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Battle Hymn of the Tiger Mother (Englisch) Audio-CD – Audiobook, 11. Januar 2011

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Battle Hymn of the Tiger Mother is the book we've all been waiting for - a candid, provocative, poignant and vicarious journey through the Chinese- American family culture. It will leave you breathless with its bluntness and emotion. Amy Chua is a Tiger Mother, a greatly gifted law professor and, ultimately, an honest, loving woman with a lot to say."
-Tom Brokaw

"This is one outrageous book, partly thanks to Amy Chua's writing style - Chua is pugnacious and blunt, with an unerring nose for the absurd ...The cultural divide Chua so brilliantly captures is one we stand to witness more and more in our globalized age, after all; and what with Asia and Asian achievement looming ever larger in the American imagination, the issues inherent in Battle Hymn are as important as they are entertaining... I was riveted by this book"
-Gish Jen, The Boston Globe

"Amy Chua's Battle Hymn of the Tiger Mother did more than speak to me. It screamed, shouted and lectured me. It made me simultaneously laugh with empathy and cringe with embarrassment and exasperation... Charming... Self-effacing... Guffaw-inducing"
-Terry Hong, San Francisco Chronicle

"Readers will alternately gasp at and empathize with Chua's struggles and aspirations, all the while enjoying her writing, which, like her kid-rearing philosophy, is brisk, lively and no-holds-barred. This memoir raises intriguing, sometimes uncomfortable questions about love, pride, ambition, achievement and self-worth that will resonate among success-obsessed parents... Engagingly and provocatively chronicled. Readers of all stripes will respond to [Battle Hymn of the] Tiger Mother.
-Elizabeth Chang, The Washington Post

"[Chua's] writing is smart and lively"
-Entertainment Weekly

"Chua's mindset and methods-bolstered by faith in Chinese family tradition-pose a useful challenge for an era haunted by a helicoptering ethos as hard to shake as it is to like. Here is an alternative to the queasy hypocrisy of typical hyperparents, buffeted by shifting expertise that leaves them anxious about overpressuring even as they push. Chua breaks through all that. She is a crusader invigorated by practicing what she preaches: the arduous work she believes necessary to do anything well, child-rearing included... But precisely because Chua slaves away as hard as her girls do, one thing her program is not is guilt-inducing. In the end, her ordeal with Lulu teaches Chua humility and proves her daughter's very healthy autonomy-and inspires next to no regrets."
-Slate.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amy Chua is the John M. Duff Professor of Law at Yale Law School. Her first book, World on Fire: How Exporting Free Market Democracy Breeds Ethnic Hatred and Global Instability, a New York Times bestseller, was selected by The Economist as one of the best books of 2003. Her second book, Day of Empire: How Hyperpowers Rise to Global Dominance—and Why They Fall, was a critically acclaimed Foreign Affairs bestseller. She lives with her husband, two daughters, and two Samoyeds in New Haven, Connecticut.

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Format: Taschenbuch
Ich muss gestehen dieses Buch konnte ich kaum weglegen. Bevor ich mich dem inhaltlichen zuwende, möchte ich ausdrücklich den Schreibstil und die Form des Buches loben. Frau Chua gab sich bisweilen selbstironisch, dann auch wieder schon fast witzig, ausdrückliches Lob hier.
Inhaltlich ist das Buch auch fesselnd, aber sehr fragwürdig. An sich finde ich ja den Gedanken Kinder zu fördern und zu forden gut und angemessen, aber Frau Chua schlägt da weit über die Strenge. Schon allein ihre Aussage, alles wo man keine Medaille gewinnen kann sei wertlos, befremdet mich endlos. Ich meine, was ist ihr Problem? Man sollte glauben sie wöllte ein schönes Leben für ihre Kinder, aber es geht immer nur um Erfolg, Erfolg, Erfolg. Die Frau hat eine vollkommene Misinterpretation vom Leben, sie meint ja selbst sie sei nicht gut im Spaß haben. Statt Glück (ein natürlich nicht angemessenes Ziel im menschlichen Leben) will sie Leistung und Preise. Ich denke ihre gesamte Erziehung beruht auf diesem Missverständnis. Denn hätte sie gewollt, dass ihre Kinder glücklich werden, wäre auch Theater oder Sport nicht ausgeschlossen gewesen. Ich frage mich sowieso, was dieser fanatische Drill auf klassische Instrumente soll, wenn sie es später nicht professionell spielen sollen. Denkt sie dadurch liese sich Jura leichter lernen?
Grundsätzlich mag es ja toll sein seine Kinder so zu fordern, dass sie später, wenn sie wissen was sie wollen, alle Möglichkeiten haben (durch zB gute Schulleistungen --> Studium, durch mehrsprachiges Aufwachsen Businessvorteile), aber man muss ihnen auch die Chance geben genau dies herauszufinden.
Dennoch denke ich, man kann sich in manchen Aspekten eine Scheibe von ihr abschneiden.
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Format: Taschenbuch
Ich erwarte mein erstes Kind und setze mich mit unterschiedlichen Erziehungsmethoden auseinander. Disziplin muss Kindern natürlich beigebracht werden - stellt sich nur die Frage, welcher Grad der Strenge hierzu angemessen ist. Fr. Amy CHUA schießt sicherlich stark übers Ziel hinaus, wobei sie ihren tagtäglichen Kampf gegen bzw. mit/für ihre Kindern nicht ohne Selbstironie schildert. Ihr Ansatz regt zum Nachdenken an und ist im Übrigen kulturell aufschlussreich.
Sie redet m.E. unzutreffend immer allgemein von der "chinesischen Erziehungsmethode" - dabei handelt es sich wahrscheinlich viel mehr um die besondere Erziehungsmethode ihrer Eltern - d.h. von Exilchinesen im Westen, die unter einem starken Erfolgs- und Anpassungsdruck stehen - und offensichtlich ein Stück weit von Komplexen geleitet ist. Fr. CHUA ist Jura-Professorin an einer Universität der Ivory-League und drillt ihre Töchter zu Virtuosen klassischer Musik - alles Statussymbole höherer Bildung, welche gerade nicht aus China stammen - im Gegensatz zur chinesischen Erziehungsmethode, die sie für überlegen hält.
Schließlich sind die Maßstäbe von Fr. CHUA nicht nur wegen ihres extremen, angeblich typisch chinesischen Ehrgeizes nicht als normal zu betrachten, sondern auch, weil dieses besondere kosmopolitische Elternhaus, das sie ihren Kindern bietet, sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits (über zwei Generationen hinweg) einen extrem elitären akademischen Standard erfüllt, wo intellektuelle Ansprüche und Fähigkeiten kultiviert werden, die die normale Mittelschicht gar nicht kennt.
Es gibt eine Reihe weniger kontroverser Erziehungsbücher, deren Lektüre mir mit ihren ständigen Relativierungen weniger "food for thought" gegeben haben.
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Format: Taschenbuch
Unvorstellbar erscheint es, sich Amy Chuas Erziehungsmethoden ernsthaft zum Vorbild nehmen zu wollen. Die chinesischstämmige Juraprofessorin an der Yale University lässt ihren beiden Töchtern schon in frühester Kindheit keine Wahl, ob und welches Instrument sie spielen wollen. Das "A", die bestmögliche Note in amerikanischen Schulen, ist für sie die einzig akzeptable. Verabredungen zum Spielen, Theater-AGs in der Schule oder gar Übernachten bei Freunden sind tabu, weil als nutzlos erachtet. Dafür gibt es sieben Tage die Woche meist fünf bis sechs Stunden musikalischen Drill. Glück ist kein Kriterium chinesischer Erziehung, sagt Chua, auch nicht Demokratie oder Solidarität - und Selbstbestimmung schon gar nicht. Disziplin zum größtmöglichen Erfolg ist das Ziel. Und dieses verfolgt Chua kompromisslos.

Es ist fraglich, ob das Verhalten der Wirtschaftsjuristin mit der UN-Kinderrechtskovention in Einklang zu bringen wäre. Aber Recht und Moral stehen hier nicht zur Rezension, sondern der Bericht Chuas über ihren Weg, der in seinen besten Passagen eine durchaus minutiöse und schonungslose Fallanalyse einer Pädagogik darstellt, die Chua als "Chinese parenting" umschreibt. Sie steht in Kontrast zum "Western parenting", dessen Ideale von freier Entfaltung und kindlicher Autonomie Chua völlig fremd bleiben. Dabei liefert das Buch m.E. kein Plädoyer für autoritäre Leistungszucht. Zu oft macht Chua deutlich, dass sie sich ihrer Sache zwar immer sehr sicher gegeben hat, sich aber keineswegs immer sicher war.

Fragen bleiben dennoch offen. Was repräsentiert dieses Buch, und für wen ist es geschrieben?
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