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Bats - Fliegende Teufel


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Produktinformation

  • Darsteller: Lou Diamond Phillips, Dina Meyer, Bob Gunton, Carlos Jacott, Dave McConnell
  • Regisseur(e): Louis Morneau
  • Komponist: Graeme Revell
  • Künstler: Alexis Scott, Steve Stabler, Stephen A. Tibbo, George Mooradian, Brad Jenkel, Glenn Garland, Philip Duffin, Brent Baum, Louise Rosner, John Logan, Dale Pollock
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Isländisch, Griechisch, Hebräisch, Bulgarisch, Kroatisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 19. Dezember 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000521G5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.695 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als Bonusmaterial enthält die DVD die Kurzdokumentation "Bats Abound" von sechs Minuten Länge, mit Interviews und Blicken hinter die Kulissen. Näheres zu den drei Hauptdarstellern und dem Regisseur gibt es per Texttafel. Je zwei Filmszenen werden ihren Storyboards und ihren Spezialeffektvorgaben gegenübergestellt. Eine Galerie mit zehn Designentwürfen des bekannten Illustrators Berni Wrightson und ein Dutzend technische Zeichnungen zeigen Außen- und Innenleben der animatorischen Fledermäuse, quasi als Anleitung zum Nachbau für den Fan.

Neben dem Kinotrailer gibt es eine isolierte Tonspur, die die Hintergrundsongs und den Score von Grame Revell (ohne Pausen rund 65 Minuten) enthält. Der Off-Kommentar von Regisseur Louis Mourneau und Darsteller Lou Diamond Philips ist durchgehend amüsant und sehr informativ, gerade weil es sich bei Bats -- Fliegende Teufel um eine vergleichsweise kleine Produktion handelt. Der englische und deutsche Ton sind in Dolby Digital 5.1 und es gibt 18 verschiedenen Untertitel zur Auswahl. --Alexander Röder

Amazon.de

Bats -- Fliegende Teufel, das ist der Film für all diejenigen, die die alten Roger-Corman-Monsterfilme vermissen. Mit dem Unterschied, dass die Animationen nicht mehr aus Pappmaché daher kommen, sondern aus dem Computer. Der Titel des Filmes fasst die Handlung eigentlich schon recht passend zusammen: Genetisch manipulierte Fledermäuse drehen durch und weiden nicht nur Kühe, sondern auch die menschlichen Bewohner eines kleinen, texanischen Städtchens aus. Lediglich eine hübsche Zoologin (Dina Meyer, Johnny Mnemonic) und ein entschlossener Sheriff (Lou Diamond Phillips, Young Guns, Mut zur Wahrheit, La Bamba) stellen sich den Viechern mutig in den Weg.

Seien wir ehrlich: Das Drehbuch ist albern, die Dialoge furchtbar und die Spezialeffekte können auch nicht immer überzeugen. Doch wen interessiert das? Der Film ist effektiv. Ständig gibt es irgendwo einen Fledermaus-Angriff, und Regisseur Louis Morneau weiß die ihm zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmittel mit sicherer Hand einzusetzen. Höhepunkt ist eine Kamerafahrt aus der Perspektive einer Fledermaus. Das macht in der Realität zwar keinen Sinn, funktioniert im Film aber ganz wunderbar. In mehreren Szenen kopiert Bats -- Fliegende Teufel ohne Zweifel Alfred Hitchcocks Die Vögel, ohne jedoch dessen Präzision zu erreichen. Die Schauspieler spielen ihre Rollen souverän, ohne übertrieben ernsthaft zu wirken.

Fazit: Bats -- Fliegende Teufel weiß genau, was er ist. Trash-Horror. Er weiß zu gruseln, nimmt sich dabei aber um Gottes Willen nicht zu ernst und unterstreicht dies mit einem nicht zu unterschätzenden Sinn für Humor. Er besitzt zwar nicht die Qualität des Meisterwerks dieses Horror-Subgenres, Im Land der Raketenwürmer, der wie kein anderer Trash, Spannung, hervorragende Effekte und Ironie miteinander verbindet, er ist aber besser als die meisten anderen Filme dieser Art. --Bret Fetzer

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bernie am 15. Dezember 2004
Format: DVD
This modern remake of "In Cold Blood." This is not the first bat movie and will probably not be the last. However you have to admit that the close-ups show such little cuties that only a mother could love them. And the mad scientist makes faces that look like Peter Sellers in "Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb (1964) ."
At one point they decide that the bats are intelligent (e=(mc*2)). So when they thought about cooling off the little critters. I had this vision that a farmer saying that the bats had snatched his sheep bald. And the next scene is of all these bats wearing cardigan sweaters.
The plot is simple and straightforward; get rid of the bats. Some may say that this is a bat plot. But I say it is good.
By using batteries and fencing to protect a building, the movie looked like a cross between a bug zapper and the old James Arness "The Thing" movie where he is the vegetable from outer space. Sometimes I think the actors winged it. The graphics were great. You could tell they were graphics and did not have to guess wither it was real or Memorex. And have you ever seen a movie where they said Chiroptera with a straight face. Was she that Egyptian Pharaoh with Anthony?
What do you want from this movie? "BLOOD?"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandro Corvini am 29. Juni 2004
Format: DVD
Sicher, dieser Film ist kein Blockbuster und kann mit Lou Diamond Phillips und Dina Meyer auch nur 2 B-Film-Größen aufweisen, aber muß es immer das große Geld sein, das einen Film interessant macht? Bats ist ein kleiner, feiner Horrorthriller, mit konsequentem Spannungsaufbau und für das geringe Budget recht passablen Effekten. Es müssen nicht immer 200 Millionen sein die einen Film interessant machen. Der mir bis dato unbekannte Regisseur hat einen wirklich unterhaltsamen, kleinen Horrorfilm inszeniert, der niemandem, der Spaß an Low Budget Horrofilmen hat, missfallen wird.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. April 2001
Format: DVD
Die Bewohner des amerikanischen Texas haben ein Problem- eine Schar mit einem gefährlichen Virus bestückter Fledermäuse macht sich Nacht für Nacht auf, Beute zu finden, die dank dieses speziellen Infekts nun auch frisches Menschenfleisch nicht mehr ausschließt. Zudem sind sie dadurch nun auch wesentlich aggressiver und es ist den Tieren ein leichtes, den Erreger auch auf ihre Artgenossen zu übertragen. Und dann ist da noch ein verrückter Wissenschaftler! Ein mutiger Trupp bestehend aus dem Dorfsheriff, einer Fledermausexpertin und ihrem stellenweise doch etwas hasenfüßigen Partner macht sich so also auf, die Menschheit vor den fliegenden Teufeln zu bewahren, was bedeutet eine weitere Verbreitung der Flügelwesen aufzuhalten und den bereits bestehenden Bestand zu zerstören. Dieses zugegebenermaßen recht schwierige Unterfangen ist eigentlich zu fast jedem Zeitpunkt im Film bemerkenswert spannend und amüsant, und auch die kleinen Hauptdarsteller des Films überzeugen durch einen hohen Wert an Realismus und wirken sehr furchteinflößend. Besonders die Nahaufnahmen sind gut gelungen und jagen dem Zuschauer einen kalten Schauer über den Rücken, da man schon nach kurzer Zeit mit den Darsteller mitfiebert, die ihre Rollen überzeugend meistern. Erfrischend ist ebenfalls, das der Film auf die sonst schon traditionelle Liebesgeschichte in Horrorstreifen (fast) gänzlich verzichtet und statt dessen der Düsterheit den Vortritt läßt. Für Freunde des Genres ist der Film also unverzichtbar, und auch wer mit der Kategorie "Tierhorror" bisher nicht soviel anfangen konnte, wird hier wahrscheinlich positiv überrascht werden. Wenn nicht, kann der Zuschauer auf jeden Fall einige interessante Informationen über die Fledertiere mitnehmen und in seinem Gedächtnis speichern, ist "Bats" auch keine Naturdoku!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von terencehill am 21. März 2008
Format: DVD
Story: Ein verrueckter Wissenschaftler zuechtet Killerfledermaeuse, welche nun eine Kleinstadt in Texas terrorisieren und alles und jeden die Kehle durchbeissen. Nur eine Fledermausologin und ihr Partner, sowie der oertliche Sheriff koennen sie noch aufhalten, sie bekommen Hilfe vom Militaer in Form eines Riesengefrierapparates.

Bild/Ton: Beides ist sehr gut, besonders da dies ein Tierhorror ist.

Extras: Trailer, Making of, Interviews, Photos, Profile

Kritik: So bescheuert sich die Story auch anhoert, so ist der Film wirklich gut, wenn man bedenkt das Tierhorror fuer die meisten Zuschauer nur Schrott ist. So kann jeder Zuschauer hier einen guten Film erwarten, welcher aufwendig produziert wurde die Fledermaeuse kommen echt rueber, da sie nicht hauptsaechlich CGI sind und fuer die Top Gun Fans; Kampfjets kommen auch vor. Allerdings folgt der Film dem gleichen Schema wie die meisten Tierhorror, Tiere ueberfallen Stadt, essen jeden, Held sucht sie, rennt davon, endeckt Boesewicht, kommt wieder und toetet alle.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weissbart Andreas am 7. August 2004
Format: DVD
Na das US-Militär hat ja schon allerhand Blödsinn veranstaltet. All mögliches Getier hochgezüchtet und an den Genen umeinandermanipuliert. Jetzt auch noch an dem Schrecken der die Nacht durchflattert. Sind die Fledermäuse eh schon sehr eckelige Kreaturen. Also ich find schon. Bei einem Schönheitswettbewerb in der Fauna belegen die Viecher einen der hintersten Plätze.
Okay, was haben die verrückten Wissenschaftler zusammengeschraubt. Tata!!! Superschlaue, gefrässige und umgebaute Flughunde. Na wenn die die nur früher schon erschaffen hätten. Der Kalte Krieg wäre sicher zehn Jahre früher gewonnen worden. Mindestens. Wurde aber nicht. Nennen wir es Unentschieden.
Und ausgekommen sind die auch noch. Sich einfach verdrückt. Nun unterwegs auf der Jagd nach Menschfleisch. Arglose Texaner und Texanerinnen fallen ihnen zum Opfer. Anhand der Wunden wird sofort messerscharf erkannt: Da sind Riesenfledermäuse am Werk. Klar die sehr große klaffende Öffnung der Bauchdecke läßt da nur diesen einen Schluß zu.
Um der Bedrohung Herr zu werden trommelt man die schicke Fledermausforscherin Dr. Sheila Casper, ihren Assistenten, den Dorfsheriff und den Erschaffer des Ungemachs zusammen. Die üblichen Jäger für solch ein Ungeziefer. Wie bekannt aus vielen mutierten Haustiermonsterfilmen.
Nachdem die Population der Flatternager in die Millionen geht, aber komischerweise nicht bombardiert werden darf (sonst zerstreuen die sich) und die geistig zerstreuten Jäger des verlorenen Gripses nicht gleich auch die einfrierende Idee zum killen der Brut kommen müssen noch ein paar Leutchen effekthaschend sterben. Recht so.
Mein Fazit
Olala, was für eine Granate.
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