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Battle for the Sun


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Biografie

Sie sind die erfolgreichste englische Alternative-Rock-Band der letzten zwei Jahrzehnte: Placebo. Mit dem neuen Album „Loud Like Love“ meldet sich das Trio aus London lautstark zurück – mit neuer Energie, neuer Hoffnung und dem abwechslungsreichsten Sound seiner Karriere.

Brian Molko ist in sich gegangen und hat die letzten 20 Jahre als Sänger von Placebo noch ... Lesen Sie mehr im Placebo-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Dreambrother Records (rough trade)
  • ASIN: B0021UDJSM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.228 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Kitty Litter
2. Ashtray Heart
3. Battle For The Sun
4. For What It's Worth
5. Devil In The Details
6. Bright Lights
7. Speak In Tongues
8. The Never - Ending Why
9. Julien
10. Happy You're Gone
11. Breathe Underwater
12. Come Undone
13. Kings Of Medicine


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT on 27. August 2013
Format: Audio CD
Placebo kann eigentlich nichts mehr falsch machen, auch mit ihrem letzten Album „Battle For The Sun“ sprangen sie direkt in die Top 3 vieler Charts. Auf dem kreativen Olymp ist die Band um den charismatischen Sänger Brian Molko allerdings mit diesem Album nicht angekommen.

Zweifelsohne ist „Battle For The Sun“ kein schlechtes Album, doch die Trennung von Schlagzeuger Steve Hewitt, der ein Jahrzehnt lang den Stil der Band wesentlich mitbestimmte, hat deutlich ihre Spuren hinterlassen. Sein Nachfolger, der 22-jährige Steve Forrest, stammt von der amerikanischen Punkband Evaline und das hört man dem neuen Werk auch deutlich an. Sein druckvolles, schnörkelloses und geradliniges Spiel drückt Songs wie BREATHE UNDERWATER oder THE NEVER ENDING WHY seinen Stempel auf. Subtile Arrangements oder großartige Stimmungen, wie sie die Gruppe auf Meisterwerken wie „Black Market Musik“ oder „Meds“ erschuf, sind allerdings fast komplett verschwunden, alles klingt relativ gleich nach fettem Breitwandsound. BRIGHT LIGHTS ist ein schönes Beispiel, ja die Musik hat sich aufgehellt, wer aber das Dunkle und Bedrohliche in der Musik von Placebo sucht - auf diesem neuen Album wird er es kaum finden.

Ab und an schimmern die einstigen Qualitäten der Band durch, wenn sich zum Beispiel in der anrührenden Weise HAPPY YOU'RE GONE der Tremolo-Gesang des Sängers in Weltschmerz ergießt, die Band einen Gang zurückschaltet und Brian Molko tröstende Worte von lyrischem Tiefgang spendet. Alles in allem bleibt "Battle for the Sun" allerdings eines der schwächeren Alben von Placebo.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Ohlmeyer on 17. Juni 2009
Format: Audio CD
Beim ersten durchhören des neuen Albums, ist mir eins aufgefallen, die depresive Stimmung weicht einer leicht positiveren Richtung.

Die ersten der insgesamt 13 Songs, weisen den typischen Placebo-Sound auf, ein Mix aus druckvollem Indie-Rock und viel Atmosphäre, z.B. wie bei Depeche Mode, The Cure und Sonic Youth. Aber das ändert sich ab "Devil In The Details", da tauchen verspielte Synthie-Beats, opulente Orchester-Arrangements und sogar Chöre auf.
In "The Never-Ending Why" ist ein Saxophon im Einsatz, und in "Kings of Medicine", kommen sogar Bläser vor. Bei Placebo wird es echt nicht langweilig, sie sind verdammt ehrgeizig und lassen sich immer noch was neues einfallen.
Alles in allem ein sehr gutes Album, was mich nach so vielen Jahren wirklich überrascht hat!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER on 19. Oktober 2010
Format: Audio CD
"Redux" bedeutet wiederbelebt und genau das stellt diese Neuauflage dar. Während CD1 noch einmal neu gemastered wurde (warum eigentlich?), bestehen die Lieder auf CD2 größtenteils aus alternativen Fassungen bereits bekannter Songs. Für Fans sicherlich ein interessanter Blick darauf, wie die Lieder noch klingen können. Mal gibt es ein Piano-Intro, mal sind im Lied Streicher enthalten. Eine Neuerfindung des Rads ist es allerdings nicht.

Mein Highlight ist "Soulmates (Redux)", das um einiges besser ist als die schwache Version auf "Sleeping with Ghosts". Der neue Song "Trigger Happy Hands" ist trotz des Frauengesangs im Hintergrund keine Wahnsinnsnummer. "Monster Truck" setzt den lauten und wilden Stil des Vorgängerlieds fort. Als B-Seite funktioniert der schwächere Track gut, auf dem Album wäre er jedoch eine Enttäuschung gewesen. Die langsame Version von "Breath underwater" ist der erste Lichtblick von CD2 und lässt das Originallied in ganz anderem Glanz erscheinen. "Unisex" kennt jeder Besitzer der teuren Deluxe Edition des Originalalbums bereits. Es bei hier wiederzufinden, ist wie ein leichter Schlag in die Magengrube.

Fazit: Wer das Album noch nicht besitzt, kann bedenkenlos auf die "Redux"-Box zurückgreifen. Neben dem T-Shirt mit bizarrem Clown-Cover-Motiv bekommt man die volle Ladung Placebo ab. Fans sollten sich überlegen, ob die zweite CD und die Single-Version von "Bright lights" auf CD1 den Neukauf rechtfertigen. Ich habe es getan und nicht bereut.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon-Paul Kaiser on 29. Mai 2009
Format: Audio CD
Bei vielen zeigte sich Ende April eine spontane emotionale Freude, die sich nach außen hin auf der imaginären Skala zwischen einem leichten Lächeln und einem Freudenschrei geäußert haben dürfte. Den ersten musikalischen Auszug brachten uns Placebo paar Tage darauf mit der Single ' For What It's Worth ', die Ihre Premiere am 20. April feierte. Der langhaarige Brian Molko zeigte in dem dazugehörigen Video, was personifizierende Etiketten so alles anrichten können, einige allerdings offensichtlicher mehr als andere. Der Song selbst vertritt die bekannten Merkmale des englischen Trios, rund um den neuen Schlagzeuger Steve Forrest. Druckvoll aber doch mit leicht entschärfter Peitsche stürmen Sie mit einer simplen Struktur durch die 3:14 Minuten hindurch.

Wesentlich interessanter gestaltet sich hier schon der Titeltrack ' Battle For The Sun ', der ebenfalls seine Premiere im Radio feierte und anschließend zum kostenlosen Download auf der offiziellen Placebo Seite bereitstand. Manche meinen die ersten Minuten wären recht schleppend, andere finden es einfach nur verdammt gelungen, erfrischend anders ist das eigentliche Stichwort und erfüllt trotz allen Ausflüchten den typischen Sound von Molko und Steve Olsdal. Gerade die langgezogenen Sätze zu Anfang " I will battle for the sun/ And I won't stop until I'm done/ You are getting in the way/ And I have nothing left to say" und die sich permanent wiederholenden Worte im gesamten Titeltrack, lassen diesen so besonders erscheinen.

Brian meinte vor einiger Zeit selbst zur neuen Platte: "I believe 'Battle for the Sun ' to be the first of our albums to tell a story over the course of its 52 minutes.
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