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Battle Hymn of the Tiger Mother [ BATTLE HYMN OF THE TIGER MOTHER ] by Chua, Amy (Author) Jan-11-2011 [ Hardcover ] Unbekannter Einband – 11. Januar 2011

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Penguin Press (11. Januar 2011)
  • ASIN: B007NBMJHG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.718.369 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvermondfee am 7. März 2011
Format: Taschenbuch
Ich muss gestehen dieses Buch konnte ich kaum weglegen. Bevor ich mich dem inhaltlichen zuwende, möchte ich ausdrücklich den Schreibstil und die Form des Buches loben. Frau Chua gab sich bisweilen selbstironisch, dann auch wieder schon fast witzig, ausdrückliches Lob hier.
Inhaltlich ist das Buch auch fesselnd, aber sehr fragwürdig. An sich finde ich ja den Gedanken Kinder zu fördern und zu forden gut und angemessen, aber Frau Chua schlägt da weit über die Strenge. Schon allein ihre Aussage, alles wo man keine Medaille gewinnen kann sei wertlos, befremdet mich endlos. Ich meine, was ist ihr Problem? Man sollte glauben sie wöllte ein schönes Leben für ihre Kinder, aber es geht immer nur um Erfolg, Erfolg, Erfolg. Die Frau hat eine vollkommene Misinterpretation vom Leben, sie meint ja selbst sie sei nicht gut im Spaß haben. Statt Glück (ein natürlich nicht angemessenes Ziel im menschlichen Leben) will sie Leistung und Preise. Ich denke ihre gesamte Erziehung beruht auf diesem Missverständnis. Denn hätte sie gewollt, dass ihre Kinder glücklich werden, wäre auch Theater oder Sport nicht ausgeschlossen gewesen. Ich frage mich sowieso, was dieser fanatische Drill auf klassische Instrumente soll, wenn sie es später nicht professionell spielen sollen. Denkt sie dadurch liese sich Jura leichter lernen?
Grundsätzlich mag es ja toll sein seine Kinder so zu fordern, dass sie später, wenn sie wissen was sie wollen, alle Möglichkeiten haben (durch zB gute Schulleistungen --> Studium, durch mehrsprachiges Aufwachsen Businessvorteile), aber man muss ihnen auch die Chance geben genau dies herauszufinden.
Dennoch denke ich, man kann sich in manchen Aspekten eine Scheibe von ihr abschneiden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leno am 16. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Ich erwarte mein erstes Kind und setze mich mit unterschiedlichen Erziehungsmethoden auseinander. Disziplin muss Kindern natürlich beigebracht werden - stellt sich nur die Frage, welcher Grad der Strenge hierzu angemessen ist. Fr. Amy CHUA schießt sicherlich stark übers Ziel hinaus, wobei sie ihren tagtäglichen Kampf gegen bzw. mit/für ihre Kindern nicht ohne Selbstironie schildert. Ihr Ansatz regt zum Nachdenken an und ist im Übrigen kulturell aufschlussreich.
Sie redet m.E. unzutreffend immer allgemein von der "chinesischen Erziehungsmethode" - dabei handelt es sich wahrscheinlich viel mehr um die besondere Erziehungsmethode ihrer Eltern - d.h. von Exilchinesen im Westen, die unter einem starken Erfolgs- und Anpassungsdruck stehen - und offensichtlich ein Stück weit von Komplexen geleitet ist. Fr. CHUA ist Jura-Professorin an einer Universität der Ivory-League und drillt ihre Töchter zu Virtuosen klassischer Musik - alles Statussymbole höherer Bildung, welche gerade nicht aus China stammen - im Gegensatz zur chinesischen Erziehungsmethode, die sie für überlegen hält.
Schließlich sind die Maßstäbe von Fr. CHUA nicht nur wegen ihres extremen, angeblich typisch chinesischen Ehrgeizes nicht als normal zu betrachten, sondern auch, weil dieses besondere kosmopolitische Elternhaus, das sie ihren Kindern bietet, sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits (über zwei Generationen hinweg) einen extrem elitären akademischen Standard erfüllt, wo intellektuelle Ansprüche und Fähigkeiten kultiviert werden, die die normale Mittelschicht gar nicht kennt.
Es gibt eine Reihe weniger kontroverser Erziehungsbücher, deren Lektüre mir mit ihren ständigen Relativierungen weniger "food for thought" gegeben haben.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Bernstorff am 27. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Unvorstellbar erscheint es, sich Amy Chuas Erziehungsmethoden ernsthaft zum Vorbild nehmen zu wollen. Die chinesischstämmige Juraprofessorin an der Yale University lässt ihren beiden Töchtern schon in frühester Kindheit keine Wahl, ob und welches Instrument sie spielen wollen. Das "A", die bestmögliche Note in amerikanischen Schulen, ist für sie die einzig akzeptable. Verabredungen zum Spielen, Theater-AGs in der Schule oder gar Übernachten bei Freunden sind tabu, weil als nutzlos erachtet. Dafür gibt es sieben Tage die Woche meist fünf bis sechs Stunden musikalischen Drill. Glück ist kein Kriterium chinesischer Erziehung, sagt Chua, auch nicht Demokratie oder Solidarität - und Selbstbestimmung schon gar nicht. Disziplin zum größtmöglichen Erfolg ist das Ziel. Und dieses verfolgt Chua kompromisslos.

Es ist fraglich, ob das Verhalten der Wirtschaftsjuristin mit der UN-Kinderrechtskovention in Einklang zu bringen wäre. Aber Recht und Moral stehen hier nicht zur Rezension, sondern der Bericht Chuas über ihren Weg, der in seinen besten Passagen eine durchaus minutiöse und schonungslose Fallanalyse einer Pädagogik darstellt, die Chua als "Chinese parenting" umschreibt. Sie steht in Kontrast zum "Western parenting", dessen Ideale von freier Entfaltung und kindlicher Autonomie Chua völlig fremd bleiben. Dabei liefert das Buch m.E. kein Plädoyer für autoritäre Leistungszucht. Zu oft macht Chua deutlich, dass sie sich ihrer Sache zwar immer sehr sicher gegeben hat, sich aber keineswegs immer sicher war.

Fragen bleiben dennoch offen. Was repräsentiert dieses Buch, und für wen ist es geschrieben?
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