefield Earth-Actionfiguren liegen, die niemand haben wollte. Es ist jedoch nur ein Gerücht, dass Hauptdarsteller und Ko-Produzent John Travolta sich ernsthaft im Zuge des Untergangs seines Filmes überlegt hat, im Zeugenschutzprogramm des FBIs unterzutauchen, um nicht ständig auf seinen Film angesprochen zu werden.

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans des Scientology-Gründers (und zweitklassigen SciFi-Autors) L. Ron Hubbard, was an sich schon zu negativen Implikationen führt. Jetzt ist Battlefield Earth jedoch nicht schlechter als so manch ein anderer SF-Schund, der, auf welchem Weg auch immer, den Weg in die Video- und DVD-Regale findet. Aber es sind Absurditäten wie das Auftreten Travoltas als drei Meter großer, nasenberingter, rastagelockter Außerirdischer vom Planeten Psychlo, die den Zuschauer dazu verleiten, von der ersten bis zur letzten Minute immer wieder in schallendes Gelächter zu verfallen. Nur leider ist Battlefield Earth keine Komödie.

Angesiedelt im Jahr 3000 erzählt der Film von der Besatzung der Erde durch böse Außerirdische, die keine acht Minuten gebraucht haben, um die gute alte Welt zu versklaven. Travolta ist Terl, der Sicherheitschef der Außerirdischen. Die Erde ist im Reich der Fremden nun alles andere als ein wichtiger Außenposten und so ist Terls Karriere in eine Sackgasse geraten. Um sich von all seinen Verpflichtungen frei zu kaufen, entschließt er sich, alles Gold von der Erde zu stehlen. Dafür bringt er einem menschlichen Sklaven seine Sprache bei und bildet ihn aus, seine Drecksarbeit zu übernehmen. Der Mensch aber beginnt eine Widerstandsgruppe aufzubauen, die den Plan Turls für ihre eigenen Zwecke ausbeuten will.

Travoltas Darstellung ist fürchterlich überzogen (man kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass er gewusst hat, in einem fürchterlichen Flop mitzuspielen). Barry Pepper, der als Scharfschütze in Der Soldat James Ryan zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte, bemüht sich zwar wirklich, in der Rolle des Menschen eine gute Leistung abzugeben, doch in der absurden Geschichte und der laschen Inszenierung steht er auf verlorenem Posten.

Überzeugend ist eigentlich nur die düstere, heruntergekommene Welt der Zukunft dargestellt (die Ruinen von Washington D.C. erinnern stark an die Trümmerwelt aus dem Klassiker Flucht ins 23. Jahrhundert), doch ohne Dramaturgie und ohne ein wirkliches Konzept trösten auch diese tollen Kulissen nicht darüber hinweg, dass es sich bei Battlefield Earth um einen waschechten Flop handelt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Im Jahr 3000 wird die Welt von übermächtigen, brutalen Außerirdischen, den "Psychlos" beherrscht. Unter der Führung des mächtigen Terl beuten die grausamen Aliens die natürlichen Ressourcen des Planeten aus, während die letzten Menschen in abgelegenen Siedlungen ein hoffnungsloses Dasein fristen - rechtlos, verfolgt und vom Aussterben bedroht. Schon seit Generationen glaubt kein Mensch mehr an die Befreiung - bis sich in einem versteckten Bergdorf ein unerschrockener junger Kämpfer gegen die Unterdrücker erhebt und damit einen dramatischen Kampf um die Zukunft der Erde entfesselt ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nun, was das ursprünglich werden sollte, steht ja auf dem DVD-Cover: "Eine monumentale SF-Saga". Dasselbe Ziel hatte in den 50er Jahren ja auch schon Ed Wood mit seinem Film "Plan 9 from outer Space" anvisiert. Wood hat grandios danebengeschossen, aber sein Film ging immerhin dann doch in die Annalen der Filmgeschichte ein, wenn auch nur als "Schlechtester Film aller Zeiten".
Wenn bei Wood die vorhergehenden 8 Pläne der Ausserirdischen, die Erde zu erobern, fehlschlugen, und Plan 9 schliesslich (wie sein Film auch) ebenfalls. So scheint es nun mit Plan 10, bzw. "Battlefield Earth", geklappt zu haben. Sie sind da! Sie sind gross! Nennen sich "Psychlos", tragen Schuhgrösse 72, wirken wie "Klingonen für Arme", haben aber immerhin die Erde in 9 Minuten erobert und sind nicht etwa hinter dem Geheimrezept von Coca-Cola her, sondern schlicht und einfach hinter Gold!

Was, wenn auch kein Filmgeschichte schreibendes Werk, zumindest aber gutes Popkornkino hätte werden können, kommt leider daher wie die "Augsburger Puppenkiste" auf LSD! So hölzern vor sich hintaumelnde Schauspieler (und, ja, das gilt auch für John Travolta) habe ich selten gesehen. Glaubwürdig als Welteneroberer kommen diese Schiessbudenfiguren namens "Psychlos" nun wirklich nicht daher.
Aber auch auf der Seite der überlebenden Menschen siehts nicht besser aus. Die benehmen sich oft noch beknackter als ihre Eroberer. Schaffen es zwar mehrmals, die Oberhand über ihre Peiniger zu erringen, geben diese aber andauernd unter fadenscheinigen Vorwänden wieder auf. Wenn Popkorn-Kino auch nicht immer der Logik folgen muss, so sind hier die Löcher im Plot so gross wie Krater im Braunkohle-Tagebergbau. Da schaffen es z.B. die Menschen, zwar mit äffischen Grunzlauten, aber immerhin, eine Atombombe wieder gängig zu bekommen, die auch noch 1000 Jahre herumlag und im Top-Zustand vorgefunden wird. Das ist noch Wertarbeit!

Andererseits: Von der "Trash-Seite" aus betrachtet, kann "Battlefield Earth" wiederum durchaus gefallen. Wer als schon seine helle Freude an "Spaceballs" oder "Top Secret" hatte, braucht nur einfach zu vergessen (und das geht hier wirklich sehr einfach), dass der Film ursprünglich ernsthaft gemeint war, und kommt dann voll auf seine Schenkelklopfer-Kosten!

Fazit: 1 "Gnadenstern" für den Versuch, das verkorkste Ding als "ernst gemeint" zu verkaufen. Als Parodie hätte es durchaus 4 Sterne verdient. Vielleicht sollte man einfach das DVD-Cover etwas umgestalten und das Ganze z.B. nochmals als "Mutant Teletubbies from Space" auf den Markt werfen ;-)

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Peinlich 10. April 2002
Format:DVD
Ich habe mir diesem Film angesehen nachdem ich durch über hundert negative Kritiken neugierig wurde. Für eine Stunde war der Film eigentlich ganz OK. Ärgerlich ist das alles schief ist, ich kenn das aus der Batman Serie und fand es schon damals doof.

Nach einer Stunde wird die Handlung völlig absurd. Johnny stellt seinen "Plan" vor (bei 1:13), und die anderen Menschen (die auch im Film etwa die Intelligenz einer Bohnensuppe haben) kapieren alles sofort, stimmen sofort zu, und alles klappt super. Man findet mal eben voll aufgetankte und intakte "Harrier" Flugzeuge mit Simulator, eine Atombombe mit Bedienungsanleitung, etc., und Fort Knox ist auch weit offen. Woher die Trotteligen Mit-Helden die Bedienung des "Harrier" erlernen ist mir ein Rätsel, da sie ja nicht in der "Lernmaschine" der Psychlos waren. Lachhaft.

Ganz nett fand ich die Sache mit dem "Leverage" (Druckmittel), also wie sich die Psychlos ständig irgendwie gegenseitig erpressen. Am besten gefiel mir der etwas blöde Assistent "Ker". Travolta ist einfach nur peinlich, auch wenn die Sprüche gut sind. Noch schlimmer ist Barry Pepper, der Held. Den haben sie wohl aus der blauen Lagune geholt.

In der zweiten Stunde ging der ganze Film stark bergab. Die special Effects haben bestenfalls Endemol / "RTL Weltpremiere" Niveau. Diese Effekte sind zwar nicht unprofessionell, aber eben billig, und das meiste sind Explosionen. Der ganze Film ist auch meistens zu dunkel. Die Psychlo-Flieger sehen aus wie fliegende Dosen.

Wenn dann in den letzten 15 minuten der End-Angriff statt findet wird alles recht unübersichtlich, und eben dunkel.

Fazit: dieser Film gehört vaporisiert.

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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute DVD - Schlechter Film! 24. September 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
Was hatte ich für eine Vorfreude aud siesen Film. Da ich ja ein grosser Science Fiction Fan bin, ignorierte ich einfach die Kritiken im Vorfeld und nahm es mit Traurigkeit hin, dass dieser Film nicht in unsere Kinos kam. Ums so grösser war die Freude als der Film auf DVD in meiner Videothek stand. Also sofort in meinen Player damit. Doch was folgte, waren 2 Stunden Langeweile mit guten Special-Effekten. Zu keinem Zeitpunkt kam eine richtige Handlung auf. Und wenn überhaupt eine Story da war, wurde sie von Eckfeilern aus totaler Unlogik getragen. Das einzig erfrischend waren die guten Effekte auf einer hervorragenden DVD. Bild und Ton sind einfach das Beste, was man geboten bekommen kann. Gerade letzteres rettet dem Gesamteindruck gut 2 Sterne. Für einen Videoabend würde ich den Film dennoch nicht empfehlen - es sei denn, man hat nebenbei noch gute Gesprächsthemen und einen Schuss Sarkasmus für die vielen unfreiwillig komischen Szenen. Der beste Brüller ist nämlich, wenn unterbemittelte Primaten mit "Uuuhhh Uhhhh!"-Rufen mit Harriers die 1000 Jahre im Hangar standen, in die Schlacht ziehen. Lacher sind da z.B. garantiert! :D Für mich aber war die schönste Szene im Fim der Abspann. Noch nie hatte ich diesen so herbeigesehnt, um endlich völlig frustriert die DVD meinem Videothekar zurückzugeben. Was blieb, war das Gefühl von Zufriedenheit, diesen Film nicht gekauft zu haben! ;-)
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Battlefield Earth
Ich bin im Besitz der 3 Bände " Kampf um die Erde" und habe sie öfters, sehr gerne gelesen, und war sehr begeistert von ihnen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Simon veröffentlicht
da kann ich voll abfeiern
Puh, schade dass alles ernst gemeint ist. Trotzdem, ich lach mich schlapp. Travolta, der seinen Job auf der Erde genauso hasst wie die rattenhirnigen "Tiermenschen" ist der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Konsum veröffentlicht
Mittlerweile macht er (sinnlosen) Spass!
Machen wir uns nichts vor, BATTLEFIELD EARTH ist schlecht!
Richtig schlecht!
Ich kann wirklich jede einzele 1-Stern Bewertung zu diesem Film oder anderweitige Kritik... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Alex Panz veröffentlicht
Unterhaltet
Kann man sich definitiv anschauen. Mir will sich die Bewertung mit einem Stern von vielen Nutzern hier auch nicht erklären.
Vor 6 Monaten von TED veröffentlicht
Ganz mieser und Schlechter Film
Was sich John Travolta mit diesem Film gedacht hat würd ich gerne mal wissen, der Film ist sowas von schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von OnceBitten veröffentlicht
Schlecht...
...aber nicht so schlecht, dass er es verdient hätte, mit echten Trash-Perlen (wie z.B. diverse Filme mit Cüneyt Ark'n, die so mancher selbsternannte, Waterworld... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von cirion veröffentlicht
Langweilige Trashgurke mit John Travolta.
Dieser konfuse, unlogische Science-Fiction-Murks stellt neben "Nachts, wenn die Leichen schreien" den Tiefpunkt von John Travoltas Karriere dar. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von mamakoko veröffentlicht
Gute Unterhaltung
Ich habe den Film vor 5 Jahren zum erstenmal gesehen. Jetzt 2009 habe ich mir den Film nochmal angeschaut und finde, dass man selbst beim zweiten mal für 2 Stunden gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von O. Krug
Verstehe ich nicht
Ich verstehe echt nicht dass der Film hier so schlechte Bewertungen bekommt.
Ich habe ihn gesehen ohne zu wissen dass Travolta mitspielt oder der Autor der Erfinder der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Wolfgang Plautz
Unorigineller SciFi-Groschenheftmovie
Das Jahr 3000 nach Christus: die Erde wird von Aliens erobert, die Menschen versklavt.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von Johanna Gassner
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