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Battle Studies [Vinyl LP]
 
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Battle Studies [Vinyl LP]

John Mayer Vinyl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Musik

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Biografie

David Crosby, Graham Nash, Don Was, Jim Keltner, Chuck Leavell… alleine beim Blick auf die Namen der an der Entstehung des fünften John Mayer-Albums „Born And Raised“ beteiligten Musiker und Produzenten gerät der geneigte Musik-Conaisseur in schwärmerische Vorfreude. Doch die Fans des siebenfachen Grammy-Preisträgers müssen sich noch bis zum 18. Mai gedulden, bevor sie die ersten neuen Songs seit… Lesen Sie mehr im John Mayer-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Dezember 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony
  • ASIN: B002QVBP5U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.067 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

motor.de

In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt – warum also nicht ein vor Kriegsmetaphern strotzendes Liebes-Album aufnehmen? Doch musikalisch harte Geschütze fährt John Mayer wie gewohnt nicht auf.
Dass trotz schneller Internetverbindung, Satellitenfernsehen und 200-Euro-Transatlantikflügen immer noch ein Ozean Europa und Nordamerika trennt, merkt man nicht nur daran, dass in den USA Fußball für eine Sportart gehalten wird, die mit einem eiförmigen Ball gespielt wird. Auch in der Musik liegen oftmals Welten zwischen den Kontinenten. Bands, die auf der einen Seite des Atlantiks groß herauskommen, scheitern regelmäßig auf der anderen Seite. Selbst Robbie Williams landete zu seinen besten Zeiten in den US-Charts regelmäßig weit hinten. Und auch John Mayer, der in Amerika die größten Hallen füllt, konnte seinen Erfolg in Europa bei weitem nicht wiederholen (in den UK-Charts beispielsweise landete das 2006er Album "Continuum" nur auf Platz 47). Außer einem Achtungserfolg mit dem Song "Your Body Is A Wonderland" war für den Musiker in der alten Welt nicht viel zu holen.
Ob sich dies nun mit seinem neuen Album "Battle Studies" ändert, bleibt abzuwarten. Auch die vorherigen Platten enthielten eigentlich schon die richtigen Komponenten dafür: Einen smarten, gut aussehenden Sänger samt einnehmender Stimme mit hohem Widererkennungswert. Eine intelligente Instrumentierung, die geschickt die Verbindung zwischen Adult-Pop und alten Standards wie Rhythm'n'Blues, Soul und Rock'n'Roll sucht. Und last but not least gute Songs, die von einem unüberhörbar talentierten Musiker (und vor allem Gitarristen) stammen.
Im Großen und Ganzen sind genau diese Bestandteile auch auf Mayers neuem Album "Battle Studies" enthalten. Allerdings wird der Blues ein Stück weit zurück gefahren, um einer rhythmuslastigeren Instrumentierung Platz zu machen. Jedoch verirrt sich der Mann aus Atlanta dabei hin und wieder in etwas seichten Gewässern, die er sonst so gekonnt umschifft hat. "All We Ever Do Is Say Goodbye" beispielsweise überschreitet ganz klar die Kitschgrenze und verliert sich in Süßlichkeit. Doch damit muss man bei einem Album, dass sich fast ausschließlich um die Liebe in all ihren Vor-, Zwischen- und Nachformen dreht, wohl rechnen. Dabei beleuchtet Mayer vor allem die eher schwierigen bis dunklen Aspekte der Liebe.
"Love Is A Battlefield" sang schon Pat Benatar in den 80ern, und um im Krieg beziehungsweise in der Liebe bestehen zu können, muss man diese studieren – "Battle Studies" eben. Dass es dabei nicht immer so seicht wie bei oben genanntem Song zugehen muss, zeigen einige andere Stücke der Platte. Das ein wenig an U2 zu Joshua-Tree-Zeiten gemahnende "Heartbreak Warfare", oder auch "Perfectly Lonely", bei dem Tom Petty Mayer manchmal die Hände auf dem Gitarrenhals zu führen scheint. Hierbei kann der 32-Jährige seine stimmlichen Qualitäten voll ausspielen. Der stärkste Song ist allerdings das reduzierte, vor allem von der Akustikgitarre lebende "Who Says", bei dem der Musiker auch einen leicht bitteren Humor ins Spiel bringt: "Who says I can't get stoned, call up a girl that I used to know – fake love for an hour or so." In seinen stärksten Momenten wirkt Mayer unangestrengt verführerisch und unwiderstehlich, so dass man ihm die kitschigen Momente verzeiht. Auf politisch kritische Songs wie "Belief" auf "Continuum" muss man dafür allerdings ganz verzichten.
Insgesamt ist "Battle Studies" mehr die Verwaltung des Status Quo auf hohem Niveau als ein Schritt nach vorne wie "Continuum". Und ob sich damit nun endlich der Erfolg in Europa einstellt oder nicht, wird Mayer eher pragmatisch sehen. Denn wie in der Liebe kann man bei manchen Schlachten den Ausgang im Endeffekt nicht selbst beeinflussen.

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Kundenrezensionen

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
authentisch 21. November 2009
Von eurobird
Format:Audio CD
John Mayer hat Liebeskummer. Das ist offensichtlich und eigentlich auch bekannt. Nur so ist es zu erklären, dass er sich fast ausschliesslich mit dem Thema Beziehungsdrama beschäftigt. Das ist banal, aber es ist halt seine aktuelle Lebensphase aus der er uns vorsingt. Häufig melancholisch kommt daher das neue Werk von Mayer daher, etwas ideenlos aber immer schön. Der Sound von "Battle Studies" ist klar und das Gitarrenspiel von John Mayer ist, wie auf seinen früheren Alben, bestechend. Im Vergleich zum direkten Vorgänger "Continuum" ist dieses Album weniger bluesig, fast eine Popscheibe, daher ist zu erwarten, dass er einige seiner Fans verärgern wird. Für mich ist "Battle Studies" ein mehr als gutes Album, er spielt und singt sich ins Herz - was will man mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karoletti
Format:Audio CD
...immer noch besser als manch andere schlicht-geschnittene Popsongs, die im Radio laufen. Allerdings fehlen mir emotional die richtig großen Momente, wie es sie auf "Continuum" mit Songs wie "Belief", "Dreaming with a broken heart", "Vultures", dem Hendrix-Cover "Bold as love" und "Waiting on the world to change" gab. Hier geht alles etwas zu gefällig von der Hand. Man nehme einmal "Half of my heart", "Who says", "War of my life", "Friends, lovers or nothing" oder "Perfectly lonely". Diese Songs reichen bei mir höchstens für gepflegte Hintergrundmusik. Dass ich sie aufgrund von melodiöser Raffinesse oder textlicher Ausgepfeiltheit auf mehr als 80 db drehe, schließe ich nach mehrmaligem Hören eher aus.
Einzig und allein "Assassin" mit seinem Spritzer Hendrix und "Crossroads" (wenn auch viel zu kurz) mit seinem Hauch Motown und seinen flockigen Gitarrensoli bekommen von mir ein klares Yeah! und "Edge of my desire" finde ich an der Balladenfront auch noch sehr zielsicher.
Ansonsten reicht "Battle Studies" nicht an seine drei Vorgänger ran. Aber allemal noch als anspruchvolles Easy Listening für einen gemütlichen Abend mit Freunden.
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Einfach super 3. Februar 2012
Von DMBandfan
Format:Audio CD
Andres als all die anderen Alben. Trotzdem schafft er es mich immer wieder mit seiner Musik zu begeistern. Einfach wunderbar und empfehlenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
WOW!
Richtig bekannt ist John Mayer hierzulande doch eher durch seine etlichen (angeblichen) Affären mit Jennifer Aniston, Taylor Swift,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Christoph Wegschaider veröffentlicht
Konsequente Weiterentwicklung in Sound und Songwriting
John Mayer hat hier keinen Schritt in die falsche Richtung getan. Wer auch nur Basiswissen in Songwriting hat, der merkt schnell, dass hier absolute Premier League geboten wird! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2010 von Anonymos
na ja
bin eigentlich ja fan von john mayer... aber die cd ist nix - klingt beliebig und nach "radio-pop".
Schade, aber lässt sich damit wirklich mehr verkaufen wie scheinbar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von C. Gall
battle studies
battle studies hört sich leicht durch und hat auf den ersten blick wenige höhen und tiefen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von A. Ballweg
Super!
Ich kann mich meinen Vorrednern mal so garnicht anschliessen, denn ich finde das Album genial! Es ist mein erster Kontakt mit John Mayer, nachdem ich, nach den bekannten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von MissKris
keine Revolution, gewohnt gute Musik
Nach Continuum habe ich sicherlich mehr erwartet, als tatsächlich dabei herausgekommen ist, trotzdem eine gute CD und für einen John Mayer Fan sicherlich ein Muss!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von Peculiar
Sehr geiles Album!!!
Ich bin selber ein übertriebener Fan von JM und kann nur sagen, dass mir das neue Album super gefällt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Locko87
Schööön!
Hat mir schon schöne Stunden beschert..der Liebeskummer spricht aus den Texten. Melancolisch und gut hörbar!!
Veröffentlicht am 2. März 2010 von FrancoiseM.
Endlich!
Mir hat ja "Room for Squares" grade so gut gefallen, weil es hervorragende POP-MUSIK war.
Ein Typ der ein begnadeter Musiker ist und NICHT selbstverliebt vor sich hingniedelt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Nils Karczewski
was für ein Talent !
Ich habe erst kürzlich durch eine Kritik im Radio von John Mayer gehört.
Battle Studies angehört.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Kai Fröhlich
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