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Battle Hymns [Vinyl LP]

Manowar Vinyl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (12. Februar 2010)
  • Erscheinungsdatum: 12. Februar 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B002MR908M
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.919 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Death Tone
2. Metal Daze
3. Fast Taker
4. Shell Shock
5. Manowar
6. Dark Avenger
7. William's Tale
8. Battle Hymn

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer hätte 1982 gedacht, daß Manowar eines Tages einmal als die lauteste Band der Welt in das Guinessbuch der Rekorde eingehen würde? Richtig, niemand! Dabei hauten die Jungs um Ausnahmetieftöner Joey DeMaio und Sangeswunder Eric Adams, die sich nach einem amerikanischen Kriegsschiff benannten und schon damals in punkto Lyrics, Outfit und Attitüde kein noch so albernes Heavy Metal-Klischee ausließen, mit ihrem Debüt bereits ordentlich auf den Putz. So gilt Battle Hymns auch heute noch als Sternstunde des Heavy Metals. Angetrieben von filigranen Bassläufen gelang es Manowar mit ihrem epischen Bombastsound besonders die alte Welt in ihren Bann zu ziehen. Entgegen kam den Wagner-Fans dabei das Faible der Europäer für klassische Klänge, die sich nicht nur in Joey´s Puccini-Adaption "William´s Tale" niederschlägt. Gesichert haben sich Manowar ihren Platz auf dem Hartwurst-Olymp aber in erster Linie aufgrund von unsterblichen Hymnen wie "Manowar", Metal Daze" und vor allem dem monumentalen Titeltrack. Oder um es im Jargon der Gruppe zu sagen: Death To False Metal! --Buffo Schnädelbach

Produktbeschreibungen

-Hq- ,,NEU (OVP) - -Hq- - Sie bestellen:LP:Manowar,Battle Hymns.Versand aus Deutschland/Label: Back On Black

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geburt einer Legende 28. Juli 2004
Format:Audio CD
"Battle Hymns" ist sozusagen das "Meat-and-Potatoes"-Album der Burschen. Ehrlich bis auf die Knochen, kein übermäßiger Bombast, nur steinharter Rock.
Dieses Album begründete übrigens ihren damaligen Ruf, Vietnam-Veteranen zu sein ("Shell Shock"). Die Texte sind sogar als gesellschaftskritisch anzusehen ("Death Tone", "Shell Shock" (Wiedereingliederungsprobleme eines Veteranen)) und tausendmal cooler und besser als ihre heutigen 50-Worte-Lyrics ("glory, kill, fight, die").
Zweitklassige Kompositionen kann ich nicht finden, im Gegenteil, die Songs wirken frisch und unbekümmert. OK, auf William's Tale hätte man verzichten können, aber das ist mir immer noch lieber als irgendein total uninspirierter Synthie-Schrott mit falschen Chören, wie sie ihn heute abliefern. Die Drums klingen ebenfalls noch nicht klinisch und Donnie Hamzik spielt einen etwas anderen Stil als Scott Columbus, und nicht unbedingt schlechter.
"Dark Avenger" mit Orson Welles als "Gastredner" ist einer der Songs, der Manowar unsterblich gemacht hat, "Battle Hymns" ist die Hymne schlechthin und das Duo Ross the Boss & Joey de Maio waren die Metal-Riffmeister überhaupt.
Manowar sollten sich diese Scheibe jeden Tag reinziehen. Sich auf ihre alten Stärken und auf die Songs konzentrieren und sich um Viva und Konsorten einen Sche*ß kümmern ("Blow your Speakers", wie war das damals??).
Fraglich ob sie's schaffen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal - Metal Daze 28. Oktober 2007
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"Battle Hymns" ist das Debüt-Album der Gruppe und erschien 1982. Die handelnden Musiker waren: Ross The Boss (Guitars, Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Donnie Hamzik (Drums) und Eric Adams (Vocals).

Das Album hat mich von Anfang an begeistert und schafft dies auch heute noch. Damals hat die Gruppe noch richtige Musik gemacht, knallharter aber melodischer Metal. Für mich (und sicher auch für andere) ist "Battle Hymns" ein absoluter Klassiker. Die Songs `Metal daze` und `Manowar` gehören bis heute zu ihren Besten und dann die beiden Hymnen `Dark avanger` und natürlich die Schlachthymne (Battle hymns), großes Kino! Bei `Dark avanger` hat sich der große Orson Welles verewigt. Auch die anderen 4 Stücke sind gut bis sehr gut. Das ganz besondere Plus von Manowar ist für mich Sänger Eric Adams. Dieser ist einer der besten seines Fachs und gehört in eine Reihe mit Ian Gillan, Ronnie James Dio, Robert Halford und Bruce Dickinson. Mit Ross war auch ein fähiger Gitarrist am Start.

Mit diesem Album haben Manowar auch tausende von Musiker beeinflußt. Dieser Einfluß reicht bis heute. "Battle Hymns" ist ein Klassiker, den jeder Metal Fan kennen sollte. 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album! 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das erstmals 1982 veröffentlichte Album "Battle Hymns" war das Debütalbum von Manowar. Dieses Album blieb seinerzeit wenig beachtet und ist es auch heute noch, allerdings zu unrecht, denn es handelt sich um ein herausragendes Album des Heavy Metal Genres. Auch wenn Manowar schon immer von vielen belächelt wurde, so lag und liegt dies wohl weniger an der vorhandenen musikalischen Qualität, als an den ausgefallenen Bühnenoutfits und den markigen Sprüchen von Bassist und Songwriter Joey De Maio. Auf der "Battle Hymns" sind so großartige Stücke wie "Death Tone", "Shell Shock", "Manowar" oder auch "Dark Avenger", das unter Mitarbeit von Orson Welles entstand. Wer ehrlichen, geraden Heavy Metal mag, der wird dieses Album lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrhundertalbum und Ausverkauf 27. Mai 2013
Format:Audio CD
Battle Hymns in der Urfassung gilt für mich als eines der besten Alben in der Geschichte des Heavy Metals
Donnie Hamzik an den Drums Ross the Boss an der Gitarre Joey de Maio am Bass und der überragende Eric Adams Vocals spielten auf ihrem Debütalbum wirklich meisterlich.
Besonders Dark Avenger mit "Erzähler" Orson Wells wird und (sollte) es kein zweites mal geben.
Leider verkauften sie sich mit der neuaufnahme 2011
Meine Empfehlung ist die Erstaufnahme und nicht dieser Bombastklamauk
Manches lässt sich nicht wiederholen Mr.De Maio.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als sie noch Metal machten... 19. Juni 2007
Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Manowar stehen heute für die meisten für in Latex gequetsche Möchte-Gern-Metal-Kings. Sind wir mal ehrlich, ist es nicht so? Aber das ist heute, früher war eben sowieso alles besser! Wer Manowar von Sachen wie Warriors Of The World und Gods Of War kennt, wird von diesem genialen Erstlingswerk der Band überrascht sein, denn das klingt weder nach True Metal noch nach Poser Metal a la Die For Metal oder Warriors. Hier gibt’s ordentlichen reinen Heavy Metal Rock N‘ Roll um die Ohren. Diese Scheibe erinnert eher an Motörhead als an die Kings Of Metal. Da gibt es noch kreative und einfallsreiche Solis, tolle Classic Rock und Blues-Riffs und rotzige Melodien. Hätten Manowar diesen Stil bis heute weitergeführt, würden sie sicher in einem Atemzug mit Motörhead oder AC/DC genannt werden, wenigstens etwas...? Das hier ist purer Metal wie er im Buche steht, das hört man an den hohen Blues und Classic Rock Einflüssen die sich mit harten tiefergestimmten Gitarrenriffs verbinden. Keine Spur von langeweile, Ideenausfall oder billigem Geschichten erzählen. Die Produktion ist klasse, zumindest für diese Zeit, das rohe verleiht den Songs einen richtig rotzigen Stoner-Einschlag und die Stimme von Eric lässt nichts zu wünschen übrig, keine Angst hier wird stimmlich noch richtig Gas gegeben. Also, wer klassischen Heavy Metal will, bei dem die Wurzeln deutlich hörbar kann hier bedenklos zugreifen, wer sich hingegen aber als true bezeichnet sollte hier von lieber die Finger lassen, denn hier gibt’s nur heavy, und mehr will man auch nicht! Leider kann ich die Vollpunktzahl nicht vergeben, da man sicher noch ein bisschen mehr aus diesem Machwerk hätte machen können, dennoch bleibt es ihre beste Scheibe!
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5.0 von 5 Sternen Stahl für die Ewigkeit
Es gibt Alben, die einfach zeitllos sind, die einfach jeder kennen muß, wenn er vorgibt, einen bestimmten Musikstil zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Arno Gündisch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ja, das waren noch Zeiten…
Das erste Album einer Legende.
Mehr Hard Rock als Metal aber nicht nur für Fans ein muss.

Ich möchte noch ausdrücklich darauf hinweisen das es sich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jenny Hörster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unbekümmertes uriges Hardrock-Debut-Album
Manowars Erstlingswerk enthält doch noch arg einfach gehaltenes, rohes, naives, uriges Songmaterial, man hört einfach dass es das erste Songmaterial einer noch jungen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt...
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Alexander Hendl veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nöö Danke!!!!
"Fighting the World" war gut!"Kings of Metal"war geil!"The Triumph of Steel"war der Höhepunkt!
Alles was davor war und danach kam,war einfach nur Kappes! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von caligular veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Erste!
Das erste Album von Manowar und dazu noch remastered!
Klanglich dadurch etwas besser als das Original aber immer noch von dem Sound entfernt
für den ich Manowar so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2012 von Andreas Friedrich
3.0 von 5 Sternen überbewertet...
Die selbsternannten Kings Of Metal kündigten bereits auf ihrem Debüt dem *False Metal* dem Kampf an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Markus Schmidl
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ist schwer...
selbst bei Manowar merkt man das. Denn auf diesem durchschnittlichen Album hat die Band noch nicht alles gezeigt was sie kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von Der Philosoph
3.0 von 5 Sternen ManowarŽs Erstlingswerk
Zunächst klingen hier Manowar viel eher in Richtung Bands a la "Kiss" oder "classic rock" als auf ihren 90-07er Alben (keine Klassikeinflüsse, Orgeln, Chöre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2008 von Kukalaka
5.0 von 5 Sternen Victory!Victory! Aaah-Aaaah aaaAAAAAH!
Definitiv ein Meilenstein des Metal, vielleicht das beste Manowar-Album überhaupt. 1982 geschaffen von den Göttern, versprüht dieses Wunderwerk der Schöpfung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2007 von Lex J. Oven (BloodBoobsBicepsPoetry)
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