Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  
4 Angebote ab EUR 17,94

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,49

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Battering Ram Ltd.Digi Pack)
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Battering Ram Ltd.Digi Pack) Limited Edition

5 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
2 neu ab EUR 30,99 2 gebraucht ab EUR 17,94

Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (18. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Noise
  • ASIN: B0001ZWJEO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.739 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Battering ram
2. Stand against the king
3. Tyranny of steel
4. Time will tell
5. Wings of deliverance
6. Break the curse
7. Riding free
8. Starchaser
9. Machine world
10. H. M. powered man
11. The call

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit dem zweiten Album nach dem Ausstieg von Gitarrist Kai Hansen gelingt es Iron Savior endgültig, sich aus dem schier übermächtigen Gamma Ray-Schatten zu lösen. Galt die Band früher oft als zwar qualitativ guter, aber wenig origineller Gamma-Ray-Klon, so steht Battering Ram auf einem stilistisch wesentlich breiteren Fundament und setzt damit den bereits mit dem Vorgänger Condition Red eingeschlagenen Weg konsequent fort. Klangen die nach wie vor felsenfest im traditionellen Heavy Metal verwurzelten Songs früher in der Mehrzahl nach Helloween oder eben Gamma Ray, so dürften diesmal vor allem Fans von Judas Priest, Primal Fear, Rage oder auch Grave Digger auf ihre Kosten kommen.

Der titelgebende Opener etwa startet zunächst wie ein reinrassiger Banger von Judas Priest durch, um danach an ältere, melodischere Rage-Zeiten zu erinnern. "Stand Against The King", das knackige "Tyranny Of Steel" und der Abschlusstrack "H.M. Powered Man" verdienen uneingeschränkt das Prädikat "klassische Metalhymne", während das starke "Riding Free" ungewohnt hart aus den Boxen brettert. Mit "Break The Curse" und "Machine World" haben sich zwar auch zwei etwas schwächere Nummern eingeschlichen. Das ändert jedoch wenig daran, dass Battering Ram ein fast durch die Bank gutes und gut produziertes, wenn auch nicht überragendes Metal-Album ist. --Andreas Stappert


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C J am 21. Januar 2006
Format: Audio CD
Wie ein Rezensent bereits indirekt formulierte, diese Scheibe hätten sich die Mannen von JUDAS PRIEST gewünscht aufgenommen zu haben und auch PRIMAL FEAR müssen sich zusehends warm anziehen, wenn IRON SAVIOR so melodisch und geil drauflosbrettern !! Bei diesem Album gibt es keine Hänger und für mich ist "Break the Curse" DIE Nachfolge-Nummer schlechthin von dem PRIEST Klassiker "You've got Another Thing Coming" (fängt mit dem gleichen Akkord an und ist auch sonst nach einem sehr ähnlichen Muster angelegt). Joachim "Piesel" Küstner und Piet Sielck sind als Gitarristen auch live ein tolles Gespann (als Rhythmusgitarristin konnte ich "Piesel" unlängst einiges abgucken und zu meinem Vorteil umsetzen). IRON SAVIOR rules !!! und allen fans von JUDAS PRIEST und PRIMAL FEAR kann auch ich nur raten: hier bedenkenlos zugreifen, 'rein in den CD-Spieler damit und die Lautstärke voll aufdrehen !
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz am 3. Juli 2004
Format: Audio CD
Ich bin wirklch überrascht! Wirklich. So eine gute Scheibe hätte ich den Mannen um Piet Sielk gar nicht mehr zugetraut nach den enttäuschenden beiden Vorgängeralben. Aber alle Achtung, was uns die Band hier bietet, ist Powermetal vom feinsten. Schon der Opener Battering Ram ist eine Metalhymne par excellence,die an alte Rage-CD`s ( Black in Mind und End of all days) erinnert. Die CD verliert auch in keinster Weise an Qualität nach mehrmaligem Durchhören. Man merkt Sielk an, das er endlich seinen eigenen Stil wiedergefunden hat, den er nach der Unification Scheibe scheinbar gegen einen Gamma-Ray Aufguß eingetauscht hatte. Auf jeden Fall beweist Piet Sielk, daß seine Band auch ohne das Gekreische von Hansen bestehen bleiben kann. Wenn es doch nur weitere so positive Überraschungen geben würde in diesem Jahr.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 16. Mai 2004
Format: Audio CD
Auf ihrer mittlerweile fünften Scheibe haben Iron Savior die alten Trademarks - welche man als treibendem Power Metal mit futuristischen Texten bezeichnen kann - eindeutig beibehalten, diese aber weiter perfektioniert. Ohne große Überraschungen lässt "Battering Ram" eine Granate nach der anderen vom Stapel (besonders stechen der Titeltrack, "Time Will Tell" und der straighte Rocker "Break The Curse" hervor) und wird deshalb jeden Fan der Band durchaus zufrieden stellen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2011
Format: Audio CD
Das fünfte Iron Savior Album "Battering Ram" unterscheidet sich musikalisch recht wenig von den Vorgängern. Von der ersten Sekunde erkennt der Hörer die musikalischen Zutaten: Fette Riffs und Chöre, Piet Sielcks Stimme und ein knackiger Sound.
Iron Savior bieten ein Fest für Traditionalisten! Solche Fans fühlen sich direkt zu Hause und können so den auf Quartettgröße geschrumpften Haufen (Keyboarder Andreas Kück und Bassist Jan S. Eckert haben die Band verlassen, für Eckert kam Yenz Leonhardt ) direkt wieder ins Herz schließen. Sicher haben Iron Savior auch eine Veränderung, textlich regiert mal wieder eine Sci Fi Konzeptstory, aber musikalissh regieren nur flotte Songs und fast alle sind richtige Hymnen! Es wird aus allen Rohren gefeuert und textliche Klischees a la "Tyranny Of Steel" , "Wings Of Deliverance", "Stand Against The King" oder "H.M. Powered Man" halten das was sie versprechen : Metal in Reinkultur. Der Vorgänger "Condition Red" hatte mehr Abwechslung, dafür hat "Battering Ram" mehr Power und ist straighter. Das geht im Endeffekt etwas auf Kosten der Langzeitmotivation, aber trotzdem haben Iron Savior eine ordentliche Platte fabriziert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. September 2004
Format: Audio CD
Die Herren von Iron Savior haben ihren Stil mittlerweile in Richtung Judas Priest (aus den 80igern und späten 70igern) dem sogenannten NWOBHM verschoben. Das hat richtig gut getan. Früher wollte man so sein wie Gamma Ray was sinnlos war. Nicht weil sie es nicht konnten, weil es scheinbar einfach nicht ihre Ecke war.
Jetzt haben die Leute ihren eigenen Weg gefunden. Und was für einen Weg. Diese CD ist ein echter Brüller. War da mal was mit Priest ?
Wer Priest vermisst: Zuschlagen. Das ist mehr als ein Ersatz für Judas Priest. Mal ehrlich: Es ist streckenweise einfach besser.
Fazit: GENIAL
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen